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	<title>Digitalisierung &#8211; Support-4-IT</title>
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		<title>Homeschooling hat positive Effekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 21:58:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit gestern hat der Live-Unterricht nach den Weihnachtsferien in Niedersachsens Schulen wieder begonnen. Die meisten LehrerInnen, Kinder und Eltern freut’s. Denn: Laut Hannoverscher Allgemeiner Zeitung am Wochenende (8./9. Januar 2022) waren die Schulen in Niedersachsen schlecht auf den Unterricht unter Pandemiebedingungen vorbereitet &#8230; Corona-Sonderausschuss bemängelt „digitale Einschränkungen“ Zu diesem Ergebnis kam ein Corona-Sonderausschuss, dem alle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5982" class="elementor elementor-5982" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Seit gestern hat der Live-Unterricht nach den Weihnachtsferien in Niedersachsens Schulen wieder begonnen. Die meisten LehrerInnen, Kinder und Eltern freut’s. Denn: Laut Hannoverscher Allgemeiner Zeitung am Wochenende (8./9. Januar 2022) waren die Schulen in Niedersachsen schlecht auf den Unterricht unter Pandemiebedingungen vorbereitet &#8230;</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Corona-Sonderausschuss bemängelt „digitale Einschränkungen“</h2>				</div>
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									<p>Zu diesem Ergebnis kam ein Corona-Sonderausschuss, dem alle vier Landtagsfraktionen des Niedersächsischen Landtags angehören. Insbesondere was den digitalen Distanzunterricht anginge, hätten sich „digitale Einschränkungen &#8230; nicht nur am Wohnort der SchülerInnen, sondern auch in den Schulen gezeigt.“ Lesen Sie dazu auch unsere vorigen <a href="https://support-4-it.com/digitalisierung-schulen-niedersachsen/">Blogbeiträge</a>.</p><p>Dagegen fühlten sich beispielsweise die Schulen in Schwaben gut vorbereitet, so der Bayrische Rundfunk 24, „Homeschooling sei jederzeit möglich, die Schulen in Schwaben seien gewappnet &#8230;“ (1)</p><p>Also keine Angst vor Homeschooling – denn wer gut gewappnet ist, braucht auch nichts zu befürchten. Und: Es gibt weitere neue – positive – Erkenntnisse, was den Digitalunterricht betrifft: </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Distanz-Unterricht muss nicht unbedingt schlecht sein ...</h2>				</div>
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									<p>Das ergab eine neue Studie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen und des Leibniz-Instituts für Wissensmedien. So hätten sich speziell die persönlichen Beziehungen im Distanzunterricht – gemeint sind Unterrichtsmethoden, die einen persönlichen Kontakt zur Lehrperson ermöglichen und Beziehungen aufrechterhalten – als besonders günstig für den Lernerfolg der SchülerInnen herausgestellt.</p><p>Die WissenschaftlerInnen untersuchten, wie Lehrkräfte während der ersten Schulschließungsphase im Frühsommer 2020 aufgrund der Corona-Pandemie den Distanzunterricht gestalteten und wie die Qualität dieses Unterrichts von SchülerInnen sowie ihren Eltern wahrgenommen wurde.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Videomeetings mit der Lehrkraft helfen ...</h2>				</div>
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									<p>Dabei zeigte sich, dass beispielsweise Videomeetings der Lehrkraft mit einzelnen SchülerInnen am meisten zur Unterrichtsqualität und zur Freude am Lernen oder der Anstrengungsbereitschaft beitrugen.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Selbstgemachte Videos der Lehrkräfte sind wichtiger als perfekt gestaltetet Fertig-Videos</h2>				</div>
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									<p>„Das große Bedürfnis von SchülerInnen nach einem persönlichen Kontakt zur Lehrkraft zeigte sich auch eindrücklich an einem weiteren Ergebnis der Studie: Selbstgemachte Videos der Lehrkräfte wurden am besten beurteilt“, erklärt Bildungsforscherin Ann-Kathrin Jaekel.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Anerkennung für digitale Bemühungen der Lehrer</h2>				</div>
				</div>
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									<p>SchülerInnen – und auch deren Eltern – legen offenbar keinen bzw. wenig Wert auf ein perfekt gestaltetes Video. „Sie wollen lieber <strong>die eigene Lehrkraft sehen und das Gefühl haben, da hat sich jemand für uns richtig Mühe gegeben</strong>“, fügt Jaekel hinzu. Keine relevante Auswirkung auf die Unterrichtsqualität hingegen zeigten Lernvideos von Drittanbietern auf Plattformen wie Youtube oder Planet Schule. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift AERA Open veröffentlicht.</p><p>Rund 3.200 Schülerinnen und Schüler, 1.700 Eltern und 300 Lehrkräfte von weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg beteiligten sich an der Studie. Untersucht wurde, wie der Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch konkret gestaltet wurde, zum Beispiel mit <strong>Videomeetings, Gruppenarbeiten, Onlinepräsentationen oder Lernvideos</strong> und welche dieser Methoden Eltern und Schülerinnen und Schüler als besonders hilfreich für das Lernen auf Distanz erlebten. So wurde etwa gefragt, wie die Struktur des Unterrichts, das Feedback der Lehrkraft oder die Gestaltung der Übungsphasen wahrgenommen wurden. Schließlich wurde untersucht, wie die Unterrichtsmethoden beispielsweise mit <strong>Lernfreude, Anstrengungsbereitschaft</strong> oder mit der <strong>erlebten Klassengemeinschaft</strong> zusammenhingen.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Selbstproduzierte Videos für Mathematik ...</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Die Ergebnisse zeigten, dass die Lehrkräfte eine große Bandbreite von Gestaltungsmöglichkeiten nutzten und diese stark vom jeweiligen Unterrichtsfach und der Lehrkraft abhängig waren. Während Videomeetings oder Treffen mit einzelnen SchülerInnen über alle Fächer hinweg eingesetzt wurden, verwendeten Mathematiklehrkräfte verstärkt selbstproduzierte Lernvideos.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">... und digitale Gruppenarbeit in Deutsch und Englisch</h2>				</div>
				</div>
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									<p>In den Fächern Deutsch und Englisch hingegen spielte Gruppenarbeit eine größere Rolle. <strong>Insgesamt wurden Formate als besonders lernwirksam erachtet, wenn sie eine persönliche Beziehung zur Lehrkraft oder den Klassenkameradinnen und -kameraden ermöglichten und die soziale Interaktion förderten.</strong></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Regelmäßiger persönlicher Austausch mit Lehrkräften im Distanzunterricht wichtig</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Der regelmäßige persönliche Austausch mit der Lehrkraft und den MitschülerInnen sei deshalb besonders im Distanzunterricht bedeutsam. „Es ist jedoch auch klar, dass dies für Lehrkräfte mitunter einen großen Aufwand bedeutet. Sie sollten ihren SchülerInnen aber regelmäßig und verlässlich die Möglichkeit zum persönlichen Austausch geben“, rät Ann- Kathrin Jaekel.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">„Bestimmte Elemente des digitalen Unterrichts haben durchaus Zukunftspotenzial“</h2>				</div>
				</div>
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									<p>„Insbesondere mit Blick auf die Ergebnisse zu den Lernvideos liefert uns die Studie zudem <strong>interessante Ansatzpunkte, um auch den inzwischen wieder stattfindenden Präsenzunterricht durch digitale Bestandteile sinnvoll zu ergänzen.</strong> Bestimmte Elemente des digitalen Unterrichts haben durchaus Zukunftspotenzial“ ergänzt Richard Göllner, Professor für Educational Effectiveness und Educational Trajectories am Hector-Institut. (2)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Homeschooling vermindert bei SchülerInnen Schlafdefizite</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Einen weiteren positiven Effekt beim Homeschooling erkannte eine Studie der Universität Zürich (UZH): Dabei kam heraus, dass Schulschließungen bei Jugendlichen zu mehr Schlaf und besserer Lebensqualität führten.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">„75 Minuten mehr Schlaf verbessern Lebensqualität siginifikant“</h2>				</div>
				</div>
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									<p>„Die SchülerInnen schliefen während des Lockdowns rund 75 Minuten länger. Gleichzeitig stieg ihre Lebensqualität signifikant und der Konsum von Alkohol sowie Koffein sank“, sagt Co-Studienleiter Oskar Jenni, UZH-Professor für Entwicklungspädiatrie. Da die Anreise zur Schule wegfiel, konnten die Jugendlichen später aufstehen.</p><p>Für die Untersuchung hatten die Forschenden 3.664 Gymnasiastinnen im Kanton Zürich während des Lockdowns zu ihrem Schlafverhalten und ihrer Lebensqualität online befragt. Dann verglichen sie die Ergebnisse mit der Befragung von 5.308 Schülern aus dem Jahr 2017. Dabei zeigte sich, dass in den drei Monaten im Homeschooling die Jugendlichen an Schultagen rund 90 Minuten später aufstanden, aber nur etwa 15 Minuten später zu Bett gingen – was die Schlafdauer insgesamt um 75 Minuten verlängerte. An den Wochenenden hingegen waren die Schlafenszeiten in beiden Gruppen vergleichbar.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mehr Schlaf = weniger Alkohol und Koffein</h2>				</div>
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									<p>Die SchülerInnen der Lockdown-Gruppe beurteilten ihre gesundheitsbezogene Lebensqualität besser und gaben an, weniger Alkohol und Koffein zu konsumieren als jene der Vor-Corona-Gruppe. „Obwohl der Lockdown eindeutig zur Verschlechterung von Gesundheit und Wohlbefinden vieler Jugendlichen geführt hat, offenbaren unsere Ergebnisse auch einen positiven Effekt von Schulschliessungen, der bisher vernachlässigt wurde“, sagt Jenni.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schlafdefizite führen zu Müdigkeit, Angst und körperlichem Unwohlsein</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Denn Schlafdefizite können bei Jugendlichen zu allgemeiner Müdigkeit, Angst und körperlichem Unwohlsein führen. <strong>Dadurch verschlechtern sich die Stimmung sowie kognitive Funktionen wie Konzentration, Gedächtnis und Aufmerksamkeit, was die Bewältigung des Alltags erheblich beeinträchtigt.</strong> Denn frühe Schulanfangszeiten stehen im Konflikt mit den biologisch bedingten, verspäteten Schlafzeiten von jungen Menschen. Da sie spätere Aufwachzeiten verhindern, tragen sie zum chronischen Schlafdefizit vieler Jugendlicher bei.</p>								</div>
				</div>
					</div>
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									<p>Sie kennen LehrerInnen und / oder eine Schule, die noch immer keine vernünftige Infrastruktur besitzt? Oder keine professionelle IT-Administration? Wir helfen Ihnen, digitalen Unterricht professionell durchzuführen. Erstellen Sie gemeinsam mit uns ein Konzept. Wir finden individuelle Lösungen für jeden Bedarf! Selbstverständlich unterstützen wir Sie dabei, die dafür notwendigen Fördergelder zu beantragen, um so einen reibungslosen digitalen Schulalltag / -unterricht ermöglichen zu können. Rufen Sie uns an!</p><p>Telefon: 0511 6766898-0</p>								</div>
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									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/omikron-schulen-in-schwaben-fuehlen-sich-gut-vorbereitet,StpgJ1P" target="_blank" rel="noopener">https://www.br.de/nachrichten/bayern/omikron-schulen-in-schwaben-fuehlen-sich-gut-vorbereitet,StpgJ1P</a></p><p>(2) https://uni-tuebingen.de/</p><p>(3) <a href="https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/studie-zu-homeschooling-findet-ueberraschend-positives-ergebnis-15757/" target="_blank" rel="noopener">https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/studie-zu-homeschooling-findet-ueberraschend-positives-ergebnis-15757/</a></p>								</div>
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		<title>Digitalisierung in Niedersachsens Schulen hakt noch immer!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 13:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Beenden Sie die digitale Hängepartie an unserem Schulen, Herr Minister!“ Dies forderte der Philologenverband Niedersachsen (PHVN) in einem offenen Brief an Kultusminister Grant Hendrik Tonne. (1) Denn laut einer aktuellen Umfrage des Philologenverbands läuft insbesondere an Gymnasien und zum Abitur führenden Schulen Vieles schief – beziehungsweise gar nicht &#8230; Selbst fast zwei Jahre nach Ausbruch [&#8230;]]]></description>
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									<p>„Beenden Sie die digitale Hängepartie an unserem Schulen, Herr Minister!“ Dies forderte der Philologenverband Niedersachsen (PHVN) in einem offenen Brief an Kultusminister Grant Hendrik Tonne. (1) Denn laut einer aktuellen Umfrage des Philologenverbands läuft insbesondere an Gymnasien und zum Abitur führenden Schulen Vieles schief – beziehungsweise gar nicht &#8230; <strong>Selbst fast zwei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie sind Deutschlands Schulen immer noch nicht optimal für einen digital unterstützten Unterricht ausgerüstet worden.</strong> (2)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Endgeräte für Lehrkräfte fehlen</h2>				</div>
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									<p>Auf die Frage: „Haben Sie mittlerweile von ihrem Dienstherren ein digitales Endgerät erhalten?“ antworteten 62,5 Prozent (43 Prozent) der befragten niedersächsischen Lehrkräfte mit „Nein“. Nicht optimal nutzbar fanden 52,2 Prozent (50 Prozent) das WLAN/LAN für den Unterricht</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Professionelle Unterstützung von IT-Fachkräften gibt es kaum ...</h2>				</div>
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									<p>Und: 63,2 Prozent (62,5 Prozent) der Befragten haben keine/n professionellen IT-Betreuer/Innen an ihrer Schule, die/der bei Problemen an der Seite der LehrerInnen steht, wenn etwas einmal nicht funktioniert.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zahlen in Niedersachsen schlechter als im Bundesdurchschnitt </h2>				</div>
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									<p>Mit diesen Zahlen liegt Niedersachsen unter dem Bundesdurchschnitt (Zahlen in Klammern, s.o.). Bei der Umfrage, die bundessweit unter 6.990 Lehrkräften durchgeführt wurde, kamen übrigens mehr als 20 Prozent der UmfrageteilnehmerInnen aus Niedersachsen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">„Digitale Ausstattung der Schulen muss Chefsache werden!“</h2>				</div>
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									<p>„Diese überdurchschnittliche Beteiligung weist bereits darauf hin, wie groß die Mängel an unseren Schulen sind“, sagte dazu Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen. <strong>„Diese Ergebnisse sind für uns nicht verwunderlich, der Austausch mit unseren Schulen bestätigt genau diese Mängel“</strong>, sagt Audritz. Der Philologenverband hatte die Situation bereits in der Vergangenheit wiederholt kritisiert. „Es wird Zeit, die digitale Ausstattung der Schulen endlich zur Chefsache zu erklären und hier dringend nachzusteuern“, fordert der Verbandschef. Die Anpassung des Unterrichts an die digitalen Anforderungen sei grundsätzlich unumgänglich. In der Pandemie hätten die Mängel außerdem die Unterrichtssituation beim Homeschooling erschwert. (3)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Verbandsvorsitzende stellt „Armutszeugnis für politisch Verantwortliche“ fest</h2>				</div>
				</div>
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									<p><strong>Lediglich 23 Prozent der Befragten bekommen Hilfe von professionellen AdministratorInnen</strong>, in Niedersachsen sind es immerhin 26,5 Prozent. Dennoch: <br />„Dies ist für die politisch Verantwortlichen ein Armutszeugnis nach mehr als 20 Monaten Pandemie“, konstatiert die Bundesvorsitzende des Verbandes, Susanne Lin-Klitzing. Und fordert: „Die Schulen müssen unbürokratischer, schneller und besser ausgestattet werden.“ (2)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Gelder sind da – und werden nicht abgerufen</h2>				</div>
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									<p>Unverständlich, dass auf der einen Seite Gelder zur Verfügung stehen, diese andererseits nicht abgerufen werden. So sind in Niedersachsen beim Basis-Digitalpakt bisher lediglich 23 Millionen Euro abgeflossen, das sind nur knapp fünf Prozent der insgesamt auf das Land entfallenden 470 Millionen. (4)</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Große Unterschiede von Schule zu Schule ...</h2>				</div>
				</div>
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									<p>An den Schulen in Deutschland gibt es einer weiteren Studie zufolge große Unterschiede bei der Digitalisierung. <strong>Die Bildungsgewerkschaft GEW sprach Ende September 2021 sogar von einer „digitalen Spaltung” und forderte Investitionen und Zeit für die Weiterbildung von Lehrkräften und Schuladministratoren, die sich um die Technik kümmern, damit Lehrerinnen und Lehrer damit nicht zusätzlich belastet werden.</strong> „Wir dürfen die Digitalisierung an der Schule nicht auf Ausstattungsfragen reduzieren. Drei Balken im Wlan-Symbol bedeuten nicht automatisch gute Bildung”, sagte GEW-Vorstandsmitglied Ralf Becker.</p><p>Für die Studie hatte die Kooperationsstelle Hochschule und Gewerkschaften der Universität Göttingen Anfang des Jahres 2.750 Lehrkräfte in Deutschland befragt, unter anderem dazu, ob es an ihrer Schule eine Digitalstrategie gibt, ob dort neue digitale Unterrichtsformen erprobt werden, ob es digitale Geräte für den Unterricht gibt oder ob Räume so eingerichtet sind, dass digitales Lehren und Lernen unterstützt wird.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Jede dritte Schule ist „Nachzügler“ ...</h2>				</div>
				</div>
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									<p>„Die Unterschiede zwischen digitalen Vorreiter- und Nachzügler-Schulen beim Lehren und Lernen mit digitalen Medien und Tools sowie der digitalen Infrastruktur sind gewaltig”, sagte Studienleiter Frank Mußmann. Rund jede dritte Schule wird in der Studie zu den „Nachzüglern” gezählt. 38 Prozent werden als „Vorreiter” oder „digital orientiert” eingestuft und 29 Prozent als „digitaler Durchschnitt”.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">... aber SchülerInnen profitieren von „Vorreiter-Schulen“</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Mußmann verwies darauf, dass Schülerinnen und Schüler an „Vorreiter-Schulen” deutlich intensiver lernten, digitale Inhalte zu erstellen und Informationen im Netz zu prüfen. „Alle Schulakteure sollten alles daran setzen, die digitale Spaltung abzubauen.” (dpa)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ein weiteres Problem: Ausbau des Breitbandes</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Verivox-Experte Jens-Uwe Theumer nannte die aktuelle Digitalstruktur an deutschen Schulen „ernüchternd”. Der Breitbandausbau ist zwar nicht Teil des Digitalpakts Schule, aber eine wichtige Voraussetzung, um schnelles Internet in den Schulen überhaupt zu ermöglichen. FTTH gilt beim Internet als bester Übertragungsweg, auch weil er nicht so schwankungsanfällig ist wie Telefondrähte (VDSL/Vectoring/Super-Vectoring) oder Fernsehkabel.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">FTTH-Ausstattung in Hannover nur bei acht Prozent ...</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Die Situation in Deutschland ist unterschiedlich. Der Erhebung zufolge stehen drei norddeutschen Städte relativ gut da: In Hamburg sind demnach alle allgemeinbildenden Schulen mit FTTH an das Internet angeschlossen, in Bremen sind es 98 Prozent und in Kiel 90 Prozent. <strong>Kein gutes Zeugnis ist die Statistik für Hannover mit acht Prozent.</strong> (5)</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Sie kennen eine Schule, die noch immer keine vernünftige Infrastruktur besitzt? Oder keine professionelle IT-Administration? Wir helfen Ihnen, ein Konzept zu erstellen und finden individuelle Lösungen für jeden Bedarf! Selbstverständlich unterstützen wir Sie dabei, die dafür notwendigen Fördergelder zu beantragen, um so einen reibungslosen digitalen Schulalltag ermöglichen zu können. Rufen Sie uns an!</p><p>Telefon: 0511 6766898-0</p>								</div>
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									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://www.phvn.de/haengepartie-beenden-herr-minister/" target="_blank" rel="noopener">https://www.phvn.de/haengepartie-beenden-herr-minister/</a></p><p>(2) <a href="https://www.dphv.de/2021/12/01/digitalschub-durch-corona-schulen-immer-noch-nicht-optimal-ausgeruestet/" target="_blank" rel="noopener">https://www.dphv.de/2021/12/01/digitalschub-durch-corona-schulen-immer-noch-nicht-optimal-ausgeruestet/</a></p><p>(3) <a href="https://www.dphv.de/2021/12/02/phvn-umfrage-des-deutschen-philologenverbandes-bestaetigt-mangelhafte-ausstattung-der-niedersaechsischen-gymnasien/" target="_blank" rel="noopener">https://www.dphv.de/2021/12/02/phvn-umfrage-des-deutschen-philologenverbandes-bestaetigt-mangelhafte-ausstattung-der-niedersaechsischen-gymnasien/</a></p><p>(4) <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/digitalisierung-der-schulen-neue-zahlen-zum-digitalpakt-von-6-5-milliarden-euro-ist-erst-ein-achtel-abgeflossen/27567074.html?ticket=ST-9224489-prBSc6ffY669Un1kAUio-cas01.example.org" target="_blank" rel="noopener">https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/digitalisierung-der-schulen-neue-zahlen-zum-digitalpakt-von-6-5-milliarden-euro-ist-erst-ein-achtel-abgeflossen/27567074.html?ticket=ST-9224489-prBSc6ffY669Un1kAUio-cas01.example.org</a></p><p>(5) <a href="https://deutsches-schulportal.de/bildungswesen/was-hat-der-digitalpakt-schule-bislang-gebracht/" target="_blank" rel="noopener">https://deutsches-schulportal.de/bildungswesen/was-hat-der-digitalpakt-schule-bislang-gebracht/</a></p>								</div>
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					<wfw:commentRss>https://support-4-it.com/digitalisierung-schulen-niedersachsen/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, Rezept und Patientenakte – Digitalisierung im Gesundheitswesen hakt an allen Ecken und Enden</title>
		<link>https://support-4-it.com/digitalisierung-im-gesundheitswesen/</link>
					<comments>https://support-4-it.com/digitalisierung-im-gesundheitswesen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://update.support-4-it.de/?p=5312</guid>

					<description><![CDATA[Befunde, Medikamente, Arzttermine: In Zukunft soll alles digital gespeichert werden – und so PatientInnen und ÄrztInnen das Leben vereinfachen. Doch auch wenn die Politik für die elektronische Patientenakte wirbt – noch holpert es gewaltig bei der Einführung &#8230; Theoretisch könnten seine PatientInnen die elektronische Patientenakte bereits benutzen. Das sagt Hausarzt Jürgen Rietzschel aus Hohenstein-Ernstthal. „Theoretisch“, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5312" class="elementor elementor-5312" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Befunde, Medikamente, Arzttermine: In Zukunft soll alles digital gespeichert werden – und so PatientInnen und ÄrztInnen das Leben vereinfachen. Doch auch wenn die Politik für die elektronische Patientenakte wirbt – noch holpert es gewaltig bei der Einführung &#8230;</em></p>								</div>
				</div>
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									<p>Theoretisch könnten seine PatientInnen die elektronische Patientenakte bereits benutzen. Das sagt Hausarzt Jürgen Rietzschel aus Hohenstein-Ernstthal. „Theoretisch“, betont er. „Praktisch aber noch nicht. <strong>Die technischen Voraussetzungen sind relativ schwierig umzusetzen.</strong>“ Der 36-Jährige arbeitet als angestellter Arzt in einer Außenstelle der Poliklinik Chemnitz. Er ist kein Skeptiker der Digitalisierung. Aber die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) bereitet ihm Sorgen.</p><p>Die Einführung der ePA verläuft in drei Schritten: Seit Januar müssen die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten diese ePA anbieten. Im zweiten Quartal erfolgte ein sogenanntes Rollout. Bis Mitte des Jahres sollten alle Praxen der vertragsärztlichen Versorgung die notwendige Technik angeschafft haben und an diese Infrastruktur angeschlossen sein. Dazu zählen beispielsweise Vertragsärzte, Vertragszahnärzte, Krankenhäuser, Psychotherapeuten, Hebammen und Rettungsdienste.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Start der Elektronischen Patientenakte schwierig</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Doch der Start der ePA wird von vielen Schwierigkeiten begleitet. Wer nachvollziehen möchte, womit sich Ärzte herumschlagen, muss viel technisches Interesse und Verständnis mitbringen. Denn für die Digitalisierung des Gesundheitswesens wird in Deutschland eine sogenannte Telematikinfrastruktur (TI) aufgebaut. Der Grund ist die notwendige Sicherheit. Mit der TI sollen alle Daten völlig abgeschirmt vom Internet übertragen werden können.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hohe technische Anforderungen: Digitales Verwaltungssystem, Konnektor, elektronischer Heilberufsausweis</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Für die Praxis, in der Jürgen Rietzschel als Hausarzt arbeitet, heißt das, dass sie neben dem <strong>Verwaltungssystem</strong> nun auch einen sogenannten <strong>Konnektor</strong> braucht. Das ist das <strong>Gerät, was die personenbezogenen sensiblen Daten überträgt</strong> – mit einem hohen Sicherheitsniveau. Der Konnektor sorgt unter anderem dafür, dass medizinische Dokumente verschlüsselt und signiert werden können.</p><p>Doch damit nicht genug. Für viele Anwendungen der TI ist ein <strong>elektronischer Heilberufsausweis</strong> der Pflicht. Der wird unter anderem für elektronische Signaturen benötigt, die zum Beispiel für den elektronischen Arztbrief oder die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangt wird. Zehn Monate hat Hausarzt Rietzschel darauf gewartet, dass ihm und seinen Mitarbeiterinnen die Ausweise ausgestellt werden.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">ÄrztInnen müssen elektronische Patientenakte (ePA) anbieten – aber nur drei Unternehmern bieten Technik dafür</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Die Arztpraxen sind also von den Anbietern der technischen Ausrüstung abhängig.</strong> Drei Unternehmen haben zum Beispiel die Konnektoren entwickelt. Diese stellten sich als ein technischer Flaschenhals heraus. <strong>Zwar gibt es die gesetzliche Vorgabe, dass die Praxen die ePA ab dem 1. Juli anbieten müssen, aber selbst Praxen, die das wollten, konnten das nicht in jedem Fall:</strong> Die für die Zulassung verantwortliche Firma <strong>Gematik</strong> ließ den ersten Konnektor Anfang Mai zu, den zweiten am 30. Juni und den dritten erst Ende Juli – als die Patientenakte schon seit drei Wochen funktionieren sollte &#8230; (Anmerkung: Die gematik GmbH wurde – laut wikipedia – im Januar 2005 von den Spitzenorganisationen des deutschen Gesundheitswesens gegründet, um gemäß gesetzlichem Auftrag die Einführung, Pflege und Weiterentwicklung der elektronischen Gesundheitskarte – eGK –und ihrer Infrastruktur in Deutschland voranzutreiben, zu koordinieren und die Interoperabilität der beteiligten Komponenten sicherzustellen).</p><p>Keine Zeit für die Ärzte, sich mit dem neuen System auseinanderzusetzen. Lediglich ein enormer Druck auf die Ärzte, dieses schnellstmöglich einzusetzen, kritisiert Hausarzt Rietzschel. „Man hat keine Zeit, sich überhaupt damit auseinanderzusetzen, wie ich die Praxis da umstrukturieren könnte, was ich jetzt anders machen muss. Man kann das alles nicht testen.“</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Honorarkürzungen um 2,5 Prozent für Nichterfüllung der ePA</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Damit nicht genug kamen technikseitig weitere Probleme hinzu: Beispielsweise liegen bis jetzt nicht für alle Praxisverwaltungssysteme Zulassungen für die ePA-Updates vor.</p><p><strong>Praxen, die nicht an die technische Infrastruktur angebunden sind, sollen per Gesetz 2,5 Prozent der Honorare gekürzt werden.</strong> Dagegen sind die Kassenärztlichen Vereinigungen Sturm gelaufen. „Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen der ärztlichen Selbstverwaltung und den freien ärztlichen Berufsverbänden kritisieren wir den politischen Druck zur forcierten Digitalisierung der Arztpraxen, bevor die vorausgesetzten technischen Lösungen ausgereift sind und bevor Mehrwerte für Patienten und Ärzte die Aufwände überwiegen&#8220;, heißt es etwa aus Thüringen. (1)</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">E-Rezept verzögert sich bis mindestens Januar 2022</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Im Oktober 2021 sollte es eigentlich – freiwillig und bundesweit – losgehen. Doch auch der Roll-out des E-Rezepts verzögert sich erneut. Der Grund dafür sei, dass viele Arztpraxen noch gar nicht die technische Möglichkeit hätten, E-Rezepte auszustellen, so die Gematik Zurzeit soll es an zertifizierten Updates mangeln. Damit wird die freiwillige bundesweite Einführung ein weiteres Mal verschoben: Ursprünglich sollte es am 1. Juli 2021 losgehen, dann wurde der 1. Oktober in Aussicht gestellt. Weiterhin festgehalten wird allerdings an der Einführungspflicht am 1. Januar 2022.</p><p>Die E-Rezept-Testphase in der Fokusregion Berlin-Brandenburg wird daher erst einmal verlängert. Die seit Juli 2021 laufenden, ursprünglich auf drei Monate angelegten Tests in einigen Arztpraxen und Apotheken in der Metropolregion laufe nun bis Ende November. Dieser Beschluss wurde auf der Gesellschafterversammlung der Gematik gefasst. Damit wird die freiwillige bundesweite Einführung, die am 1. Oktober starten sollte, vorerst auf Eis gelegt: Bundesweit stehen die digitalen Verordnungen also noch nicht bereit.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">E-Rezepte Pflicht, aber funktionieren – noch – nicht ...</h2>				</div>
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									<p>Dennoch wird an der verpflichtenden Einführung der E-Rezepte im Januar 2022 festgehalten – ab dann soll es für gesetzlich Versicherte keine rosa Muster-16-Rezepte mehr geben, sondern E-Rezept-Schlüssel in digitaler Form oder ausgedruckt auf Papier. Die Apotheken im Land hätten somit lediglich im Dezember Zeit, sich mit dem E-Rezept und den neuen Abläufen vertraut zu machen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Keine Updates für Praxisverwaltungssysteme vorhanden</h2>				</div>
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									<p><strong>Als Grund für die Planänderung gibt die Gematik an, dass viele Arztpraxen gar nicht die technische Möglichkeit haben, E-Rezepte auszustellen: So mangele es an zertifizierten Updates für ihre Praxisverwaltungssysteme. Bisher haben viele Versicherte außerdem noch nicht die neueste Generation der elektronischen Gesundheitskarte mit NFC-Schnittstelle und dazugehöriger PIN.</strong> Karte und PIN der jeweiligen Krankenkasse sind jedoch Voraussetzungen, um die E-Rezept-App der Gematik in vollem Umfang nutzen zu können, also E-Rezepte in der App zu empfangen und zu verwalten. Außerdem verhielten sich viele Krankenkassen beim E-Rezept der Gematik noch sehr zurückhaltend. So sei eine flächendeckende Einführung wenig aussichtsreich. Zum jetzigen Quartalsbeginn rechnet man mit einem deutlichen Anstieg der Zahl angepasster Praxisverwaltungssysteme. Außerdem liegen dem Bundesgesundheitsministerium seit wenigen Tagen Zusagen weiterer großer Krankenkassen vor, die sich nun ebenfalls aktiv an der Testphase beteiligen werden.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Große Skepsis in der Branche</h2>				</div>
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									<p>Die Entwicklungen überraschen nur wenig: Hinter vorgehaltener Hand hatten sich in den letzten Wochen immer mehr VertreterInnen der Ärzte- und Apothekerschaft, der Softwareanbieter sowie der Rechenzentren skeptisch geäußert. Die Einführung des E-Rezepts – ursprünglich für Juli 2021 geplant – war vor allem politisch motiviert, während es bei den technischen Prozessen nach wie vor viele offene Fragen und Baustellen gibt.</p><p>Beteiligte der Testdurchläufe in der Fokusregion sprechen davon, dass bisher vor allem „Dummy-Rezepte“ ausgestellt wurden. Außerdem würden zahlreiche Praxissysteme noch gar nicht richtig E-Rezept-tauglich sein, auch wenn sie von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) eine entsprechende Zertifizierung aufweisen. (2)</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Rund 20 Prozent der Arztpraxen nutzt zur Datenübermittlung noch das Fax. Das kann ein Verstoß gegen den Datenschutz sein, der strafbar ist.</h2>				</div>
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									<p>Wie sehr das deutsche Gesundheitswesen in Sachen Digitalisierung hinterherhinkt, zeigt auch die Tatsache, dass – so der Digitalbranchen-Verband Bitkom Ende Juli – noch rund ein Fünftel der deutschen Arztpraxen die Telefax-Technik nutzt, um Daten zu übermitteln.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Faxen aus Praxen rechtlich problematisch</h2>				</div>
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									<p>Darin sieht die Stiftung Gesundheit mit Sitz in Hamburg auch ein rechtliches Problem. Denn Informationen über Patienten oder andere Gesundheitsdaten per Fax zu übermitteln, sei inzwischen rechtswidrig, da die Datenschutz-Grundverordnung es verbietet, sensible Daten auf eine Weise zu übertragen, bei der nicht sichergestellt ist, wo sie am Ende tatsächlich ankommen – und das ist bei der Fax-Technik der Fall. <strong>Theoretisch drohten nach der DSGVO Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro, warnt die Stiftung Gesundheit.</strong></p><p>Denn: Sichere und erprobte Techniken stünden schon seit längerem bereit, heißt es gleichzeitig vom Bundesverband Gesundheits-IT. Sogenannte KIM-Dienste – die Abkürzung steht für „Kommunikation im Medizinwesen“ &#8211; ermöglichten einen sicheren und effizienten Datenaustausch.</p><p><strong>Noch-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn setzt seine Hoffnungen immer noch auf die elektronische Patientenakte. Diese soll nach ihrem offiziellen Start zum Jahreswechsel schrittweise ausgebaut werden – derzeit dümpelt ihre Nutzung aber noch vor sich hin.</strong> (3)</p><p>Unser Fazit: Es bedarf IT-Profis, um die komplexen Vorgaben im Gesundheitswesen auf dem Weg in die Digitalisierung verstehen und erfüllen zu können. Dafür sind wir da! Wir helfen Arztpraxen, Apotheken, Krankenhäusern und Gesundheitsämtern Abläufe zu vereinfachen, Systeme zu verknüpfen, Technik für die entsprechenden MitarbeiterInnen verständlich zu machen.</p>								</div>
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									<p>Wir sorgen dafür, dass Ihre digitale Infrastruktur funktioniert! Und zwar immer! Zu 100 Prozent! Das Beste daran: Einmal eingerichtet, müssen Sie sich um gar nichts mehr kümmern! Für Ihre Daten sowie deren Sicherheit sind wir zuständig. Und das jeden Tag, 24 Stunden lang. Probieren Sie es aus! Rufen Sie uns an. Wir stehen für eine erste kostenfreie Beratung zur Verfügung.</p><p>Telefon: 0511 6766898-0</p>								</div>
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									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/elektronische-patientenakte-start-100.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/elektronische-patientenakte-start-100.html</a></p><p>(2) <a href="https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/09/30/e-rezept-start-verschiebt-sich-schon-wieder" target="_blank" rel="noopener">https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/09/30/e-rezept-start-verschiebt-sich-schon-wieder</a></p><p>(3) <a href="https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/datenschutz-in-der-arztpraxis-faxen-geht-gar-nicht,SiPKnR3" target="_blank" rel="noopener">https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/datenschutz-in-der-arztpraxis-faxen-geht-gar-nicht,SiPKnR3</a></p>								</div>
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		<title>Schulbeginn in Niedersachsen – Digitalisierungsproblematik bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 14:15:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 2. September 2021, beginnt in Niedersachsen für rund 800.000 Schülerinnen und Schüler die Schule (1). Schon jetzt hat es der oberste Schülersprecher Dario Schramm, Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, auf den Punkt gebracht: Die Politik habe die „Sommerferien verschlafen“. Erschreckend fände er, dass auf der diesjährigen To do Liste fast identische Punkte wie im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5286" class="elementor elementor-5286" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Am Donnerstag, den 2. September 2021, beginnt in Niedersachsen für rund 800.000 Schülerinnen und Schüler die Schule (1). Schon jetzt hat es der oberste Schülersprecher Dario Schramm, Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, auf den Punkt gebracht: Die Politik habe die „Sommerferien verschlafen“. Erschreckend fände er, dass auf der diesjährigen To do Liste fast identische Punkte wie im vergangenen Jahr ständen. An erster Stelle nannte er dabei die „Digitalisierung an Schulen, vor allem die Ausstattung mit gutem WLAN!“</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mangelnde Kommunikation verhindert Geldfluss</h2>				</div>
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									<p>Der Grund für die Komplikationen sei so einfach wie schwierig: Kommunikation. Es gebe viele Dinge wie etwa den DigitalPakt, die durchaus hilfreich seien, aufgrund der fehlenden oder mangelhaften Kommunikation von Bund, Ländern und Kommunen fließen die Mittel aus diesen Töpfen aber nicht, erklärt Schramm. „In einer Krisensituation wie dieser ein Armutszeugnis.“ (2)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fördermittel bis 2023 abrufbar</h2>				</div>
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									<p>Derweil versucht die Niedersächsische Politik zu beruhigen: Auf den „DigitalPakt Schule in Niedersachsen“ findet sich online folgendes Versprechen: „Sie müssen keine Sorge haben, dass Sie Fristen versäumen! Die <strong>Fördermittel</strong> sind für Ihre Schule und für den Schulträger im Voraus errechnet und <strong>bis zum 16.05.2023</strong> reserviert.“</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">DigitalPakt für besseres WLAN, digitale Anzeigen sowie interaktive Tafeln</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Der Digitalpakt Schule diene dazu, die digitale Infrastruktur in den Schulen zu verbessern. Dies könnten zum Beispiel die Verbesserung der WLAN-Ausleuchtung an der Schule sein oder die Ausstattung mit digitalen Anzeige- und Interaktionsgeräten wie zum Beispiel interaktiven Tafeln. Es könne aber auch der Aufbau und die Weiterentwicklung digitaler Lehr-Lern-Infrastrukturen wie zum Beispiel Lernplattformen gefördert werden.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Chancengleichheit der Schülerinnen und Schüler verbessern</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Neben der Verbesserung der digitalen IT-Infrastruktur sei ein wichtiges Ziel des DigitalPakts Schule die Förderung der Chancengleichheit für Schülerinnen und Schüler. Deshalb setze das Land Niedersachsen darauf, die Qualität der digitalen Ausstattung an allen Schulen durch den Digitalpakt anzuheben und anzugleichen.</p><p>„Bei mehr als 60 Schülerinnen oder Schüler, liegt der Sockelbetrag bei 30.000 Euro. Liegt die Schülerzahl unter 60, beträgt der Sockelbetrag Ihre Schüleranzahl x 500 €. So errechnen Sie den Sockelbetrag, der für kleinere Schulen vorgesehen ist.</p><p>Beispiel für den Sockelbetrag einer Grundschule mit 55 Schülern</p><p>30.000 / 60 = 500</p><p>500 x 55 = 27.500 Euro</p><p>Zusätzlich zum Sockelbetrag steht jedem Schulträger ein Betrag pro Schülerin und Schüler zu.“ (3)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schlechte Noten in Sachen Digitalisierung für Deutschland</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Ganz klar, es hakt. Noch immer. Das ergibt auch eine Umfrage von Citrix zum Remote-Unterricht: „Dazu befragte im Auftrag von Citrix OnePoll im Juli und August 2020 jeweils 3.500 Eltern mit Kindern im Alter zwischen sechs und 18 Jahren sowie 3.500 Studierende. Die Umfrage erfolgte zeitgleich in Australien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Kanada, Mexiko und Singapur. Pro Land nahmen 500 Elternteile und 500 Studierende teil.</p><p>Das Zeugnis für Deutschland: ,Der Schüler bemühte sich, teils mit Erfolg.’ Bei 50 Prozent der befragten deutschen Eltern waren die Schulen laut deren Einschätzung gar nicht vorbereitet, der Fernunterricht habe nur provisorisch stattgefunden &#8230;“</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fast 50 Prozent der Eltern bewerten Fernunterricht-Zugänge als „Herausforderung“</h2>				</div>
				</div>
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									<p>„Die – trotz aller bereitgestellten Milliarden an Finanzhilfe – weithin schleppende Digitalisierung der Schule rächte sich nun. Das pandemiebedingte Improvisieren offenbarte immer wieder Sand im Getriebe: So berichtete ein Sechstel (17 Prozent) der Befragten von anhaltenden technischen Problemen beim Fernunterricht. Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Eltern gab an, dass der Zugang zu Remote-Learning-Angeboten zunächst eine Herausforderung darstellte, sich aber dann einspielte.</p><p>20 Prozent der befragten Eltern mussten kurzfristig zusätzliche Endgeräte für ihre Kinder beschaffen. Hier galt es zum Beispiel zu verhindern, dass der Fernunterricht den Familien-PC blockiert.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Computerkenntnisse verbessern sich durch Online-Unterricht</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Die ständige Auseinandersetzung mit der Technik im Unterricht hatte aber auch positive Nebenwirkungen: So gab mehr als die Hälfte der befragten Eltern (55 Prozent) an, die Computerkenntnisse ihrer Kinder hätten sich durch den Online-Unterricht verbessert.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Lehrerfortbildung und bessere Organisation des Fernunterrichts gewünscht</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Der ruckartige Wechsel zum Remote Learning warf aber auch ein Schlaglicht auf den Nachholbedarf: Die Eltern von Schulkindern wünschen sich vor allem mehr Lehrerfortbildung für Remote Teaching (53 Prozent), eine bessere Organisation des Fernunterrichts (48 Prozent) und mehr direkte Interaktion mit Lehrkräften beim Unterricht per Video (45 Prozent).“</p><p>„Die Corona-Krise hat den Bildungssektor einem unfreiwilligen Stresstest unterzogen“, so Oliver Ebel, Area Vice President Central Europe bei Citrix. „Es ist bedenklich, dass in einer Industrienation wie Deutschland nur jedes zehnte Kind in der Corona-Pandemie problemlos von zu Hause lernen konnte, weil es mit der technischen Ausstattung und dem Know-how an Schulen hapert.“</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d8b9cd0 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="d8b9cd0" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Einfache Bedienbarkeit der Technik für alle Beteiligten gefordert</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Citrix-Manager Ebel rät angesichts dieser Lage zu einer klaren, ganzheitlichen Strategie für die deutschen Bildungseinrichtungen: „Online- und Remote-Angebote werden die schulische und akademische Ausbildung noch eine ganze Zeit lang begleiten. Nicht nur, um die aktuelle Krise zu überstehen, sondern auch, um zukünftig besser gewappnet zu sein, müssen wir einheitliche Online-Umgebungen für den Bildungssektor aufbauen, die sich bei Bedarf schnell aktivieren lassen.“ Diese Technik müsse sicher sein und für Schüler, Studenten, Lehrkräfte sowie Eltern einfach zu bedienen. (4)</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-5d8aa75 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="5d8aa75" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">SchülerInnen auf digitalisierte Welt vorbereiten</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Seiner Meinung nach, so Oliver Ebel in einem Kommentar, müsse digitale Bildung in der Schule beginnen! Ebel: „Wer jetzt meint, dass die Pandemie dank der Impfkampagne ja eh bald vorbei ist, die Schulen dementsprechend nur noch wenige Monate durchhalten müssen und wir den Digitalisierungswahn deshalb wieder einbremsen können, unterschätzt massiv, wie wichtig es ist, dass wir Schüler richtig auf die digitalisierte Welt vorbereiten. Natürlich kann jeder Teenager heute ein Smartphone bedienen, aber häufig hören die Kenntnisse dort auch schon wieder auf. Eigenständig nach vertrauenswürdigen Informationen suchen und diese bearbeiten? Ein Grundverständnis, wie alltägliche Technologien funktionieren und was bestimmte Begriffe überhaupt bedeuten? Das Wissen, welche Anwendungen für welche Herausforderungen existieren? Es liegt auch an den Schulen, diese digitale Kompetenz zu lehren und dafür benötigen sie die entsprechende Ausstattung, statt nur Kreide und Beamer.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-e8f652b elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="e8f652b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Digitales Wissen auf dem Arbeitsmarkt gefragt</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Schon in wenigen Jahren werden die Schülerinnen und Schüler von heute auf den Arbeitsmarkt drängen – dort werden sie dieses Wissen dringender denn je benötigen. Und wir müssen wissen, wenn wir im internationalen Wettbewerb bestehen möchten, brauchen wir gut ausgebildete, digital versierte Arbeitskräfte – Digital-Natives. 86 Prozent der Führungskräfte in einer aktuellen Citrix-Studie glauben, dass diese Digital-Natives langfristig von der Pandemie profitieren, weil es ihnen leichter fällt, mit digitalen Technologien umzugehen. Dafür müssen wir sie aber zunächst richtig ausbilden – und damit müssen wir in den Schulen anfangen!“ (5)</p>								</div>
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									<p>Sie kennen eine Schule, die noch immer keine vernünftige Infrastruktur besitzt? Wir helfen Ihnen, ein professionelles Konzept zu erstellen und finden individuelle Lösungen für jeden Bedarf! Selbstverständlich unterstützen wir Sie dabei, die dafür notwendigen Fördergelder zu beantragen, um so einen reibungslosen digitalen Schulalltag ermöglichen zu können. Rufen Sie uns an! <br />Telefon: 0511 6766898-0</p>								</div>
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									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104127/umfrage/schueler-an-allgemeinbildenden-schulen-in-niedersachsen-nach-nach-schulart-und-geschlecht/" target="_blank" rel="noopener">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104127/umfrage/schueler-an-allgemeinbildenden-schulen-in-niedersachsen-nach-nach-schulart-und-geschlecht/</a></p><p>(2) <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/dario-schramm-oberster-schuelersprecher-zum-schulstart-politik-hat-sommerferien-verschlafen/v_detail_tab_print/27524952.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/dario-schramm-oberster-schuelersprecher-zum-schulstart-politik-hat-sommerferien-verschlafen/v_detail_tab_print/27524952.html</a></p><p>(3) <a href="https://digitaleschule.niedersachsen.de/startseite/zielgruppen/offentliche_schulen/wissenswertes-fur-offentliche-schulen-178808.html" target="_blank" rel="noopener">https://digitaleschule.niedersachsen.de/startseite/zielgruppen/offentliche_schulen/wissenswertes-fur-offentliche-schulen-178808.html</a></p><p>(4) <a href="https://www.lanline.de/it-management/digitalisierung-der-schule-nur-note-3-bis-4.252198.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.lanline.de/it-management/digitalisierung-der-schule-nur-note-3-bis-4.252198.html</a></p><p>(5) <a href="https://netzpalaver.de/2021/08/06/neues-schuljahr-alte-probleme-digitalisierung-von-schulen-ohne-strategie/" target="_blank" rel="noopener">https://netzpalaver.de/2021/08/06/neues-schuljahr-alte-probleme-digitalisierung-von-schulen-ohne-strategie/</a></p>								</div>
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		<title>Wieso, weshalb, warum: Wer nicht fragt &#8230; weiß nicht, wie und wo es Unterstützung zur Digitalisierung an Schulen gibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 18:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Meldung vom 18. Juni 2021 auf NTV von dpa ist nicht überraschend: Der niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) will mehr Tempo bei der Digitalisierung von Schulen machen. „Von den rund 465 Millionen Euro, die an Schulen fließen können, wurden bisher 95 Millionen beantragt“, sagte Tonne der in Oldenburg erscheinenden Nordwest-Zeitung. Das Tempo habe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5222" class="elementor elementor-5222" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Die Meldung vom 18. Juni 2021 auf NTV von <a href="https://www.dpa.com/de/kontakt/redaktion" target="_blank" rel="noopener">dpa</a> ist nicht überraschend: <br />Der niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) will mehr Tempo bei der Digitalisierung von Schulen machen. „Von den rund 465 Millionen Euro, die an Schulen fließen können, wurden bisher 95 Millionen beantragt“, sagte Tonne der in Oldenburg erscheinenden Nordwest-Zeitung. Das Tempo habe sich wie geplant erhöht, aber es gebe noch viel Luft nach oben. Das Land werde die inhaltlichen Angebote der Niedersächsischen Bildungscloud ausbauen. (1)</p><p>Rund um das Thema Digitalisierung an Schulen sind viele Fragen offen. Einige der häufigsten sind: Warum werden die Gelder, die über den Digitalpakt Schule zur Verfügung stehen, nicht (ausreichend) genutzt? Liegt es daran, dass die LehrerInnen ohnehin seit der Corona-Krise noch mehr überfordert sind als sonst? Oder gibt es zu viel Bürokratie beim Beantragen der Gelder? Oder fehlt einfach das (Fach-)Wissen der LehrerInnen, die die Gelder beantragen sollen / können / dürfen, da sie eigentlich gar keine Ahnung haben, was für digitale Infrastrukturen sie bereits an der Schule haben und – darauf aufbauend – für ein innovatives Digitalkonzept noch brauchen?</p><p>Wir haben für Sie recherchiert – und einige wesentliche Fragen geklärt. <br />Als Dienstleister vor Ort in Hannover und Region haben wir uns dabei auf Niedersachsen beschränkt. </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie viel Geld steht zur Verfügung?</h2>				</div>
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									<p>Nach einem bundesweit fest gelegten Rechenmodell (Königsteiner Schlüssel) stehen in Niedersachsen insgesamt <strong>ca. 522 Millionen Euro</strong> zum Abruf bereit.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wer kann das Geld abrufen?</h2>				</div>
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									<p>Öffentliche Schulen, Schulen in freier Trägerschaft, Pflegeschulen und Studienseminare. 90 Prozent der Investitionssumme des Digitalpakts gehen dabei an die Schulträger.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ist mit Systemadministratoren und Wartungspersonal?</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Der Antragsteller muss in seinem Antrag versichern, dass er die Wartung und den Support für Planung und Installation für die beantragte Hardware sicherstellt.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wo können die Anträge gestellt werden?</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Mit der Bearbeitung der Förderanträge ist die Niedersächsische Landesschulbehörde in Osnabrück beauftragt. Das Fachteam <a href="https://digitaleschule.niedersachsen.de/startseite/" target="_blank" rel="noopener">DigitalPakt</a> ist unter der Telefonnummer 0541/ 77046-555 zu erreichen.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Braucht man ein (Medienbildungs-) Konzept bei der Antragsstellung?</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Tatsächlich ist die Voraussetzung einer Förderung ein Medienbildungskonzept an den Schulen. Das Konzept muss zwar nicht bei Antragsstellung bereits vorliegen, aber <strong>es muss spätestens innerhalb des Förderzeitraums erarbeitet werden</strong>.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie soll so ein Konzept aussehen?</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Das Medienbildungskonzept muss<strong> Aussagen mit Bezug zu beantragten Fördergegenständen</strong> enthalten: <br />a) zur Ausstattungsplanung und Internetanbindung<br />b) zum pädagogischen Einsatz und zum Erwerb von Medienkompetenz im schuleigenen Curriculum sowie<br />c) zur bedarfsgerechten Fortbildungsplanung der Lehrkräfte.<br />Bei der Antragstellung muss außerdem im Antragsformular ein pädagogisch-technisches Anforderungsprofil zu den Punkten a-c eingetragen werden.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was genau ist überhaupt förderfähig?</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Gefördert werden:</p><ul><li><strong>Maßnahmen zum Aufbau und zur Verbesserung der digitalen Vernetzung in Schulgebäuden und auf dem Schulgelände</strong>; Serverlösungen jedoch nur, sofern zum Zeitpunkt der Antragstellung von keinem Anbieter ein Anschluss der betreffenden Schule an das Glasfasernetz innerhalb von mindestens zwölf Monaten garantiert werden kann,</li><li>die <strong>Einrichtung von schulischem WLAN </strong></li><li><strong>Anzeige- und Interaktionsgeräte</strong> (beispielsweise interaktive Tafeln, Displays nebst zugehöriger Steuerungsgeräte) zum pädagogischen Betrieb in der Schule,</li><li>digitale Arbeitsgeräte, insbesondere für die technisch-naturwissenschaftliche Bildung oder die berufsbezogene Ausbildung,</li><li><strong>mobile Endgeräte</strong> (Tablets, Laptops und Notebooks) inklusive Lade- und Aufbewahrungszubehör, wenn die Schule über die notwendige Infrastruktur verfügt,</li><li><strong>spezifische fachliche oder pädagogische Anforderungen</strong>, die den Einsatz solcher Geräte erfordern und dies in einem pädagogisch-technischen Anforderungsprofil der Schule dargestellt ist, der Antragsteller bestätigt, dass weitere Investitionen nicht erforderlich sind, und <strong>die Gesamtkosten für mobile Endgeräte von 25.000 Euro je einzelne Schule nicht überschritten werden</strong>.</li><li>Leasing von IT-Infrastruktur ist nur dann eine förderfähige Investition, wenn es sich um <strong>Vollamortisierungsleasing oder Mietkauf</strong> handelt und nichtinvestive Ausgaben aus den Leasingraten herausgerechnet werden (insbesondere Support, Wartung, Versicherungen, Zinsen) und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ergeben hat, dass Leasing günstiger ist als Kauf.</li></ul>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ist eine Förderungen einmalig oder verlängerbar?</h2>				</div>
				</div>
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									<p><strong>Der errechnete Betrag bleibt bis zum 16.05.2023 für jeden Schulträger reserviert</strong>. Der Zeitpunkt und die Anzahl der Anträge spielt also keine Rolle. Es wird sogar begrüßt, wenn zunächst sorgfältig und in Abstimmung mit den Schulen geplant wird. Bis zum 16.05.2023 können Schulträger dann mehrfach Anträge stellen bis sie ihren Maximalförderbetrag ausgeschöpft haben. Bis dahin nicht abgerufene Mittel werden anschließend neu verteilt, damit möglichst der vollständige Abfluss aller Mittel erfolgt.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wer ist für die Wartung der Geräte zuständig?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Die Zuwendung (Anmerkung der Redaktion: für die Wartung der Geräte) wird unter der Voraussetzung gewährt, dass der Schulträger u.a. sämtliche Folgekosten (beispielsweise Betriebskosten, Reparaturkosten etc.) übernimmt, solange die angeschafften Gegenstände in der Schule verwendet werden.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sind Brandschutz- und Arbeitssicherheitsmaßnahmen förderfähig?</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Eine Förderung von Brandschutz- und Arbeitssicherheitsmaßnahmen ist im Rahmen investiver Begleitmaßnahmen grundsätzlich möglich &#8230; beispielsweise wenn der Serverraum zum Schutz der Server gegen Brände von außerhalb des Raumes geschützt wird oder von Bränden innerhalb des Raumes abgeschottet wird. Förderfähig ist auch der erneute fachgerechte Verschluss von Brandbarrieren nach deren Öffnung für einen fachgerechten Anschluss der geförderten Ausstattung. Nicht förderfähig sind hingegen allgemeine Brandschutzmaßnahmen. Arbeitssicherheitsmaßnahmen sind in Analogie förderfähig.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Konsequenzen hat die Digitalisierung für Lehrerinnen und Lehrer?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Die Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern verändert sich durch die Digitalisierung genauso wie andere Arbeitsplätze. <strong>Dies bedeutet nicht, dass das bisherige Wissen nichts mehr wert ist. Im Gegenteil: Durch den professionell pädagogischen Blick wird das Lernen mit und über Medien in das fachliche Wissen integriert.</strong> Lehrkräfte benötigen hierfür zum einen eigene Medienkompetenz und zum anderen medienpädagogische Kompetenzen. Zurzeit werden phasenübergreifend sowohl die Ausbildung der Lehrkräfte an Universitäten als auch der Vorbereitungsdienst an Studienseminaren systematisch hinsichtlich Medienkompetenzen ergänzt. Für bereits aktive Lehrkräfte gibt es ein breites Angebot an Fortbildungsmaßnahmen. Mit den Angeboten der Medienberatung Niedersachsen stehen im Land ca. 80 medienpädagogische Beraterinnen und Berater für eine Prozessbegleitung der Schulen zur Verfügung.</p>								</div>
				</div>
					</div>
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									<p>Wir helfen Ihnen, Ihre Schule fachgerecht zu digitalisieren. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch dabei, die dafür notwendigen Fördergelder zu beantragen, um so einen reibungslosen digitalen Schulalltag ermöglichen zu können. Rufen Sie uns an!<br>Telefon: 0511 6766898-0</p>								</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/Kultusminister-Tonne-will-mehr-Tempo-bei-der-Digitalisierung-article22629740.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/Kultusminister-Tonne-will-mehr-Tempo-bei-der-Digitalisierung-article22629740.html</a></p><p>(2) <a href="https://digitaleschule.niedersachsen.de/startseite/" target="_blank" rel="noopener">https://digitaleschule.niedersachsen.de/startseite/</a></p>								</div>
				</div>
					</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung an Schulen verläuft schleppend: Nur jede zweite Schule bietet WLAN für SchülerInnen</title>
		<link>https://support-4-it.com/digitalisierung-an-schulen-schleppend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 04:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://update.support-4-it.de/?p=5213</guid>

					<description><![CDATA[Trotz Förderprogrammen wie dem DigitalPakt Schule verläuft die Digitalisierung an Schulen noch immer schleppend. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt und von der Max-Traeger-Stiftung und der BGAG-Stiftung Walter Hesselbach gefördert wurde. Befragt wurden in Zusammenarbeit mit der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5213" class="elementor elementor-5213" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Trotz Förderprogrammen wie dem <a href="https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zum-digitalpakt-schule-6496.php" target="_blank" rel="noopener">DigitalPakt Schule</a> verläuft die Digitalisierung an Schulen noch immer schleppend. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt und von der Max-Traeger-Stiftung und der BGAG-Stiftung Walter Hesselbach gefördert wurde. <strong>Befragt wurden</strong> in Zusammenarbeit mit der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen und dem Umfragezentrum Bonn <strong>2.750</strong> angemeldete und <strong>bestätigte Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II im Januar/Februar 2021 an Gymnasien und Gesamtschulen von bundesweit 233 Schulen aus allen Bundesländern.</strong></p><p>Insbesondere machen sich die Forscher große Sorgen um die Kluft zwischen sogenannten „Vorreiter“- und „Nachzügler“-Schulen. Denn die Corona-Pandemie hat zwar einerseits die Digitalisierung in Schulen beschleunigt, andererseits gibt es aber noch immer große Lücken in der technischen Ausstattung: So stellt beispielsweise jede zweite Schule kein WLAN für Schüler bereit.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ein Drittel der Schulen „Nachzügler“ in Sachen Digitalisierung</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Zudem habe sich eine deutliche Kluft zwischen einzelnen Schulen wie in Sachen digitaler Kompetenz gebildet, erklärte die GEW. Demnach seien etwa ein Drittel der Schulen „Nachzügler“ in Sachen Digitalisierung, lediglich zwölf Prozent „Vorreiter“. „Die Unterschiede sind gravierend“, sagt Studienleiter Dr. Frank Mußmann von der Kooperationsstelle der Universität Göttingen.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Nur jeder dritte Jugendliche checkt, ob Internet-Infos vertrauenswürdig sind</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Das wirkt sich offenbar auch auf die grundlegende Medienkompetenz aus: So sei beispielsweise nur ein Drittel der Jugendlichen an Nachzügler-Schulen in der Lage zu überprüfen, ob Informationen, die sie im Internet finden, vertrauenswürdig sind. Mußmann weiter: „Es ist nicht gut für eine Demokratie, wenn nur 34 Prozent der SchülerInnen in ,Nachzügler-Schulen‘ lernen, wie sie prüfen können, ob sie sich auf Informationen im Internet verlassen können.“ Zum Vergleich: An den „Vorreiter-Schulen“ seien es dagegen 62 Prozent.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zu wenig digitale Geräte an Schulen für den Unterricht</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Aber warum kommt denn die Digitalisierung an Schulen nur so schleppend voran?<br />Unter anderem liegt das daran, dass die ohnehin <strong>höhere Arbeitsbelastung für LehrerInnen noch einmal gewachsen</strong> sei. So sei das Lernen mit digitalen Medien und Tools an deutschen Schulen extrem ungleich umgesetzt worden. An „Nachzügler-Schulen“ seien die digitale Infrastruktur oder die Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte deutlich schlechter. <strong>Nur 57 Prozent der Lehrkräfte arbeiteten an Schulen, an denen es für den Unterricht genügend digitale Geräte gebe</strong>. Diese digitale Kluft gefährde die Kompetenzentwicklung und die gleichberechtigte Teilhabe. (1)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Technische Unterstützung nur zu 50 Prozent gewährleistet</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Fragt man Lehrkräfte nach der digitalen Ausstattung an den Schulen, erhält man ein durchwachsenes Bild:</p><ul><li>Nur <strong>57% der Lehrkräfte arbeiten an Schulen mit ausreichend digitalen Geräten</strong> für die Verwendung im Unterricht.</li><li>Die <strong>digitale Infrastruktur unterstützt nur in der Hälfte der Schulen (50%) auch das digitale Lehren und Lernen.</strong></li><li><strong>Nur in 29% der Fälle sind auch die Räume so eingerichtet, dass digitales Lehren und Lernen wirklich unterstützt wird.</strong></li><li>Und <strong>nur zu 50% ist eine technische Unterstützung bei Problemen gewährleistet.</strong></li></ul>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Neue, zusätzliche Anforderungen für bis zu 90 Prozent der Lehrkräfte </h2>				</div>
				</div>
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									<p>Die<strong> Anforderungen an Lehrkräfte sind allgemein durch Corona und Digitalisierung gestiegen. Je nach Merkmal sind für 60 bis 90 Prozent der Lehrkräfte neue, zusätzliche Anforderungen hinzu gekommen.</strong></p><p>Zusätzlich zu den neuen Anforderungen durch digitale Arbeits- und Lernformen fordern <strong>suboptimale äußere Rahmenbedingungen</strong> das Improvisationstalent von Lehrkräften heraus, was ihre Arbeit teilweise stark belastet.</p><ul><li>Zu den pandemiebedingten temporären Anforderungen zählen organisatorische Unklarheiten, Widersprüche und teils kurzfristige Änderungen, von denen 84% der Lehrkräfte berichten. 75% von ihnen fühlen sich dadurch (eher) stark belastet.</li><li><strong>Der kurzfristig eingeführte, nun verstärkte Einsatz digitaler Medien führt bei 57% zu Arbeitsstress und Hektik.</strong></li><li><strong>62% müssen sich mit unzulänglicher Medientechnik und Infrastruktur arrangieren, was 61% der Lehrkräfte auch belastet.</strong></li><li>Nicht neu sind <strong>räumliche und gebäudeinfrastrukturelle Defizite im deutschen Schulwesen, von denen mehr als die Hälfte der Lehrkräfte (51%) berichten</strong>.</li></ul>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Forderung nach Forcierung digitaler Infrastrukturen</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Aufgrund der Studie fordern die Experten: Es sind nachdrücklich Maßnahmen zur Überwindung der digitalen Kluft anzuraten. Schulen müssen in ihrer Entwicklung unterstützt werden. Schulleitungen müssen ermuntert werden, sich auf partizipative Entwicklungsprozesse einzulassen. <strong>Digitale Infrastrukturen müssen forciert und pädagogisch angemessen ausgebaut werden! </strong>(2)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Lehrer sind keine IT-Experten und brauchen daher fachliche Unterstützung</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Hilfe steht bereit – wird aber nicht genutzt. Denn: <strong>500 Millionen Euro stehen seit dem 4.11.2020 bereit, damit Schulen IT-Administratoren wie uns finanzieren und ihre digitale Technik verbessern können.</strong> Damit wird eine zweite Zusatzvereinbarung wirksam, die zum DigitalPakt Schule infolge der Corona-Pandemie beschlossen und von Bund und Ländern verhandelt wurde. Mit der Unterschrift unter die Zusatzvereinbarung „Administration“ können nun diese zusätzlichen Gelder an die Schulen fließen, um auch die Administration der IT in den Schulen zu fördern. Anträge können bei den Ländern gestellt werden.</p><p>Dies ist zum Beispiel ein wesentlicher Baustein, um die Digitalisierung der Schulen in nächster Zukunft zu forcieren. Allerdings: Bis zum 31.12. seien weder Mittel abgerufen noch gebunden worden, teilte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit. (3)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">500 Millionen Euro für Tablets und Computer für SchülerInnen ...</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Zusätzlich gibt es noch 500 Millionen Euro etwa für Tablets und Computer, damit SchülerInnen unabhängig von der finanziellen und technischen Ausstattung im Elternhaus am Online-Unterricht teilnehmen können – doch auch hier hakt es offensichtlich, wie die Antwort des Bildungsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion von Anfang Mai zeigt.</p><p>Demnach sind aus dem 500-Millionen-Euro-Budget zum Stichtag 31. Dezember 2020 – dem aktuellsten verfügbaren Datum – bisher erst 40.930 Geräte über das Programm von den Ländern angeschafft worden. Insgesamt. Bundesweit. Für rund elf Millionen SchülerInnen an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen.</p><p>Lediglich vier Länder haben laut BMBF, das auf „vorläufige Angaben verweist“, überhaupt Geräte angeschafft: Sachsen führt demnach mit 21.524 Tablets und Laptops, gefolgt von Niedersachsen (16.176 Geräte), Hessen (2.368) und Nordrhein-Westfalen, wo 862 angeschaffte Geräte auf 2,49 Millionen Schülerinnen und Schüler kommen. Die übrigen zwölf Länder gaben laut BMBF als Bestellgröße „0“ an &#8230;</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">... und 500 Millionen Euro für Laptops für LehrerInnen warten auf Abruf</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Noch langsamer geht es voran beim „Sofortprogramm“ für die: Auch für sie stehen 500 Millionen Euro bereit, um Laptops anzuschaffen. Doch die Länder unterzeichneten die dafür notwendige Zusatzvereinbarung erst am 28. Januar 2021 – obwohl der Koalitionsbeschluss bereits im Sommer 2020 gefasst worden ist. Wie viele Mittel aus diesem Programm abgerufen worden sind, weiß die Regierung deshalb bisher nicht, erklärt das BMBF. Erst zum nächsten Stichtag am 31. Juni würden Zahlen vorliegen.</p><p>Dieses Schneckentempo bei den „Sofortprogrammen“ spiegelt nur das Desaster beim übergeordneten „Digitalpakt Schule“ wider: 2019 wurde er von Bund und Ländern verabschiedet, mit fünf Milliarden Euro bis 2024 ausgestattet, doch es geht auch hier nur schleppend voran. Erst fünf Länder konnten laut BMBF zum Stichtag Ende Dezember über vollständig abgeschlossene Maßnahmen berichten. (4)</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
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									<p><strong>Wir helfen Ihnen, Ihre Schule fachgerecht zu digitalisieren. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch dabei, die dafür notwendigen Fördergelder zu beantragen, um so einen reibungslosen digitalen Schulalltag ermöglichen zu können. Rufen Sie uns an! Telefon: 0511 6766898-0</strong></p>								</div>
				</div>
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									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://www.tagesschau.de/inland/schulen-digitalisierung-studie-101.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.tagesschau.de/inland/schulen-digitalisierung-studie-101.html</a></p><p>(2) <a href="https://www.gew.de/fileadmin/media/sonstige_downloads/hv/Service/Presse/2021/Digitalisierung-im-Schulsystem---Studie.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.gew.de/fileadmin/media/sonstige_downloads/hv/Service/Presse/2021/Digitalisierung-im-Schulsystem&#8212;Studie.pdf</a></p><p>(3) <a href="https://www.digitalpaktschule.de/de/corona-hilfe-ii-administration-1768.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.digitalpaktschule.de/de/corona-hilfe-ii-administration-1768.php</a></p><p>(4) <a href="https://www.wiwo.de/technologie/blick-hinter-die-zahlen/blick-hinter-die-zahlen-65-bildung-das-digitale-bildungsdesaster/27222150.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.wiwo.de/technologie/blick-hinter-die-zahlen/blick-hinter-die-zahlen-65-bildung-das-digitale-bildungsdesaster/27222150.html</a></p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>IT macht Schule: Wir sorgen für professionelles digitales Home-Schooling</title>
		<link>https://support-4-it.com/it-macht-schule-digitales-home-schooling/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 20:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://update.support-4-it.de/?p=5113</guid>

					<description><![CDATA[Um es gleich vorweg zu nehmen: HomeSchooling ist nicht Schuld daran, dass Kinder in der Pandemie leiden. Das beweisen neue Umfragen und Studien. Im Gegenteil: Digitales Lernen hat durchaus Vorteile &#8230; Kinder leiden nicht an HomeSchooling – sie vermissen Spielmöglichkeiten So gingen die Zeitschrift „Eltern“ und der Windelhersteller „Pampers“ der Frage nach: „Welche Themen treiben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5113" class="elementor elementor-5113" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>Um es gleich vorweg zu nehmen: HomeSchooling ist nicht Schuld daran, dass Kinder in der Pandemie leiden. Das beweisen neue Umfragen und Studien. Im Gegenteil: Digitales Lernen hat durchaus Vorteile &#8230;</em></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kinder leiden nicht an HomeSchooling – sie vermissen Spielmöglichkeiten</h2>				</div>
				</div>
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									<p>So gingen die Zeitschrift „Eltern“ und der Windelhersteller „Pampers“ der Frage nach: „Welche Themen treiben Eltern in der Pandemie um?“ Befragt wurden rund 1.000 Eltern von Kindern unter 14 Jahren sowie Schwangere bzw. werdende Väter. Ergebnis: Lediglich 27 Prozent der Mütter und 18 Prozent der Väter sehen die jetzige Betreuungssituation inklusive HomeSchooling als Hauptbelastung. Als wesentliches Problem gaben 45 Prozent aller Mütter und 35 Prozent der Väter fehlende Spielmöglichkeiten mit Freunden an.</p><p>Ähnliche Ergebnisse weist eine bundesweite Studie der Universität Koblenz Landau auf, die unter Eltern von ausschließlich schulpflichtigen Kindern durchgeführt wurde. Hier nahmen 4.230 Eltern teil, vor allem Mütter, da diese erwiesenermaßen am häufigsten das HomeSchooling ihrer Kinder betreuen. Insgesamt 70 Prozent aller befragten Mütter und Väter gaben an, ihr Kind akzeptiere das Lernen zu Hause „gut“ oder „sehr gut“. Aber: Auch in dieser Studie erklärten mehr als 40 Prozent der Eltern, dass die fehlenden Freizeitmöglichkeiten ihr Kind „sehr stark“ belasteten. Weitere 30 Prozent empfanden die Belastung für ihr Kind durch fehlende Freizeitangebote als „ziemlich stark“. (1)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Manche Kinder leisten mit HomeSchooling sogar mehr ...</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Die Soziologin Marianne Rychner von der Hochschule Luzern und die Heilpädagogin Bettina Faraj aus der Schweiz haben sogar beobachtet, dass einige Kinder im HomeSchooling regelrecht aufblühten, glücklicher waren und mehr leisteten. Als Gründe nannten sie unter anderem die Möglichkeit der Lehrkraft, Lernaufträge beim HomeSchooling viel genauer auf bestimmte Kinder abstimmen zu können sowie auf deren Interessen und Leistungsstand eingehen zu können. (2)</p><p>Dass Kinder und Jugendliche digitales Lernen nicht schadet und sie die Corona-Krise ohne Schaden überstehen könnten, davon sind auch die britischen Wirtschaftsberater von Oxford Economics überzeugt, die in einem aktuellen Report zusammen mit der Kommunikationsplattform Snap zu dem Schluss kommen, dass für die langfristige berufliche Zukunft der sogenannten Generation Z – Jahrgänge 1997 bis 2012 – keine negativen Folgen durch die Pandemie zu erwarten seien.</p><p>Vielmehr könnten die heutigen Schüler von der Situation profitieren. Auch für Deutschland erwarten die Ökonomen, dass diese Generation in den kommenden Jahrzehnten zum Motor des Wachstums in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft wird.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">„Generation Corona ist eher ein Qualitätssiegel ...“</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Und auch die SchülerInnen selbst sehen die ganze Entwicklung nicht unbedingt negativ. So sagt beispielsweise Dario Schramm, Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, der selbst kurz vor dem Abitur steht: „Ich glaube, dass, ,Generation Corona’ eher ein Qualitätssiegel als ein negativer Stempel ist.“ Schramm findet weiter, dass alle sich seit nunmehr einem Jahr durch diese herausfordernde Zeit durchboxten. Und: „Meine MitschülerInnen haben so viele Dinge in Windeseile lernen müssen, für die andere normalerweise länger brauchen. Sie haben einen Turbo-Reifeprozess durchlaufen.“ (3)</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wichtig: HomeSchooling muss funktionieren ...</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Fakt ist: HomeSchooling macht nur dann Spaß – und Sinn –, wenn das Ganze funktioniert. Und genau hier hakt es – bundesweist – gleich mehrfach: an der Infrastruktur, der Software und / oder den Endgeräten.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-b5a173a elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="b5a173a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">DigitalPakt Schule: Von 7 Milliarden Euro nur  knapp 2 Milliarden abgerufen </h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0632ef3 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="0632ef3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Dabei steht viel Geld zur Verfügung, um diese Mankos zu beheben. Aber: Von dem mittlerweile auf rund sieben Milliarden Euro angewachsenen DigitalPakt Schule-Topf sind bis Ende 2020 lediglich 1,363 Milliarden Euro geflossen. Zwar sind weitere 875 Millionen Euro bewilligt worden, aber da Gelder offensichtlich erst gezahlt werden, sobald eine Investitionsmaßnahme abgeschlossen ist und die Rechnung vorliegt, sind auch diese noch nicht dort angekommen, wohin sie eigentlich gehen sollten. (4)</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">LehrerInnen sind keine IT-Fachleute – hier sind Experten gefragt</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Ein weiteres Problem: Bevor Geld fließt, müssen von den Schulen Medienkonzepte vorliegen. Doch auch da stocken die Prozesse. Denn Lehrer sind keine IT-Experten und mit dieser Aufgabe häufig überfordert. Vielen ist beispielsweise bei den Ausschreibungen nicht klar, dass bereits für die Basis-Infrastruktur die Themen Datenschutz und –Sicherheit eine wichtige Rolle spielen.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Es geht darum, Mails, WLAN, Server- und / oder Cloud zu managen</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Spätestens hier zeigt sich: Ein professionelles IT-Management an Schulen ist noch gar nicht vorhanden. Meist kümmert sich – wenn überhaupt – eine Lehrkraft um die Schul-IT. Aber bereits Schulen ab 600 Kindern gleichen eher kleineren Unternehmen. Um diese digital funktionsfähig zu machen beziehungsweise zu erhalten, müsste eine eigene IT-Abteilung Pflicht sein. Denn es gilt, komplexe Aufgaben zu bewältigen. Dazu gehören beispielsweise das Management des Mail-Systems, des WLANS, des Schulnetzwerks, der Cloud bzw. des schuleigenen Servers (mehr dazu finden Sie <a href="https://support-4-it.com/interview-in-paedagogenzeitschrift-schule-digital-jetzt/">hier</a>). Also eigentlich ein Fulltime-Job für einen oder – je nach Schulgröße – mehrere IT-Experten. (5)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Support-4-IT bietet 360-Grad-Rundum-Service für Schulen</h2>				</div>
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									<p>Und genau dafür sind wir da. Denn Support-4-IT packt die Probleme an der Wurzel und optimiert sämtliche Abläufe beziehungsweise richtet eine leistungsfähige und zuverlässige IT-Lernplattform ein. Unsere AnsprechpartnerInnen sind Kommunen, Städte, Schulträger und alle Bildungseinrichtungen. Wir finden für sie in diesem oft unübersichtlichen Behörden-Dschungel optimale Lösungswege und helfen dabei, das Geld dafür aus den jeweils richtigen Töpfen für die dringend notwendigen Maßnahmen zu beantragen. Wie wir das machen?</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vor-Ort-Besuch mit Check der bestehenden Infrastruktur </h2>				</div>
				</div>
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									<p>Als erstes besuchen wir die Einrichtungen vor Ort, um uns ein Bild von der aktuellen Infrastruktur zu machen. Wir unterstützen bei der Antragstellung für die Investitionsmittel und gemeinsam mit <a href="https://www.adiuvantis.de/" target="_blank" rel="noopener">adiuvantis</a>, unserem Partner für digitale Bildung, setzen wir den DigitalPakt Schule erfolgreich um. Dabei bieten wir immer ein ganzheitliches Konzept: Unser Programm startet beim Kickoff mit allen Beteiligten über Workshops für LehrerInnen bis hin zur pädagogischen und technischen Konzeptberatung für die Zukunft</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Transparenter Investitionsplan, zuverlässige Wartung und Support</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Gemeinsam entwickeln wir Ideen zur Verbesserung der Unterrichtsqualität und unterstützen bei der Schulentwicklungsplanung sowie einem transparenten Investitions- und Finanzplan. Wir kümmern uns langfristig, regelmäßig und zuverlässig um eine funktionsfähige Klassenraum- sowie HomeSchooling-Technik, ein DSGVO-konformes Sicherheitskonzept, Wartung und Support.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://www.ruhr24.de/service/corona-eltern-kinder-umfrage-studie-homeschooling-freizeit-freunde-lockdown-pandemie-deutschland-90245994.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.ruhr24.de/service/corona-eltern-kinder-umfrage-studie-homeschooling-freizeit-freunde-lockdown-pandemie-deutschland-90245994.html</a></p><p>(2) <a href="https://www.blick.ch/schweiz/lehren-aus-dem-lockdown-wie-kinder-von-homeschooling-profitierten-id16398018.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.blick.ch/schweiz/lehren-aus-dem-lockdown-wie-kinder-von-homeschooling-profitierten-id16398018.html</a></p><p>(3) <a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/generation-corona-die-jugend-koennte-auch-profitieren/27001166.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.tagesspiegel.de/wissen/generation-corona-die-jugend-koennte-auch-profitieren/27001166.html</a></p><p>(4) <a href="https://www.tagesschau.de/inland/digitalpakt-schule-109.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.tagesschau.de/inland/digitalpakt-schule-109.html</a></p><p>(5) <a href="https://www.deutschlandfunk.de/schleppende-digitalisierung-schulen-brauchen-it-mitarbeiter.684.de.html?dram:article_id=483274" target="_blank" rel="noopener">https://www.deutschlandfunk.de/schleppende-digitalisierung-schulen-brauchen-it-mitarbeiter.684.de.html?dram:article_id=483274</a></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Interessiert?</h2>				</div>
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									<p>Rufen Sie uns an! Wir helfen gern.</p>								</div>
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							<li class="elementor-icon-list-item">
											<span class="elementor-icon-list-icon">
							<i aria-hidden="true" class="fas fa-phone-alt"></i>						</span>
										<span class="elementor-icon-list-text">+49 511 6766898-0</span>
									</li>
						</ul>
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		<item>
		<title>Interview von Simone Brandes in Pädagogenzeitschrift „schule.digital.jetzt“</title>
		<link>https://support-4-it.com/interview-in-paedagogenzeitschrift-schule-digital-jetzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 07:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind drin! In der dritten Ausgabe 2021 der LehrerInnenzeitschrift „schule.digital.jetzt“ vom Friedrich Verlag ist auf den Seiten 6 und 7 jetzt ein zweiseitiges Interview mit Support4IT-Geschäftsführerin Simone Brandes erschienen. Auf das Thema „Cloud oder lokaler Server für Lernplattformen?“ wird sogar bereits auf der Titelseite hingewiesen. Wir freuen uns sehr. Vielen Dank an die Autorin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5099" class="elementor elementor-5099" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Wir sind drin! In der dritten Ausgabe 2021 der LehrerInnenzeitschrift „schule.digital.jetzt“ vom Friedrich Verlag ist auf den Seiten 6 und 7 jetzt ein zweiseitiges Interview mit Support4IT-Geschäftsführerin Simone Brandes erschienen. Auf das Thema „Cloud oder lokaler Server für Lernplattformen?“ wird sogar bereits auf der Titelseite hingewiesen. Wir freuen uns sehr. Vielen Dank an die Autorin Stephanie Kleta-Bohmann, die das Interview geführt hat und Herausgeberin des Magazins ist. Hier finden Sie unser Interview. </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Cloud oder lokaler Server für Lernplattformen? </h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><em>In Deutschland gibt es laut statistischem Bundesamt rund elf Millionen Schülerinnen und Schüler sowie 32.332 allgemeinbildende Schulen. Aber: Nur ein Drittel aller Schulen war auf den Lockdown beziehungsweise auf digitales Lernen vorbereitet. Die Schulleiterinnen und Schulleiter haben jetzt zwar in Sachen Homeschooling und Lernplattformen die Qual der Wahl, doch noch bevor überhaupt etwas funktioniert, stellt sich eine ganz andere entscheidende Frage: Ist es besser, einen eigenen Server in der Schule zu installieren, um eine digitale Schulplattform zu nutzen, über den neben dem Inhouse- Unterricht auch das Homeschooling läuft? Oder bucht man eine der vielen Cloud-Lösungen?</em></p><p>Wir haben dazu Simone Brandes befragt. Sie ist Geschäftsführerin von Support-4-IT, einem Dienstleister aus Niedersachsen, der Schulen mit Hardware ausstattet und diese auch betreut.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>s.d.j.: „Was sind die grundlegenden Unterschiede zwischen einem eigenen Server und einer Cloud-Lösung?“</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-9620343 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="9620343" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Brandes: „Ein lokaler Server steht direkt in der Schule. Über diesen Server werden sämtliche schulrelevanten Anwendungen zur Verfügung gestellt. Die Administration erfolgt entweder durch einen Mitarbeiter der Schule, einen Mitarbeiter der örtlichen IT-Abteilung oder einen externen Dienstleister. Um zu gewährleisten, dass sowohl die Hard- als auch die Software regelmäßig mit aktuellen Updates versehen wird, ist entsprechendes technisches Know-how unerlässlich. Wobei wir der Meinung sind, dass das Lehrpersonal mit solchen zusätzlichen – fachlich höchst anspruchsvollen und meist zeitaufwändigen – Aufgaben nicht belastet werden sollte. Benutzt man eine Cloudlösung, werden die erforderlichen Daten bzw. Programme via Internet auf dem virtuellen Server eines Cloudanbieters hochgeladen, gepflegt und zur Verfügung gestellt. Diese – dort verschlüsselten – Daten können dann von jedem internetfähigen Ort aus abgerufen und genutzt werden. Dabei stellt der Dienstleister dem Kunden seine Server in Form eines virtuellen Rechenzentrums zur Verfügung. Bei beiden Lösungen ist es möglich, via Internet Verbindungen für Zugriffevon außen, also beispielsweise für Homeschooling, zu ermöglichen und bereitzustellen.</p>								</div>
				</div>
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															<img decoding="async" width="279" height="145" src="https://support-4-it.com/wp-content/uploads/2021/03/Support-4-IT-Interview.png" class="attachment-large size-large wp-image-5104" alt="Support-4-IT Interview" />															</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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						<div class="elementor-element elementor-element-c020bd7 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="c020bd7" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Einen Vorteil bietet der lokale Server für innerschulischen Unterricht: Sollten Internet- bzw. Telefon- oder Glasfaserverbindungen nicht funktionieren, kann an den jeweiligen Endgeräten, die mit dem Server innerhalb der Schule verbunden sind, weiterhin vor Ort unterrichtet werden.“</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>s.d.j.: „Was muss ich beachten, wenn ich mich für einen eigenen Server entscheide?“</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Brandes: „Ob Server oder Cloud für eine Schule das Richtige ist, dafür gibt es mehrere Entscheidungsfaktoren. Schafft man sich einen Server an, ist zu bedenken, dass eine regelmäßige Wartung organisiert werden muss. Wir empfehlen mindestens zwei Backup-Geräte, zur Sicherung sämtlicher Daten – für den Fall, dass etwas Unvorhergesehenes (beispielsweise ein Brand) passiert und der Server zerstört wird oder die Räumlichkeiten nicht betretbar sind. Den Aufstellungsort der Backup-Geräte wählt man so, dass diese in unterschiedlichen Brandabschnitten installiert werden. Die Backup-Speichergeräte sollten generell in einem anderen Raum als der Server stehen. Als weitere Option kann ein drittes Backup außerhalb der Schule – beispielsweise in einem Raum der Gemeinde / Stadt – vorgesehen werden. Zu bedenken ist, dass neben den Serverkosten noch die Servicekosten eines externen Dienstleisters hinzukommen können. Wir empfehlen bei den Verträgen darauf zu achten, dass die Dienstleistung in einer – stets gleichen – Monatspauschale abgerechnet wird und damit für das Schulbudget vorherseh- und im Vorfeld berechenbar ist. Der Server sollte in einem sicheren, also nicht für jeden zugänglichen abschließbaren Raum stehen und gegebenenfalls im Sommer bei heißen Temperaturen klimatisiert werden können.</p><p>Zu bedenken ist in diesem Fall auch: Je größer die Schule, je mehr Klassen, desto höher die Anforderungen und der administrative Aufwand, das System funktionsfähig zu erhalten.“</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-34a3448 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="34a3448" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>s.d.j.: „Weshalb sollte ich mich für eine Cloud entscheiden?“</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Brandes: „Für sämtliche Funktionalitäten wie regelmäßige Updates, die Sicherung der Daten sowie der Zugriffsmöglichkeiten ist der Cloudanbieter zuständig. Die Schule kümmert sich lediglich um die eigenen – schulisch relevanten – Anwendungen beziehungsweise Inhalte. Der Dienst einer Cloud wird monatlich oder (viertel-)jährlich, je nach Anforderung bzw. Datenvolumen, berechnet.</p><p>Ebenfalls wichtig ist – in beiden Fällen – genügend Zugänge für alle zur Verfügung stellen zu können. Sprich: Was haben die einzelnen Schülerinnen und Schüler für Möglichkeiten, um auf die Lernplattformen zuzugreifen? Sind sie per WLAN, Internet oder Telefonleitung unterwegs? Per Handy, PC, iPad oder Mac? Welche Bandbeite brauche ich für die Zugriffe?</p><p>Dazu ein Beispiel aus der Praxis: Wir stellten bei einer Schule fest, dass die DSL-Anbindung mit einer 100.000-Kbit/s-Leitung realisiert war. Wenn 100 Schülerinnen und Schüler per WLAN auf das Internet zugreifen, ergibt sich ein theoretischer Datendurchsatz von ca. 1.000 Kbit/s oder 01,25 MB/s pro Schüler. Wollten die 100 Schülerinnen und Schüler ein längeres Youtube-Tutorial anschauen (Größe ca. 300–400 MB), beträgt die Ladezeit ca. 40 bis 50 Minuten für jeden Schüler. Häufig bekommt man dann den Fehlerhinweis „Fehler 404 Not-Found“, den wahrscheinlich jede bzw. jeder von uns schon einmal gesehen und sich darüber geärgert hat.</p><p>Wir raten Schulen immer, mindestens zwei DSL-Leitungen bereitzustellen, möglichst auch von unterschiedlichen Anbietern. Dabei wird eine der beiden Leitungen als aktive und die zweite als passive Leitung betrieben. Fällt die aktive Leitung aus, übernimmt die passive die Funktion der fehlenden Leitung. Sollte es bei einem Anbieter Probleme geben, ist gewährleistet, dass die Internetverbindung dennoch weiter zur Verfügung steht.</p><p>Wichtig: Die Schülerinnen und Schüler sollten heutzutage die Möglichkeit haben, jederzeit – also 24 Stunden an sieben Tagen der Woche (24/7) – auf ihre Aufgaben, Projekte und Informationsmaterialien zugreifen zukönnen. Kinder, die keinerlei Internetverbindung zu Hause haben, können beim Homeschooling praktisch nicht partizipieren.“ </p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-ed62447 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ed62447" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>s.d.j.: „Wo sind die Daten sicherer? Auf dem Server oder in der Cloud?“</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-172ba89 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="172ba89" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Brandes: „Eins muss hier einmal ganz deutlich gesagt werden: Wer das Internet nutzt, wird nie hundertprozentig sicher sein können. Das haben ja bereits die – teils erfolgreichen – Hackerangriffeauf Schulplattformen gezeigt. Aber: Wir können uns selber durch richtiges Verhalten schon sehr wirksam schützen. Die erste Maßnahme sollte stets die Sensibilisierung des Anwendenden jenseits der Technik sein, um Angreifern einen Zugriff zu erschweren. Für die Absicherung des Netzwerks einer Organisation empfehlen wir zudem immer eine professionelle Firewall- Lösung, damit Hacker keine bzw. die geringstmöglichen Chancen haben, in die Systeme einzudringen oder diese zu verändern. Dabei liegt die Betonung auf professionell. Eine Gratis- oder Billiglösung als Firewall zum Download erfüllt aktuelle Sicherheitsanforderungen eher nicht. Ebenfalls wichtig: Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist in jedem Fall Pflicht – egal ob Cloud oder eigener Server. Daher muss insbesondere bei Cloudlösungen darauf geachtet werden, dass die dafür genutzten Server in Deutschland stehen. Nur so kann man sicher sein, dass sämtliche DSGVO-Anforderungen erfüllt werden.“</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>s.d.j.: „Was können Sie über Ihre Erfahrungen in Niedersachsen berichten? Wie entscheiden sich die Schulen?“</p>								</div>
				</div>
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									<p>Brandes: „Wir haben bei unseren Schulbesuchen festgestellt, dass vorwiegend lokale Server im Einsatz sind. Auf Nachfrage, warum diese Lösung geadministrative wählt wurde, bekamen wir sehr häufig die Antwort, dass die Lösung seitens des Anbieters der Anwendungsplattform so angeboten wurde. Dies zeigt, dass die Schule auf Empfehlungen von außen angewiesen ist. In den wenigsten Fällen hat jedoch im Vorfeld eine Ortsbegehung stattgefunden,um die Räumlichkeiten und deren Umgebungsbedingungen zu prüfen. Ein pauschales Angebot stellt möglicherweise nicht die beste Lösung dar. Aufgrund dieser Erfahrungen empfehlen wir im Vorfeld eine Begehung der betreffendenSchulen. Resultierend daraus sollte unter Berücksichtigung der Vorgaben des „DigitalPakts“ ein individuelles Konzept erstellt werden, das auf die schulischen und pädagogischen Anforderungen der jeweiligen Schule zugeschnitten ist.“</p><p>Interview: Stephanie Kleta-Bohmann</p>								</div>
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		<title>Ab ins HomeOffice: Ab heute greift die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung – zunächst bis zum 15. März  &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 16:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das bedeutet – so lautet es auf der Webpage der Bundesregierung: „Arbeitgeber müssen überall dort HomeOffice anbieten, wo es möglich ist. Das sieht die Corona-Arbeitsschutz-Verordnung vor &#8230; Denn: In vielen Lebensbereichen sind weitere Kontaktbeschränkungen und zusätzliche Infektionsschutzmaßnahmen kaum mehr möglich. Daher sind zusätzliche und zeitlich befristete Maßnahmen des betrieblichen Arbeitsschutzes als Beiträge zum Gesundheitsschutz der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4933" class="elementor elementor-4933" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Das bedeutet – so lautet es auf der Webpage der Bundesregierung: <b>„Arbeitgeber müssen überall dort HomeOffice anbieten, wo es möglich ist.</b> Das sieht die Corona-Arbeitsschutz-Verordnung vor &#8230; Denn: In vielen Lebensbereichen sind weitere Kontaktbeschränkungen und zusätzliche Infektionsschutzmaßnahmen kaum mehr möglich. Daher sind <b>zusätzliche und zeitlich befristete Maßnahmen des betrieblichen Arbeitsschutzes als Beiträge zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten unbedingt notwendig &#8230; Die Verordnung gilt befristet bis 15. März.</b>“</p><p><strong>Arbeitgeber werden verpflichtet, ihren MitarbeiterInnen HomeOffice anzubieten – soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen.</strong></p><p>Was diese allerdings beinhalten, wird nicht klar definiert. Aber: <strong>Der Arbeitgeber braucht für die Ablehnung von Heimarbeit einen handfesten Grund. Wie beispielsweise der, dass ein Mitarbeiter keinen Zugang zum Firmennetzwerk hat, weil er keinen Mobilrechner hat. Und: Es drohen empfindliche Ordnungsstrafen.</strong></p><p><strong>Umgekehrt können sich MitarbeiterInnen beim Betriebsrat, der Arbeitsschutzbehörde oder dem zuständigen Unfallversicherungsträger ab sofort über ihre Arbeitgeber beschweren, wenn ihnen aus ihrer Sicht zu Unrecht die Möglichkeit zum HomeOffice verweigert wird.</strong> Zuvor sollte zunächst allerdings erst einmal das Gespräch direkt mit dem Arbeitgeber gesucht werden.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Gelten im HomeOffice dieselben Rechte und Pflichten wie im Betrieb?</h2>				</div>
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									<p>Auf Anfrage der Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) informierte die Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG (ARAG) über Rechtsansprüche und Verpflichtungen der ArbeitnehmerInnen bei der Heimarbeit.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dürfen Arbeitnehmer im HomeOffice überwacht werden?</h2>				</div>
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									<p>Einige Chefs fürchten, dass ihre Angestellten sich daheim ohne ein Büro nicht richtig konzentrieren können. Doch ist eine Überwachung durch den Arbeitgeber im HomeOffice erlaubt? Die Möglichkeiten zur Kontrolle im digitalen Zeitalter sind zwar vielfältig, jedoch:<strong> ArbeitnehmerInnen sind auch in den eigenen vier Wänden durch die allgemeinen Persönlichkeitsrechte geschützt und dürfen daher nicht bei ihrer Arbeit heimlich überwacht werden!</strong></p>								</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Bei Spaziergängen, Einkäufen oder längeren Pausen während der Arbeitszeit droht Abmahnung.</h3>				</div>
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									<p>Falls Sie allerdings während ihrer Arbeitszeit einen langen Spaziergang machen, einkaufen gehen oder längere Zeit nicht erreichbar sind, kann der Arbeitgeber überprüfen lassen, ob Sie das Haus regelmäßig verlassen. Im schlimmsten Fall droht dem Angestellten auch während der Corona-Pandemie eine Anmahnung.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sind ArbeitnehmerInnen im HomeOffice gegen Unfälle versichert?</h2>				</div>
				</div>
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									<p><strong>Auch im HomeOffice oder als mobile/r ArbeitnehmerIn unterliegen Angestellte grundsätzlich dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.</strong> Das gilt auch in der Corona-Krise.</p><p>Jedoch tritt dieser nur in Kraft, wenn es sich um tatsächlich dienstliche Tätigkeiten handelt, beispielsweise bei Unfällen auf dem Weg zum Diensttelefon. <strong>Bei Verletzungen auf Wegen zur Toilette oder in die Küche greift dieser Unfallschutz nicht mehr, da der Arbeitgeber keinen Einfluss auf die Gestaltung der Gänge in der eigenen Wohnung nehmen kann.</strong></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kundendaten gehören nicht auf den (Küchen-) Tisch!</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Sowohl im Büro als auch im HomeOffice müssen Angestellte ihre Vertraulichkeitspflichten einhalten. Das bedeutet, dass interne Daten und vertrauliche Informationen vor Einblicken durch Dritte geschützt werden müssen. Denn <strong>Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse müssen auch zu Hause gewahrt werden</strong>. Sie sollten also stets dafür sorgen, dass keine Kundendaten offen auf dem Tisch liegen. Auch im Corona-HomeOffice nicht.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie wird die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung in Niedersachsen umgesetzt? </h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Niedersachsens Sozialministerin Dr. Carola Reimann hat namens der Landesregierung auf eine Dringliche Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen geantwortet. Dabei ging es darum:</p><p>Wie sieht die von Ministerpräsident Stephan Weil angekündigte mittelfristige Strategie für Niedersachsen aus &#8230;?</p><p>Ministerin Dr. Carola Reimann:</p><p>„Die Landesregierung begrüßt die neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums, die zu einer weiteren Ausweitung von HomeOffice führen wird.</p><p>Herzstück ist &#8230; die Verpflichtung der Arbeitgeber, HomeOffice anzubieten.</p><p>Neben der Kontaktreduzierung selbst und dem Tragen von Masken im Betrieb sieht diese Verordnung vor, dass: der Arbeitgeber darlegen muss, wenn eventuell zwingende betriebsbedingte Gründe der Tätigkeit im HomeOffice entgegenstehen.</p><p>Die Landesregierung teilt das Ziel der Verordnung, angesichts der hohen 7-Tage-Inzidenzwerte einen bestmöglichen Gesundheitsschutz der Beschäftigten sicherzustellen und zugleich eine wirtschaftliche Betätigung der Betriebe aufrechtzuerhalten.</p><p>Es ist richtig, die im privaten und gesellschaftlichen Bereich deutlich verschärften Kontaktbeschränkungen auch im betrieblichen Kontext nachzuvollziehen.</p><p><strong>Die Zuständigkeit zum Vollzug dieser Verordnung liegt in Niedersachsen bei den zehn Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern.</strong></p><p><strong>Sie sind sowohl für Beschwerden und Kontrollen als auch für Anfragen und Beratung in Zusammenhang mit dieser Verordnung zuständig.</strong></p><p><strong>Neben der Kontrolle ist auch die Beratung der betreuten Betriebe eine originäre Aufgabe der Gewerbeaufsichtsämter.</strong></p><p>Corona hat dem Arbeiten im HomeOffice einen richtigen Schub gegeben. Und doch sehe ich, dass die Zahl an Pendlerinnen und Pendlern genauso wie der Beschäftigten, die wieder täglich in den Unternehmen sind, stetig zunimmt.</p><p><strong>Deswegen rufe ich alle Unternehmen auf, die guten Erfahrungen der letzten Monate mit der mobilen Arbeit weiter zu nutzen!“</strong></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zehn Tipps für den Alltag im HomeOffice</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Zuhause arbeiten – das ist für Viele Neuland. Hier ein paar Tipps, wie das Arbeiten von zuhause aus leichter fällt.</p><p><strong>1. Behalten Sie Ihre Arbeitsroutine bei, stehen Sie jeden Tag zur gleichen Zeit auf!</strong></p><p>Ihr Beibehalten der regulären Arbeitsroutine und Disziplin hilft Ihnen dabei, Privates und Arbeit klarer zu trennen sowie den Alltag zuhause besser zu strukturieren.</p><p><strong>2. Richten Sie sich einen festen Arbeitsplatz ein, getrennt von Räumen, in denen Sie normalerweise entspannen.</strong></p><p>Natürlich klingt das Arbeiten von der Couch aus verlockend. Doch Orte wie dieser sind für die Entspannung und Freizeit gedacht. Richten Sie sich daher Ihren Arbeitsplatz getrennt und geordnet ein, um zu signalisieren: Hier wird gearbeitet. Außerdem kann eine falsche Sitzposition zu Folgeschäden wie Rückenschmerzen führen.</p><p><strong>3. Gestalten Sie Ihre Pausen abwechslungsreich</strong></p><p>Die Wege zum Arbeitsplatz, zur Kaffeemaschine oder der kurze Spaziergang in der Mittagspause fallen zuhause weg. Schon wenige Sportübungen, zum Beispiel während der Pause, können die fehlende Bewegung ersetzen und stärken nicht nur die physische, sondern auch die psychische Gesundheit. Regelmäßiges Stoßlüften sorgt außerdem für frische Luft und schützt vor Müdigkeit.</p><p><strong>4. Kommunizieren Sie regelmäßig mit Ihren KollegInnen, um ein Gefühl von Isolation zu vermeiden.</strong></p><p>Für viele Menschen ist das Fehlen der KollegInnen eine der größten Hürden während des HomeOffice. Machen Sie sich bewusst, dass es im Moment den meisten so geht und trauen Sie sich, andere regelmäßig zu kontaktieren. So vermeiden Sie nicht nur ein Gefühl der Isolation bei sich selbst, sondern auch bei anderen und beugen psychischer Überlastung vor.</p><p><strong>5. Gestalten Sie Ihren Arbeitsplatz ergonomisch, um Rückenbeschwerden zu vermeiden!</strong></p><p>Nicht jede/r hat zuhause die richtige Büroausstattung. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, den Arbeitsbereich ergonomisch zu gestalten und beispielsweise in den passenden Bürostuhl zu investieren. Kontaktieren Sie hierfür auch Ihren Arbeitgeber, der gegebenenfalls die Kosten übernimmt.</p><p><strong>6. Treffen Sie sich digital mit Ihren KollegInnen zur Pause</strong></p><p>Bei den meisten ist die Pause mit den KollegInnen fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Nutzen Sie digitale Möglichkeiten wie Videoanrufe, um die Mittagspause eventuell gemeinsam mit anderen zu verbringen. Das mag anfangs ungewohnt sein und ersetzt natürlich nicht den persönlichen Austausch. Trotzdem fühlt man sich weniger allein und verliert nicht den Anschluss zu den KollegInnen.</p><p><strong>7. Tragen Sie Arbeitskleidung statt Jogginghose!</strong></p><p>Die Verlockung ist groß: eine bequeme Jogginghose ist gemütlich und in der Videokonferenz fällt diese im HomeOffice niemandem auf. Doch das Beibehalten der gewohnten Arbeitskleidung kann genauso hilfreich für das Aufrechterhalten der Arbeitsatmosphäre sein, wie das Einrichten eines abgetrennten Arbeitsplatzes oder das Einhalten der gewohnten Arbeitszeit. Außerdem, wie sagte Modekaiser Karl Lagerfeld immer: „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren &#8230;“ <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p><strong>8. Vermeiden Sie während der Arbeitszeit soweit möglich Ablenkungsfaktoren wie Kinder, Haustiere oder den Fernseher</strong></p><p>Sofern Sie zuvor nicht in einem Großraumbüro tätig waren, sind Sie womöglich an eine ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre gewöhnt. Behalten Sie dies bei und vermeiden Sie nach Möglichkeit alle Ablenkungsmöglichkeiten wie Kinder, Haustiere, störende Geräte oder auffällige Dekorationen in Ihrem Arbeitsbereich.</p><p><strong>9. Kommunizieren Sie Ihre Arbeitszeiten und Arbeitstage klar mit den KollegInnen</strong></p><p>Machen Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen deutlich, dass Sie in der Regel nur während eines festgelegten Zeitfensters tätig sind. Durch die fehlende räumliche Trennung von Büro und zuhause laufen Sie ansonsten Gefahr, ständig erreichbar zu sein und mehr zu arbeiten als normal.</p><p><strong>10. Stellen Sie einen Zeitplan mit Ihren Zielen und Meilensteinen auf!</strong></p><p>Beschreiben Sie Ihre Ziele genau und stellen Sie dementsprechend einen Zeitplan auf. Das hilft Ihnen, die Arbeit einzuteilen und sich weder zu über- noch zu unterfordern. Zudem bringt es Struktur in Ihre Arbeit und somit in Ihren Alltag zuhause.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Bleiben Sie gesund – und im HomeOffice, wenn das bei Ihnen möglich ist!</h2>				</div>
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									<p>Nutzen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit die Möglichkeit, im HomeOffice zu arbeiten, und freuen Sie sich auf die Zeit, wenn Sie Ihre KollegInnen in Zukunft wieder persönlich treffen können.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Genießen Sie die Zeit – das HomeOffice bietet viele Vorteile </h2>				</div>
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									<p>Die Tätigkeit im HomeOffice verringert bei vielen ArbeitnehmerInnen nicht nur das Corona-Infektionsrisiko, sondern auch lange Arbeitswege, Anfahrtskosten und Ablenkungen durch den Trubel in so manchem Großraumbüro. Der Arbeitstag beginnt entspannter – und am Ende des Tages bleibt mehr Freizeit. Das wiederum kann die Produktivität steigern und Stress reduzieren. </p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Bald bundesweites Gesetz für das HomeOffice?</h2>				</div>
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									<p>Für die Zukunft wahrscheinlich ist, dass auf Bundesebene ein Gesetz zum verpflichtenden HomeOffice kommen wird. Wie dieses aussehen wird, ist zurzeit noch unklar. Auf jeden Fall steigt die Wahrscheinlichkeit, dass noch strengere Regeln für das HomeOffice eingeführt werden. Diese These untermauert auch die Äußerung des Chef-Virologen der Berliner Charité, Christian Drosten, der gegenüber dem „Spiegel“ die kürzlich beschlossenen Regelungen zum HomeOffice als unzureichend bezeichnete. „Da hätte man sicher noch mehr tun können“, sagt Drosten. Es wäre gut gewesen, sich an der irischen Erfahrung im Herbst zu orientieren. „Irland hat damals strikt auf HomeOffice gedrängt, und das war anscheinend sehr effektiv“, so Drosten. „Dadurch reduziert sich automatisch die Belegung im öffentlichen Personennahverkehr.&#8220;</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wir bieten Ihnen: Unser HomeOffice for Rent</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Viele Beschäftigte können nur eingeschränkt von zu Hause aus arbeiten, etwa, weil sie keinen schnellen Internet-Zugang haben, der PC veraltet ist oder die richtige Software fehlt. Und noch etwas bleibt meist auf der Strecke: Die Sicherheit Ihrer Daten.</p><p>Auch hier hilft der Staat, wir beraten Sie gern, wo Sie welche Gelder beantragen können, um Ihre Angestellten auch zuhause auf den neuesten Stand zu bringen. Damit alles immer gut funktioniert, bieten wir ein komplettes Rundum-Sorglos-Paket. Testen Sie beispielsweise unsere neueste Lösung: Das <a href="https://support-4-it.com/homeoffice-arbeitsplatz-einrichten/">HomeOffice for Rent!</a> Mit einer Hotline 24/7 für Ihre Angestellten, falls diese ein technisch bedingtes Problem haben.</p>								</div>
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									<h3 class="elementor-icon-box-title">
						<span  >
							Rufen Sie uns an: +49 511 6766898-0 						</span>
					</h3>
				
									<p class="elementor-icon-box-description">
						Ein erstes Beratungs-Gespräch ist selbstverständlich kostenfrei.					</p>
				
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									<p>Weitere Informationen finden Sie unter:</p><p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="zGRuQ5PA4R"><a href="https://support-4-it.com/homeoffice-arbeitsplatz-einrichten/">Homeoffice Arbeitsplatz einrichten</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Homeoffice Arbeitsplatz einrichten&#8220; &#8212; Support-4-IT" src="https://support-4-it.com/homeoffice-arbeitsplatz-einrichten/embed/#?secret=zGRuQ5PA4R" data-secret="zGRuQ5PA4R" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p><p>Quellenangaben zu diesem Blogartikel:</p><p><a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/verordnung-zu-HomeOffice-1841120" target="_blank" rel="noopener">https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/verordnung-zu-HomeOffice-1841120</a></p><p><a href="https://www.hna.de/verbraucher/corona-lockdown-homeoffice-arbeitnehmer-rechte-pflichten-gesetz-kassel-hna-90178712.html" target="_blank" rel="noopener">hna.de/verbraucher/corona-lockdown-HomeOffice-arbeit-arbeitnehmer-rechte-pflichten-gesetz-kassel-hna-90178712.html</a></p><p><a href="https://www.merkur.de/wirtschaft/homeoffice-regelung-corona-hubertus-heil-uebersicht-arbeitgeber-heimarbeit-mitarbeiter-zr-90175953.html" target="_blank" rel="noopener">merkur.de/wirtschaft/HomeOffice-regelung-hubertus-heil-corona-uebersicht-arbeitgeber-heimarbeit-mitarbeiter-spd-zr-90175953.html</a></p><p><a href="https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/service_kontakt/presseinformationen/wieder-starker-HomeOffice-nutzen-193554.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/service_kontakt/presseinformationen/wieder-starker-HomeOffice-nutzen-193554.html</a></p><p><a href="https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/land-ihkn-und-hnb-starten-programm-fur-digitalen-einzelhandel-196394.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/land-ihkn-und-hnb-starten-programm-fur-digitalen-einzelhandel-196394.html</a></p><p><a href="https://www.stern.de/gesundheit/christian-drosten-kritisiert-HomeOffice-regelungen-30010854.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.stern.de/gesundheit/christian-drosten-kritisiert-HomeOffice-regelungen-30010854.html</a></p>								</div>
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		<title>Senkung der Mehrwertsteuer – Schon in Ihrem ERP-System umgesetzt?</title>
		<link>https://support-4-it.com/senkung-der-mehrwertsteuer-selectline-partner-hilft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 20:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://update.support-4-it.de/?p=4105</guid>

					<description><![CDATA[Kurzfristig wurde durch die Regierungskoalition im Rahmen des Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets verkündet, dass in der Zeit vom 01.07.2020 – 31.12.2020 die Umsatzsteuer von 19% auf 16% bzw. von 7% auf 5% gesenkt wird. Heute hat der Bundestag das Konjunkturpaket verabschiedet. Die Änderung der Umsatzsteuersätze ist in mehrfacher Hinsicht einmalig:Zum ersten Mal seit der Einführung des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4105" class="elementor elementor-4105" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Kurzfristig wurde durch die Regierungskoalition im Rahmen des Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets verkündet, dass in der Zeit vom 01.07.2020 – 31.12.2020 die Umsatzsteuer von 19% auf 16% bzw. von 7% auf 5% gesenkt wird. Heute hat der Bundestag das Konjunkturpaket verabschiedet.</p><p>Die Änderung der Umsatzsteuersätze ist in mehrfacher Hinsicht einmalig:<br />Zum ersten Mal seit der Einführung des heutigen Umsatzsteuersystems wird der Umsatzsteuersatz abgesenkt. Ebenso einmalig ist, dass diese Änderung nur für eine kurze Zeitspanne angewendet wird.</p><p>Die Entscheidung erfordert bei uns allen einen schnellen Handlungsbedarf. <br />Jede ERP-Software bedarf einer Anpassung der Steuerschlüssel. Als SelectLine Partner arbeiten wir eng mit dem Hersteller zusammen, um Ihnen eine optimale Unterstützung bei der Umstellung und in den Übergangsphasen zu bieten.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie funktioniert die Umstellung?</h2>				</div>
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									<p>Damit Sie zum 01. Juli auf die Änderungen vorbereitet sind, hat die SelectLine Software GmbH für Sie <strong>Handlungsempfehlungen</strong> erstellt.</p><p>SelectLine arbeitet seit Bekanntwerden der Änderungen zudem mit Hochdruck an Programmupdates, die Ihnen die Umstellung erleichtern.</p><p>Damit auch Kunden ohne Wartungsvertrag davon profitieren können, unterbreitet SelectLine Bestandskunden ein Interessantes Angebot zur <strong>Aktualisierung ihrer SelectLine Software!</strong></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">SelectLine Aktionen zur Mehrwertsteuer-Anpassung</h2>				</div>
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									<p>Im Aktionszeitraum bis zum 31.07.2020 bietet SelectLine attraktive Sonderkonditionen an. Sprechen Sie uns gerne auf die aktuellen Möglichkeiten an!</p><p>Nachstehend erfahren Sie, wie Sie die Mehrwertsteuersenkung in der SelectLine Warenwirtschaft und im SelectLine Rechnungswesen handhaben können:</p><ul><li>Umsetzung der Mehrwertsteuersenkung in der SelectLine Warenwirtschaft</li><li>Umsetzung der Mehrwertsteuersenkung im SelectLine Rechnungswesen</li><li>Kontenlisten für die Standardkontenrahmen SKR03 und SKR04</li></ul>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ihr SelectLine Partner hilft!</h2>				</div>
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									<p><img decoding="async" class="wp-image-4996 alignright" src="https://support-4-it.com/wp-content/uploads/2021/02/SelectLine-Partner-300x300.png" alt="SelectLine Partner" width="177" height="177" srcset="https://support-4-it.com/wp-content/uploads/2021/02/SelectLine-Partner-300x300.png 300w, https://support-4-it.com/wp-content/uploads/2021/02/SelectLine-Partner-150x150.png 150w, https://support-4-it.com/wp-content/uploads/2021/02/SelectLine-Partner.png 521w" sizes="(max-width: 177px) 100vw, 177px" />Benötigen Sie Unterstützung bei der Umstellung in Ihrer SelectLine? Als SelectLine Partner helfen wir Ihnen gerne bei allen Fragen zund um neue oder bestehende Installationen von <a href="https://support-4-it.com/selectline-software/">SelectLine Software</a>.</p><p>Rufen Sie uns an – unter +49 511 6766898-0 – oder buchen Sie gleich Ihren Wunschtermin für eine erste Beratung: <a href="https://outlook.office365.com/owa/calendar/Support4ITGmbH@support-4-it.com/bookings/">Online-Terminbuchung</a></p><p>Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und entlasten Sie gern!</p>								</div>
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