IT Sicherheit Adventskalender 2019

Täglich Tipps für Ihre digitale Sicherheit

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Räumen Sie Ihren PC / Mac auf!

Sicherheitshalber hier noch mal speichern und dort, hier noch ein Foto, das an anderer Stelle schon benutzt wurde, da noch eine weitere Datei mit demselben Namen und Inhalt … Schnell gibt es so viele Dateien, Fotos und Filme sowie Musik, die mehrfach an diversen Ordnern auf dem PC oder Mac existieren. Ebenfalls sehr schnell nehmen diese Mehrfach-Existenzen aber auch ganz viel Platz auf dem Computer ein – und dieser wird immer langsamer. Und: Sie müssen immer mehr Speicherkapazität dazu kaufen. Das kann auf Dauer auch teuer werden.  

 

Besser ist es, Mehrfach-Dateien regelmäßig zu checken und einfach zu löschen. Dazu gibt es spezielle Programme, die beim Suchen – und Löschen – helfen. Die Fachzeitschrift Computer BILD hat diverse Programme dazu getestet. Die Ergebnisse finden Sie hier.  

 

Erleichtern Sie Ihre Festplatte und Ihr Datennetz! So sind Sie schneller auf Ihrem Computer unterwegs.  

 

Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit und wer weiß: Vielleicht finden Sie ja zwischen den Jahren Zeit, ihre Daten zu checken und ganz aufgeräumt ins neue Jahr 2020 zu starten … 

Kinder im Internet: Surfen nicht verbieten, sondern gezielt anlernen!

 

Ebenso wie Sie wahrscheinlich auch, finden Kinder und Jugendliche das Surfen im Internet super spannend. Um sie zu schützen, können Eltern einiges tun. 

Beispielsweise können Sicherheitseinstellungen und Jugendschutzprogramme installiert werden, um ein wahlloses Surfen zu verhindern. Vereinbaren Sie mit Ihrem Nachwuchs Regeln, starten Sie gemeinsam in das große aufregende World Wide Web.
 
Kommunizieren Sie mit ihren Jüngsten, was sie interessiert, was sie dürfen, wo sie vorsichtig sein müssen. Genauso, wie Eltern auch die FreundInnen ihrer Kinder gerne kennenlernen, so sollten sie auch über deren Surfgewohnheiten Bescheid wissen. 
Setzen Sie feste Surfzeiten für ihren Spross. Faustregel ist: Pro Lebensjahr sollte ein Limit von zehn Minuten festgelegt werden oder eine Stunde pro Lebensjahr in der Woche. Bei Kindern, die älter als zehn Jahre sind, sollte, ähnlich wie beim Taschengeld, die Zeit dann vom Kind selbst eingeteilt werden.
 
Erklären Sie ihren Kids frühestmöglich, welche Risiken sich ergeben können, wenn sie Namen, Adressen und Telefonnummern leichtfertig weitergeben. Übrigens: Es spricht überhaupt nichts dagegen, auch schon mit Vorschulkindern in der Netzwelt auf Entdeckungsreise zu gehen.
 

Wie erkennen Sie aber, was eine gute Kinderseite ist? Hier ein paar Tipps: Die Seite fragt keine Daten ab, sondern ist frei zugänglich. Es gibt keine Mitgliedschaft oder Anmeldung. Eine gute Kinderseite macht Spaß, neugierig, die Inhalte vermitteln nebenbei noch dazu Wissen. Herausgeber und Quellen werden hier genannt sowie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Es gibt viele schöne Seiten, die es problemlos zu entdecken gilt: Wie die Elefantenseite vom WDR, Kikaninchen vom Kinderkanal oder das Sandmännchen.

Stichtag 31. Dezember 2019:
Support-Ende von WhatsApp für Windows Phones

Aufgepasst, wenn Sie ein mobiles Betriebsgerät für Smartphones mit dem Namen Windows Phones besitzen. In wenigen Wochen ist WhatsApp auf diesen Smartphones dann nicht mehr nutzbar. Denn Microsoft stellt bereits seit einiger Zeit keine Updates mehr für Windows Phones bereit. Damit endet in der Silvesternacht die Möglichkeit, WhatsApp weiter nutzen zu können.

 

Ebenfalls betroffen ist auch der Messenger von Facebook, der gleichzeitig den Support für alle Smartphones mit Windows-Software einstellt.

 

Ab dem 1. Februar 2020 gibt es übrigens bei WhatsApp auch keinen Support mehr für Android-Mobiltelefone, die mit der Version 2.3.7 oder älter ausgestattet sind. Aber auch iPhone-Nutzer, die iOS 8 oder ältere Versionen nutzen, können dann nicht mehr in WhatsApp chatten. Beim Messenger von Facebook läuft es ähnlich.

 

Warum wir das wissen? Wir sind IT-Experten für Ihre perfekte Arbeitswelt. Zu unserer täglichen Arbeit gehören innovative Betriebssysteme wie Windows, die sich immer wieder neu erfinden und stetig verbessern, um mit dem stetigen Wandel in der Arbeitswelt Schritt zu halten! Sie haben Fragen? Melden Sie sich gern. Wir möchten sicher sein, dass Sie auch 2020 mobil und von jedem Ort aus arbeiten können.

Vorsicht vor digitalen Weihnachtsgrüßen mit Anhängen!

Weihnachtskarten, die per Post kommen, sind selten geworden. Viel lieber werden heute Newsletter, E-Mails, Texte in WhatsApp oder anderen Apps versendet.

 

Aber Achtung! Wer Mails oder Texte mit Anhängen und vermeintlichen Grußkarten bekommt, sollte genau hinschauen, bevor er diese öffnet. Insbesondere wenn der Text nicht korrekt oder auf Englisch ist. Denn häufig verstecken sich in Word-Dateien mit Namen wie „greetingcard.doc“ oder „Christmas Card.doc“ sogenannte Makroviren.

 

Und die laden dann Schadstoffware aus dem Netz, sobald man die Dateien öffnet!

 

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie gegen aktuelle Viren geschützt sind, Ihr Sicherheitssystem vielleicht Lücken aufweist, melden Sie sich gern. Support-4-IT sorgt auf Ihren Geräten für optimale Sicherheit: individuell, innovativ und ideal für Ihre IT-Umgebung!

Bestellen Sie Ihre Weihnachts-geschenke auch gerne digital im Netz?

Weihnachtsgeschenk suchen, vergleichen, mit einem Klick kaufen – vom Sofa aus. Ist bequem, aber nicht immer sicher. Allein im Jahr 2018 wurden in Deutschland mehr als 50 Milliarden Euro im Online-Handel umgesetzt. Zwar gelingen die meisten Käufe ohne Probleme, aber dennoch tummeln sich im worldwide Web auch viele Betrüger. Und: Es kann wirklich jede/n erwischen! Selbst bei allergrößter Vorsicht, kann man auf ihre Masche hereinfallen.

 

Achten Sie darauf, ob die Ware zu extrem günstigen Preisen angeboten wird, passen Sie auf, wenn Vorkasse erwünscht ist. Fragwürdige Online-Shops bieten häufig unseriöse Angebote, aber auch bei eBay oder Amazon Marketplace sowie auf Kleinanzeigenportalen wird manchmal gelogen und betrogen.

 

Seien Sie misstrauisch bei unbekannten Online-Händlern und wenn Zahlungen ins Ausland gehen sollen!

 

Merken Sie früh genug, dass Sie auf einen Betrüger hereingefallen sind, können Sie beispielsweise Sepa-Lastschriften zurückholen oder Kreditkartenzahlungen rückgängig machen. Bei Internet-Bezahldiensten wie PayPal greift der Käuferschutz (außer bei Gewinnspielen).

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen dritten Dezember! Passen Sie auf, wo Sie Ihre Weihnachtsgeschenke kaufen. Oder gehen Sie doch einfach mal wie früher zu Ihrem Shop um die Ecke, um inhabergeführte Geschäfte zu unterstützen. Der Vorteil: Hier können Sie live sehen, riechen, fühlen oder auch schmecken, was Sie kaufen möchten …

Achten Sie auf Ihre Software-Updates!

Nein, jetzt nicht, nervt! Wer kennt das nicht, immer wieder poppt ein Software-Update hoch, man möchte weiterarbeiten, keine Zeit dafür. Irgendwann ist es dann vergessen. Mit dieser Einstellung sind Sie nicht allein. Laut Avast PC Trends Report 2019 befindet sich auf 55 Prozent sämtlicher Windows-PCs veraltete Software!

 

Wer Antik-Software nutzt, lebt allerdings gefährlich: Für Bugs, Ransomware, Spyware, Viren & Co. bietet sie eine willkommene Angriffsfläche. Und damit steigt beispielsweise auch das Risiko für einen kompletten Systemausfall!

 

Übrigens bedeuten neue Geräte nicht immer automatisch, dass diese auch aktuelle Software nutzen. Und: Viele Software-Hersteller stellen irgendwann ihre Updates für ältere Software ein. Und dann kann es passieren, dass man irgendwann auf bestimmte Programme nicht mehr zugreifen kann oder sämtliche Daten darin verloren gehen.

 

Sind Sie sicher, dass Ihre Software aktuell ist? Wir checken Ihren PC gerne und helfen Ihnen, immer up to date zu sein. Nichts ist schlimmer als ein kompletter Systemausfall und / oder der Verlust sämtlicher Daten. Beugen Sie vor, nutzen Sie immer die neueste Software. Damit Sie möglichst wenig Arbeit damit haben, richten wir Ihnen alles so ein, dass Sie die automatischen Updates im Arbeitsalltag gar nicht mehr stören. Rufen Sie uns an – oder schicken Sie eine Mail. Wir sind Ihr Service-Partner für Support.

IT-Service: Achten Sie auf qualifizierte DienstleisterInnen!

Jedes zehnte Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten ist laut Statistischem Bundesamt (Destatis) auf der Suche nach IT-Fachkräften. Im Umkehrschluss heißt das: Die IT-Experten erwartet ein riesiges Stellen-Angebot, sie können sich die besten Arbeitsbedingungen aussuchen. Aber: Eine weitere Studie des IT-Branchenverbandes Bitkom ergab allerdings, dass bei 41 Prozent der BewerberInnen auf einen der zurzeit 124.000 Stellen für IT-Experten die entsprechende Qualifikation für den angebotenen Arbeitsplatz fehlte .. 

 

Da liegt es nahe, qualifizierte externe DienstleisterInnen zu kontaktieren. Wie beispielsweise unser Unternehmen Support-4-IT. Denn wir achten darauf, dass unsere MitarbeiterInnen hoch qualifiziert sind und investieren kontinuierlich in die Weiterbildung, sodass wir Sie optimal unterstützen können. Dabei orientieren wir uns ganz nah an Ihren Bedürfnissen als kleines oder mittelständisches Unternehmen, um Ihre Arbeitsprozesse effizient zu gestalten und Ihnen ein mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Vertrauen, Verlässlichkeit und eine offene Kommunikation mit unseren KundInnen liegen uns dabei besonders am Herzen.  

 

Probieren Sie uns und unsere Dienstleistungen einfach mal aus: Wir helfen Ihnen gern! Melden Sie sich einfach per Mail 

 

oder per Telefon:  

+49 511 6766898-0 

 

Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!  

Frohe Weihnachtszeit? Aber sicher!!

Lästig, aber unbedingt notwendig: Das richtige Passwort!

Laut statista sind die Deutschen im Passwort-Stress. Sie auch? Kein Wunder. Jeder Zweite findet den Login-Zwang bei immer mehr Online-Angeboten lästig, 44 Prozent fühlen sich gestresst von der Passwort-Flut, die sie sich merken sollen. Gefährlich: Fast 60 Prozent gaben bei der Umfrage an, dasselbe Passwort für mehrere Dienste zu nutzen. Für Hacker ein echtes Paradies, die so gleichzeitigen Zugriff auf mehrere Benutzerkonten haben, ist das Passwort erst einmal geknackt. Laut Hasso-Plattner-Institut sind übrigens die beliebtesten Passworte aus allen erfassten Datenlecks: „123456“ (Platz 1), „123456789“ (2) und „password“ (3).

Übrigens können Sie unter dem Identity Leak Checker  über ihre Mailadresse checken lassen, ob Ihre Identitätsdaten ausspioniert worden sind!

Wie sieht denn aber jetzt ein sicheres Passwort aus?

Hier die Antwort:

  • mindestens 14 Zeichen lang
  • darunter Ziffern (0 … 9) und Sonderzeichen (#+§&)

Wechseln Sie das Passwort alle 60 bis 90 Tage!

Vermeiden Sie bitte: doppelte Zeichen, benachbarte Tasten, Umlaute (äöü), Begriffe aus Wörterbüchern, Spitz-, Film-, Freundesnamen, Telefonnummern, Geburtstage, Autokennzeichen und rückwärts geschriebene Begriffe.

Wenn Sie auch im Passwort-Stress sind, wir helfen Ihnen gern. Schicken Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an.

Und die laden dann Schadstoffware aus dem Netz, sobald man die Dateien öffnet!

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie gegen aktuelle Viren geschützt sind, Ihr Sicherheitssystem vielleicht Lücken aufweist, melden Sie sich gern. Support-4-IT sorgt auf Ihren Geräten für optimale Sicherheit: individuell, innovativ und ideal für Ihre IT-Umgebung!

Kaufen Sie Ihren Weihnachtsbaum auch im Netz?

Damit ist jetzt nicht gemeint, ob Sie Ihre Tanne nach dem Kauf durch die Metallröhre in ein Netz schieben lassen, um ihn besser transportieren zu können … Nein, der Digitalverband BITKOM hat herumgefragt, wie viele Deutsche Ihren Weihnachtsbaum bereits per Internet bestellen! Antwort der aktuellen Studie aus 2019: Bereits jeder zehnte Deutsche geht nicht mehr selber los, um ein Bäumchen zu schlagen oder auf dem Weihnachtsbaumstand um die Ecke zu kaufen, sondern bestellt ihn einfach im Internet.  

 

Und: 18 Prozent können sich dies für die Zukunft vorstellen. Weiter kam heraus, dass insgesamt 79 Prozent der Deutschen in diesem Jahr einen Christbaum aufstellen werden.  

 

Immerhin: Jeder Fünfte (20 Prozent) schlägt seinen Baum noch traditionell im Wald selber. 49 Prozent der Bundesbürger kaufen ihren Weihnachtsbaum im stationären Handel, also im Gartencenter, im Baumarkt oder bei einem temporären Verkaufsstand.  

 

Der Vorteil bei der Online-Bestellung: Sie müssen Ihren Baum nicht mehr selber schleppen, der Weihnachtsbaum wird zum Wunschtermin direkt zu Ihnen nach Hause geliefert.  

 

Wo Sie Ihren Baum finden: Beispielsweise in Online-Shops wie:

www.meinetanne.de 

www.weihnachtsbaumland.de 

www.online-tannenbaum.de 

 

oder bei großen Online-Händlern wie Amazon, Obi oder Hornbach. Aber Achtung! Auch hier gibt es schwarze Schafe unter den Online-Anbietern. Wenn Sie sichergehen wollen, dass Ihr bestellter Baum auch ankommt, achten Sie auf Folgendes:  

Seriöse Weihnachtsbaum-Verkäufer lassen sich im Internet an zertifizierten Gütesiegeln, wie dem EHI-Siegel oder dem TÜV erkennen. Sie bieten verschiedene Bezahlmethoden wie Überweisung, Vorkasse, Rechnungskauf, Paypal oder Kreditkarte an und garantieren sichere Zahlungsabwicklung und Versand. 

 

Grafik dazu unter:  

 

https://www.bitkom.org/sites/default/files/2019-12/191203_oh_online-tannenbaum_pg_0.png 

Handy weg im Weihnachtsstress – was tun?

Wer kennt das nicht: Volle Weihnachtsmärkte, Kaufhäuser, Busse, Bahnen – und plötzlich ist das Handy weg. Ein Albtraum! Haben Sie nicht vorgesorgt, steht man hilflos da, denn im schlimmsten Fall sind Fotos, WhatsApp-Nachrichten, Kontakte und alles, was man so angesammelt hat, plötzlich weg. 

 

Die Polizei rät: Ändern Sie sofort nach dem Erwerb Ihres Smartphones Ihre PIN sowie den Mailbox-Code. Aktivieren Sie den Gerätecode, damit das Gerät nicht durch Unbefugte mit einer fremden Mobilfunkkarte genutzt werden kann. 

Lassen Sie Handy und Karte weder offen noch verdeckt herumliegen! Notieren Sie die Geheimzahlen PIN oder PUK weder auf dem Handy noch auf der Karte! Verwahren Sie diese Zahlenfolge an einem sicheren Ort!  

 

Jedes Handy hat seine ganz persönliche Identifikationsnummer (IMEI) – notieren Sie diese! Die 15-stellige Geräte-Seriennummer ist unter dem Akku zu finden oder kann durch die Tastenkombination *#06# abgefragt werden. Schalten Sie die geräteseitig eingerichtete Prüfung der PIN oder PUK (Personal Unblocking Key) bei Inbetriebnahme des Gerätes nicht ab! Das erhöht das Risiko der unbefugten Nutzung.  

 

Ob Sie ein iPhone oder ein Android-Smartphone besitzenSie haben die Möglichkeit, ein verlorenes Telefon aus der Ferne zu orten. Allerdings müssen Sie diese Option aktivieren. Damit das Handy gefunden werden kann, muss das Handy eingeschaltet und online sein.  

 

Bei einem Android-Telefon müssen Sie zur Aktivierung in die Einstellungen und zum Punkt „Sicherheit“ gehen. Unter „Mein Gerät finden“ muss „An“ angeklickt seinBei Verlust, können Sie Ihr Handy über die Google-Suche findenDazu  

rufen Sie diese Seite auf und loggen sich per Google-Account ein. iPhone-NutzerInnen finden Ihr Gerät über die iCloud. Übrigens: Laut Daten des Ortungs-Spezialisten Prey sind Diebstähle beispielsweise bei iPhones eher selten Ursache eines Geräteverlustes. In 69,12 Prozent der Vorfälle, bei denen der Ortungsdienst ein Gerät suchen musste, hatte der Besitzer das Gerät selbst verloren … 

Last, but not least: Legen Sie ein regelmäßiges Backup an! 

Die jeweiligen Handy-Hersteller bieten oft eigene Programme für ihre Geräte an, mit denen Sie schnell und komfortabel Backups erstellen können. Im Fall der Fälle sind zumindest Ihre Daten vor Verlust geschützt. 

 

Also passen Sie gut auf Ihr Handy auf – beim Weihnachts-Geschenke-Kauf!  

 

Sollten Sie Fragen haben, wie Sie Ihre mobilen Geräte sichern, falls diese verloren gehen: wir helfen Ihnen gern!  

Packen Sie wichtige Informationen in den digitalen Datensafe!

Sie lassen Ihr Geld auf dem Schreibtisch herumliegen, auch wenn Besuch kommt? Ihr Schmuck ist im Badezimmer auf der Ablage, selbst wenn die Putzfrau da ist? Bestimmt nicht! Ebensowenig sollten Sie wichtige Informationen, Dateien und Fotos frei zugänglich für jede/n auf Ihrem Server / PC / Mac herumliegen lassen.  

 

Genau dafür gibt es digitale Panzerschränke. Schützen Sie darin Dokumente oder Bilder vor neugierigen Mitnutzern Ihrer Datenumgebung. Mit spezieller Software, die quasi so lange unsichtbar bleibt, bis Sie diese aus den Tiefen Ihres Datennetzes wieder hervorholen. Dabei gibt es diese speziellen Datensafes nicht nur für den PC oder Mac direkt, sondern auch für Festplatten und USB-Sticks sowie Cloud-SpeicherDas Online-Magazin Netzwelt hat diverse digitale Safes gecheckt.

können Sie sich umschauen. Mit fünf Sternen wurde im Oktober das Verschlüsselungstool VeraCrypt für Festplatten, oder USB-Sticks ausgezeichnet, im September die kostenlose Software Folder Lock (dreieinhalb Sterne), um Daten, Ordner oder Laufwerke zu verschlüsseln. Mit Boxcryptor können Sie Ihre Daten in der Cloud sichern (vier Sterne).  

 

Bei Fragen melden Sie sich gern: Wir sind Profis in Sachen Daten-Sicherheit und wissen, wie Sie sich und Ihr Unternehmen optimal vor Hacking und Online-Spionage schützen!  

Daten sicher löschen: Aber bitte mit einem digitalen Datenshredder!

Wenn Sie Ihren PC / Apple Mac, Ihre Festplatte, Ihren USB-Stick, Ihr Handy oder Ihren MP3-Player verkaufen oder entsorgen möchten, stellen Sie sicher, dass sämtliche Daten auch wirklich gelöscht sind, damit niemand Zugriff darauf hat.  

 

Einfach alles in den Papierkorb schieben, diesen löschen, fertig? Weit gefehlt. So einfach geht das leider eben doch nicht. Soll eine Datei unwiederbringlich von der Festplatte gelöscht, die Speicherkarte auf Null gesetzt werden, brauchen Sie einen Datenshredder. Auch das einfache Überschreiben der Festplatte reicht nicht aus.  

 

Vorsicht insbesondere, wenn Sie einen MP3-Player mit Musik, Filmen und Videos nicht sauber löschen: Hier könnten Sie wegen Verkaufs von Raubkopien eine Straftat begehen!  

 

Eine weitere Problematik beim Löschen von Dateien auf der Festplatte: Die Datei wird gerade von einem anderen Programm verwendet und kann daher nicht vom System gelöscht werden, es braucht stundenlange Geduld, den Grund dafür zu suchen und selbst dann ist eine Deaktivierung oft nicht möglich. In diesem Fall empfiehlt das führende Online-Magazin Netzwelt spezielle kostenfreie Datenvernichter wie LockHunter.

 

Hier finden Sie weitere Tipps für digitale Datenshredder.  

 

Haben Sie weitere Fragen zur sicheren Datenlöschung? Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gern!  

Frohe Weihnachtszeit? Aber sicher!

Auch der Nikolaus hat nichts zu verschenken! Passen Sie auf bei Spam-Mails!

Weltweit ist jede zweite Mail eine Spam-Mail, zu deutsch: eine unerwünschte Werbe-E-Mail. Genauer gesagt: Im September 2019 lag der Anteil der Spam-Mails am gesamten E-Mail-Verkehr rund um den Globus bei rund 54,68 Prozent (Quelle. Statista). Auch in Deutschland hat sich das Aufkommen an Spam deutlich erhöht. 38 Millionen mehr Spam-Mails sollen im Vergleich zum vergangenen Jahr 2019 in den Posteingängen der Kunden gelandet sein. Mit einem Anteil von 11,7 Prozent sämtlicher weltweit verschickter Spam-Mails 2018 steht übrigens China an erster Stelle der Spam-Produzenten, gefolgt von den USA (9 Prozent) und Deutschland (7,2 Prozent).

Auch Statistiken der beiden führenden E-Mail-Anbieter WEB.DE und GMX, bei denen jeder zweite Deutsche sein E-Mail-Postfach hat, zeigen dass die Bedrohung durch Spam-Mails 2018 deutlich gestiegen ist. Im Schnitt werden 150 Millionen E-Mails pro Tag von den beiden Diensten als Spam erkannt und dann in die Spam-Ordner der Nutzer einsortiert.

Aber was tun bei nervigen Spam-Mails? Mails mit gratis Nikolaus-Geschenken, Rabattangeboten, Lotterie-Gewinnen, oder mit der Möglichkeit, ererbtes Geld von unbekannten Angehörigen aus dem Ausland zu erhalten, finden sich zwischen seriösen Mails ebenso wie dreiste Anfragen nach Passwörtern von Geldinstituten.

Hier ein paar Tipps:

• Klicken Sie niemals auf Links und antworten Sie nicht auf Spam-Mails! Denn so erfährt der Absender, dass Ihre Mail-Adresse existiert. Die Folge: noch mehr Spam.

• Laden Sie nie Anhänge unbekannter Absender herunter – auch wenn Sie noch so neugierig sind! Hier kann sich gefährliche Schadware verstecken.

• Seien Sie vorsichtig, selbst bei Mails von KollegInnen oder FreundInnen. Wenn Ihnen etwas komisch vorkommt, sollten Sie auch hier Vorsicht walten lassen und gegebenenfalls vor dem Öffnen beim Absender nachfragen.

• Geben Sie Ihre Mailadresse nicht einfach jedem, der sie haben möchte, sondern behandeln sie diese genauso wie ihre Wohnadresse oder Telefonnummer. Überlegen Sie, für Gewinnspiele, Bestellungen und Foren eventuell ein eigenes Mailkonto anzulegen.

• Legen Sie eine neue Mailadresse an, nutzen Sie am besten eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen oder gar Sonderzeichen. So werden Sie nicht so einfach von so genannten Bots gefunden, die per Zufallsgenerator Kontaktdaten suchen.

• Packen Sie vor dem Löschen ihre Spam-Mail in den Spam-Filter. Denn dieser ist lernfähig und wird die nächsten Mails derselben Adresse dann direkt in den Spamordner einsortieren.

Wir wünschen Ihnen allen einen schönen Nikolaus-Tag!

Haben Sie Fragen zu Spam-Filtern oder wie man am besten mit dem täglichen Spam umgeht? Wir helfen Ihnen gern. Unser IT Service orientiert sich ganz nah an Ihren Bedürfnissen als kleines oder mittelständisches Unternehmen – das bedeutet: Wir organisieren Ihr digitales Umfeld so, dass Sie Ihren Workflow effizient gestalten und Ihren MitarbeiterInnen ein Arbeitsumfeld bieten können, das Produktivität und Kreativität fördert.