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	<title>IT Sicherheit &#8211; Support-4-IT</title>
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	<description>Premium IT Dienstleistungen und IT Lösungen</description>
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		<title>Jetzt stressfreie Migration auf Windows 11 planen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 09:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Erhöhen Sie Ihre Sicherheit durch den Umstieg Es ist inzwischen allgemein bekannt, dass der Support für Windows 10 im Oktober 2025 eingestellt wird. Microsoft geht davon dennoch davon aus, dass die Mehrzahl aller Windows Geräte noch auf Windows 10 läuft und somit vom Auslauf betroffen sind. Dazu zählen nicht nur Laptops und PCs, sondern beispielsweise [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="7887" class="elementor elementor-7887" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Erhöhen Sie Ihre Sicherheit durch den Umstieg</h2>				</div>
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									<p>Es ist inzwischen allgemein bekannt, dass der Support für Windows 10 im Oktober 2025 eingestellt wird. Microsoft geht davon dennoch davon aus, dass die Mehrzahl aller Windows Geräte noch auf Windows 10 läuft und somit vom Auslauf betroffen sind. Dazu zählen nicht nur Laptops und PCs, sondern beispielsweise auch Geräte für Teams-Rooms. Viele Unternehmen sehen sich mit einer schnell näherkommenden Frist konfrontiert, wobei einige noch keine spezifischen Schritte zur Anpassung unternommen haben. Gehören auch Sie dazu?</p><p>Wir haben beobachtet, dass unsere Kunden unterschiedlich auf diese Herausforderung reagieren. Manche haben den notwendigen Veränderungen bisher wenig Beachtung geschenkt. Andere erkennen die Dringlichkeit, sind aber unsicher über das weitere Vorgehen. Einige haben bereits umgestellt, nutzen aber noch nicht das volle Potenzial von Windows 11.</p><p>Die Migration kann ein komplizierter und langwieriger Vorgang sein, bietet jedoch Chancen zur Steigerung von Produktivität und Nachhaltigkeit sowie zur Vermeidung von Kosten durch verzögerte Umstellung. In diesem Beitrag möchten wir wichtigsten Herausforderungen beleuchten, die es auf dem Weg zu meistern gilt.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Vorteile von Windows 11</h3>				</div>
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									<p>Der Umstieg auf Windows 11 bringt für Unternehmen und die Benutzer eine Reihe von Vorteilen und Verbesserungen mit sich:</p><ul><li><strong>Modernes Design:</strong> Windows 11 verfügt über ein neues, modernes Design, das die Benutzerfreundlichkeit verbessert und ein ansprechenderes visuelles Erlebnis bietet.</li><li><strong>Verbesserte Sicherheit:</strong> Windows 11 enthält erweiterte Sicherheitsfunktionen wie hardwarebasierte Isolation, Verschlüsselung und Schutz vor Malware, die dazu beitragen, Unternehmensdaten besser zu schützen.</li><li><strong>Integration von Microsoft Teams:</strong> Die Integration von Microsoft Teams direkt in die Taskleiste erleichtert die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens.</li><li><strong>Leistungsverbesserungen:</strong> Windows 11 bietet optimierte Leistung und Effizienz, was zu schnelleren Startzeiten und einer besseren Gesamtleistung führt.</li><li><strong>Unterstützung von Android-Apps:</strong> Mit Windows 11 können Benutzer Android-Apps direkt auf ihrem PC ausführen, was die Flexibilität und Produktivität erhöht.</li></ul>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Risiken bei der Nicht-Migration</h3>				</div>
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									<p>Die Entscheidung, nicht auf Windows 11 zu migrieren, kann für Unternehmen erhebliche Risiken mit sich bringen:</p><ul><li><strong>Sicherheitslücken:</strong> Nach dem Supportende von Windows 10 werden keine Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt, was das System anfällig für Cyberangriffe und Malware macht.</li><li><strong>Fehlende Softwareunterstützung:</strong> Neue Software und Updates werden möglicherweise nicht mehr mit Windows 10 kompatibel sein, was zu Kompatibilitätsproblemen und eingeschränkter Funktionalität führen kann.</li><li><strong>Eingeschränkte Funktionalität:</strong> Unternehmen, die nicht auf Windows 11 migrieren, verpassen die neuen Funktionen und Verbesserungen, die die Produktivität und Effizienz steigern könnten.</li><li><strong>Erhöhte Wartungskosten:</strong> Die Aufrechterhaltung eines veralteten Betriebssystems kann zu höheren Wartungs- und Supportkosten führen, da IT-Teams mehr Zeit und Ressourcen aufwenden müssen, um Probleme zu beheben.</li></ul>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Migration auf Windows 11 effizient planen</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Unternehmen, die noch nicht auf Windows 11 aktualisiert haben, sollten rasch handeln, da der Umstieg eine gründliche Vorbereitung erfordert.</p><ul><li>Planen Sie mit uns die stressfeie Migration.</li><li>Nehmen Sie sich Zeit für eine Pilotbereitstellung, bevor alle PCs umgestellt werden.</li><li>Nutzen Sie die Chance, die benötigten Ressourcen effektiv zu planen.</li><li>Falls Hardware Investitionen erforderlich werden, stellen Sie rechtzeitig die Budgets bereit.</li></ul>								</div>
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									<p>Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, um einen Termin zur Bewertung der Kompatibilität Ihrer PCs mit Windows 11 zu vereinbaren. Wir erstellen Ihnen eine Liste der kompatiblen Geräte sowie der zu ersetzenden Geräte, damit Sie eine Informationsgrundlage für eine reibungslose und wohlorganisierte Migration haben.</p><p>Zögern Sie nicht, uns unter Tel.: <a href="tel:+4951167668980">0511 6766898-0</a> oder per E-Mail an <a href="mailto:support@support-4-it.com">support@support-4-it.com</a> zu kontaktieren.</p>								</div>
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		<title>Die Daten-Sicherheit in Deutschland ist „angespannt bis kritisch“ &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; das ergab die neue Untersuchung des Bundesamts für Sicherheit in der Informatitionstechnik (BSI) „Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland“. Kurzer Überblick: Cyber-kriminelle Erpressungsmethoden (Schweigegeld, Schutzgeld, Lösegeld) weiten sich aus: Daten-Leak-Seiten steigen um 360 Prozent. 13 Tage lang konnte ein Uniklinikum nach einem Ransomware-Angriff keine Notfall-Patienten mehr aufnehmen. Es gibt 144 Millionen neue Schadprogramm-Varianten – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6153" class="elementor elementor-6153" data-elementor-post-type="post">
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									<p>&#8230; das ergab die neue Untersuchung des Bundesamts für Sicherheit in der Informatitionstechnik (BSI) „Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland“.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-3ec770e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="3ec770e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kurzer Überblick: </h2>				</div>
				</div>
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									<p>Cyber-kriminelle Erpressungsmethoden (Schweigegeld, Schutzgeld, Lösegeld) weiten sich aus: <strong>Daten-Leak-Seiten steigen um 360 Prozent</strong>.</p><ul><li><strong>13 Tage lang konnte ein Uniklinikum nach einem Ransomware-Angriff keine Notfall-Patienten mehr aufnehmen.</strong></li><li>Es gibt <strong>144 Millionen neue Schadprogramm-Varianten</strong> – 22 Prozent mehr als im Vorjahr.</li><li>Bis zu 40.000 Bots deutscher Systeme wurden täglich infiziert.</li><li>Mehr als <strong>14,8 Millionen Meldungen</strong> übermittelte das BSI <strong>an deutsche Netzbetreiber</strong>, doppelt so viele wie im Vorjahr.</li></ul><p>Die nationale Cyber-Sicherheitsbehörde, das BSI, beobachtet kontinuierlich die Gefährdungslage der IT-Sicherheit in Deutschland. Im Fokus des BSI stehen dabei Angriffe auf Unternehmen, staatliche sowie öffentliche Institutionen und Privatpersonen, aber auch Prävention und Bekämpfung dieser Lagen.</p><p>Der vorliegende Bericht zeigt eine Untersuchungsbilanz für den Zeitraum vom 1. Juni 2020 bis zum 31. Mai 2021. Damit greift der Bericht aktuelle und gegebenenfalls anhaltende Sicherheitslagen und Cyber-Bedrohungen auf. Dazu gehört unter anderem eine <strong>Bewertung der IT-Sicherheitslage aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie</strong>.</p><p>Anhand zahlreicher konkreter Beispiele aus vielen unterschiedlichen Bereichen werden der Weg und die typischen Methoden von Angreifern nachgezeichnet, um zugleich aufzuzeigen, wie sich Menschen und Organisationen schützen können.</p><p>Cyber-Angriffe wirken sich dabei nicht nur unmittelbar auf die betroffenen Menschen und Organisationen aus, sondern beeinträchtigen das Leben aller Menschen in einer digitalisierten Gesellschaft.</p><p>Fakt ist: Die Gefährdungslage im Cyber-Raum bleibt angespannt. Cyber-Kriminelle nutzen alle modernen Methoden und Technologien für ihre Attacken auf Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen. <strong>Um die Vorzüge einer digitalisierten Gesellschaft genießen zu können, sollte daher idealerweise jeder, der IT nutzt, wachsam – und wehrhaft – sein</strong>.</p><p>Laut Bericht war die IT-Sicherheitslage in Deutschland insgesamt angespannt bis kritisch: Dies war zum einen auf die Ausweitung der bekannten cyber- kriminellen Lösegelderpressungen hin zu ergänzenden Schweigegelderpressungen (sogenannte Double Extortion) und Schutzgelderpressungen zurückzuführen.</p><p>Zum anderen traten im aktuellen Berichtszeitraum jedoch auch Vorfälle auf, die eine Wirkung über die jeweils betroffenen Opfer hinaus entfalteten.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">22 Prozent mehr Schadsoftware</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Zudem haben Angreifer die Produktion neuer Schadsoftware-Varianten im Vergleich zum vorigen Berichtszeitraum deutlich beschleunigt. Wurden im vorigen Berichts- zeitraum noch durchschnittlich 322.000 neue Varianten pro Tag bekannt, so lag der <strong>Tagesindikator im aktuellen Berichtszeitraum</strong> bei durchschnittlich <strong>394.000 Varianten pro Tag</strong>. Das entsprach einem Zuwachs von gut 22 Prozent. Insgesamt haben Angreifer im aktuellen Berichtszeitraum damit rund <strong>144 Millionen neue Schadprogramm-Varianten</strong> produziert.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ob Lösegeld, Schutzgeld oder Schweigegeld ...</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>&#8230;. Cyber-Erpresser sind erfindungsreich: Bereits im Herbst 2020 war eine weltweite Kampagne von Cyber-Erpressern zu beobachten, die unter Androhung von Distributed-Denial-of-Service- Angriffen (DDoS-Angriffen) <strong>Schutzgelder</strong> von zahlungskräftigen Opfern erpressten.</p><p>Zugleich waren im Herbst und Winter weitere Angriffswellen mit der Schadsoftware Emotet zu beobachten. Mit der im Anschluss an eine <strong>Emotet-Infektion</strong> bei ausgewählten Opfern nachgeladenen Ransomware versuchten Angreifer bis zum Takedown des Botnetzes im Januar 2021, im großen Stil <strong>Lösegeld</strong> von zahlungskräftigen Opfern zu erpressen.</p><p>Darüber hinaus erweiterten einzelne Angreifergruppierungen ihre Angriffsstrategie dahingehend, dass vor der Verschlüsselung von Daten diese zunächst unrechtmäßig abgespeichert wurden. <strong>Opfern, die über funktionierende Backups verfügten</strong> und sich insoweit nicht auf Lösegeldverhandlungen einlassen mussten, <strong>wurde zusätzlich mit der Veröffentlichung der erbeuteten Daten gedroht und ein Schweigegeld erpresst</strong>.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kritische Schwachstellen in Microsoft Exchange</h2>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Eine Schwachstelle im Exchange-Server sorgte Anfang März 2021 für Aufsehen: Microsoft schloss mit einem Sicherheitsupdate vier kritische Sicherheitslücken, die<br />in Kombination bereits für gezielte Angriffe ausgenutzt worden waren. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Schwachstellen konnten bereits großflächige Scans im Internet beobachtet werden, mit denen Angreifer nach verwundbaren Exchange-Servern suchten. Aufgrund der hohen Verbreitung angreifbarer Server einerseits sowie der leichten Ausnutzbarkeit mittels Exploit-Kits andererseits stufte das BSI die <strong>Lage</strong> als <strong>extrem kritisch</strong> ein. </p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Spektakulärer Supply-Chain-Angriff</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Als ein nur schwer zu kontrollierender Angriffsweg hat sich im Berichtszeitraum erneut die Kompromittierung von Software-Supply-Chains herausgestellt. Dabei greifen die Angreifer zunächst Software-Hersteller an und fügen dort Schadcodes in legitime Software-Produkte ein.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Cyber-Sicherheit unter Pandemiebedingungen</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Weitreichende Phishing-Kampagnen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen waren – wie schon im vergangenen Berichtszeitraum – unter inhaltlicher Bezugnahme auf die COVID-19-Pandemie zu beobachten.</strong></p><p>Auch <strong>Videokonferenzen</strong> waren im Berichtszeitraum immer wieder Angriffen ausgesetzt. So wurden beispielsweise <strong>Lauschangriffe</strong> beobachtet, bei denen sich Angreifer<strong> mittels zuvor erlangter Zugangsdaten</strong> unerkannt in Videokonferenzen einwählten und interne Informationen abgreifen konnten.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-abecc4e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="abecc4e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Angriff auf Institutionen des Gesundheitswesens</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-07335e7 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="07335e7" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Bei einem Aufsehen erregenden Angriff auf die Europäische Arzneimittelagentur EMA erbeuteten Angreifer Daten über den Impfstoff der Hersteller BioNTech und Pfizer. Die Angreifer hatten sich gezielt über ein kompromittiertes Nutzerkonto eines EMA-Dienstleisters Zugang verschafft und anschließend Teile der erbeuteten Daten online veröffentlicht. Dabei waren die veröffentlichten Informationen so manipuliert, dass davon ausgegangen werden muss, dass deren Veröffentlichung Zweifel an dem Impfstoff auslösen sollte.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-bad04c7 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="bad04c7" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schwachstellen größte Herausforderung</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-3c07203 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="3c07203" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Der Umgang mit Schwachstellen ist und bleibt eine der größten Herausforderungen der Informationssicherheit. Cyber-Kriminelle sind aufgrund ihrer technischen Möglichkeiten dazu fähig, Schwachstellen auszunutzen – in vielen Fällen ohne weiteres Zutun der Anwenderinnen und Anwender.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-cde4621 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="cde4621" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Faktor „Mensch" = Einfallstor für Angriffe</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f604fe2 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f604fe2" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Nach wie vor eine wichtige Rolle spielt der Faktor „Mensch“ als Einfallstor für Angriffe. Die Unsicherheit und Überforderung durch die COVID-19-Pandemie, der reale und empfundene Zeitdruck sowie die gesellschaftliche und mediale Dominanz des bestimmenden Themas wurden im Berichtszeitraum von Angreifern ausgenutzt, um Opfer durch Phishing-Angriffe und andere Betrugsformen zur Herausgabe sensibler Informationen oder personenbezogener Daten zu bewegen. Daten-Leaks, Cyber-Angriffe auf Videokonferenzen, schlecht abgesicherte VPN-Server oder der Einsatz privater IT im beruflichen Kontext führten zudem ebenso zu Sicherheitsvorfällen wie langfristig und mit großem Aufwand geplante Angriffe auf einzeln ausgewählte, herausgehobene Ziele.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Erfolgreiche Digitalisierung braucht Cyber-Sicherheit</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Die Entwicklungen im Berichtszeitraum Juni 2020 bis Mai 2021 belegen, dass die Bedrohung durch Cyber-Kriminelle für die digitale Gesellschaft und die vernetzte Arbeitswelt weiter ansteigt.</p><p>Arne Schönbohm, Präsident des BSI, zu dem Bericht: „Die Digitalisierung mit all ihren Vorzügen wird weiter voranschreiten. Das ist gut so. <strong>Wenn wir aber dabei weiterhin die Informationssicherheit vernachlässigen, werden wir niemals das volle Potenzial der Digitalisierung ausnutzen können. Mehr noch: Im schlimmsten Fall werden viele Digitalisierungsprojekte scheitern.</strong>“</p>								</div>
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									<p>Und damit Sie nicht mit Ihren Digitalisierungsprojekten scheitern, sind wir für Sie da. Unsere Experten kümmern sich um Ihre IT-Sicherheit!</p><p>Und das 24 Stunden lang – an jedem Tag des Jahres!</p><p>Sprechen Sie uns an!</p><p>Wir stehen für eine erste kostenfreie Beratung zur Verfügung.</p><p>Telefon: 0511 6766898-0</p>								</div>
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									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Publikationen/Lagebericht/lagebericht_node.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Publikationen/Lagebericht/lagebericht_node.html</a></p><p>(2) <a href="https://www.security-insider.de/lage-der-it-sicherheit-in-deutschland-2021-a-1069755/" target="_blank" rel="noopener">https://www.security-insider.de/lage-der-it-sicherheit-in-deutschland-2021-a-1069755/</a></p>								</div>
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		<title>Cyberattacken nehmen zu: IT-Umgebungen zu komplex</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 21:52:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Erst Anfang November gab es wieder einen Cyberangriff, zumindest einen, von dem öffentlich berichtet wurde: Dieses Mal war der Elektronikhändler Media Markt Saturn das Ziel. Online-Bestellungen mit Markt-Abholung (Click &#38; Collect) sowie weitere Leistungen wie Finanzierungen, Lieferungen auf Rechnung, Online-Abholungen und Retouren, Rücknahmen, Auszahlungen und der Umtausch von Produkten, Belegerstellungen, die Einlösung von Gutscheinkarten und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5831" class="elementor elementor-5831" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Erst Anfang November gab es wieder einen Cyberangriff, zumindest einen, von dem öffentlich berichtet wurde: Dieses Mal war der Elektronikhändler Media Markt Saturn das Ziel. Online-Bestellungen mit Markt-Abholung (Click &amp; Collect) sowie weitere Leistungen wie Finanzierungen, Lieferungen auf Rechnung, Online-Abholungen und Retouren, Rücknahmen, Auszahlungen und der Umtausch von Produkten, Belegerstellungen, die Einlösung von Gutscheinkarten und Coupons<br />sowie der Kauf von Gutscheinkarten waren nicht mehr möglich. (1)</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Angriffe auf Umwegen: Über die Zulieferer ...</h2>				</div>
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									<p>Der neueste Trick der Hacker: Sie attackieren Firmen auf Umwegen. Und zwar über deren Zulieferer, dies ist eines der Ergebnisse der neuen Studie „Digital Trust Insights 2022“ des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens PwC zur Cybersicherheit in Unternehmen.</p><p>Dass Hacker Firmen immer häufiger attackieren und so Millionen erpressen, liegt aber auch daran, dass es ihnen viel zu leicht gemacht wird – obwohl es wirksame Abwehrstrategien gibt. (2)</p><p>Dazu kommt: Rund ein Drittel (32 Prozent) der Führungskräfte in Deutschland verstehen die IT- und Software-Risiken in ihrer Lieferkette wenig oder gar nicht. Auch die Verhältnisse zu Sub-Dienstleistern sind für 30 Prozent der Befragten undurchsichtig, ebenso wie zu Anbietern von Cloud-Lösungen (29 Prozent), Internet of Things (IoT) oder anderer Technologien (28 Prozent). (3)</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Hacken „über Bande“</h2>				</div>
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									<p>Ein Beispiel: Im Juli dieses Jahres gelang es Hackern beim Unternehmen Kaseya Schadcode in die IT eines wichtigen Softwareanbieters einzuschleusen, dessen Programme wiederum bei anderen Unternehmen im Einsatz sind. Damit wird so ein Angriff quasi „über Bande“ für Cyberkriminelle zum Selbstläufer. Denn über die eingebauten Updatemechanismen der regulären Software verbreitet sich auch der eingeschleuste Schadcode ebenso automatisch wie unauffällig in die Rechner der ahnungslosen Kunden.</p><p>Schalten die Hacker dann diese „digitale Bombe“ scharf, werden ihre Verschlüsselungsprogramme mitunter bei Tausenden von Opfern zugleich aktiv! „Auf diese Weise können sich dann schlagartig geradezu lawinenartige Schadensszenarien entwickeln“, sagt Joachim Mohs, Partner bei PwC Deutschland und Experte für Cybersicherheit in Lieferketten.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schon mehr als 200 Millionen Euro Lösegeld an Hacker gezahlt ...</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Im Fall der Attacke auf Kaseya gehen Sicherheitsexperten davon aus, dass auf einen Schlag mehr als 1.000 Unternehmen betroffen waren. Die Hacker der REvil Gruppe forderten 70 Millionen Dollar Lösegeld für eine Art Generalschlüssel, um alle blockierten Server wieder zu entschlüsseln. US-Justizminister Merrick Garland sagte kürzlich, bislang sei REvil-Software bei Attacken auf etwa 175.000 Computer weltweit eingeschleust worden, mindestens 200 Millionen US-Dollar Lösegeld seien bei Angriffen mit der Software schon gezahlt worden.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">84 Prozent der Führungskräfte wegen extremer Komplexität besorgt</h2>				</div>
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									<p>Kein Wunder also, dass solche in der Branche als „Supply-Chain-Attacks“ – zu Deutsch „Lieferkettenangriffe“ – benannten Szenarien auch in den Führungsetagen deutscher Unternehmen zu den meistgefürchteten Cybergefahren zählen. Laut der aktuellen Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens PwC zur Cybersicherheit in Unternehmen haben derartige Attacken für immerhin 78 Prozent der befragten Führungskräfte in Deutschland eine „besorgniserregende Bedeutung“; 84 Prozent der Befragten fürchten sie zudem wegen der extremen Komplexität der Materie. Aber dazu später &#8230;</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">70 Prozent unternehmen dennoch – nichts ...</h2>				</div>
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									<p>Doch trotz dieses eindeutigen Gefahrenbewusstseins ist die deutsche Wirtschaft bei Schutzmaßnahmen offenbar erschreckend nachlässig. „70 Prozent der befragten Manager in Deutschland geben an, gegen Supply-Chain-Attacken bisher nichts Konkretes unternommen zu haben“, sagt PwC-Experte Mohs. Dabei mangele es vielfach nicht einmal an gutem Willen bei den Verantwortlichen. „In vielen Fällen liegt der Fokus aber zunächst einmal auf vermeintlich näherliegenden Aufgaben, nämlich der Absicherung der IT in den Unternehmen selbst“, so Mohs.</p><p>Die IT-Sicherheit der Zulieferer hingegen sei für viele Verantwortliche – in den IT-Abteilungen und mehr noch in den Geschäftsleitungen – eine große Unbekannte. „Vielen Beteiligten ist noch nicht einmal bekannt, welche Risiken aus welcher Ecke drohen können“, sagt der PwC-Experte. „Geschweige denn, dass Firmen konkrete Informationen hätten, wie es um die Gefahrenlage oder das Schutzniveau bei ihren Zulieferern tatsächlich aussieht.“</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Meldepflicht für Cyberangriffe fehlt</h2>				</div>
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									<p>Grund dafür ist auch, dass in vielen Vertragsbeziehungen das Thema Cybersicherheit in der Vergangenheit noch keine nennenswerte Rolle gespielt hat. „Meldepflichten bei IT-Vorfällen oder die Vereinbarung eines Mindestniveaus für IT-Sicherheit beim Zulieferer sucht man bis heute in vielen Verträgen vergeblich“, so Mohs. „Da müssen viele Firmen ganz dringend nachverhandeln, um den Cyberblindflug in ihren Lieferketten abzustellen.“ (2)</p><p>Vier von fünf IT-Führungskräften in Deutschland, so die Studie weiter, halten die Technologie, Daten und Betriebsumgebungen in ihren Unternehmen für zu komplex. Und: Laut Studie erwartet mehr als die Hälfte der Befragten eine Zunahme von Cyberkriminalität. Und dennoch setzen nur 21 Prozent relevante Technologien wie Real-Time-Threat-Intelligence als Bestandteil ihres Betriebsmodells ein.</p><p>Insbesondere die Regulierung von Investitionen in Technologien sowie Cloud-Umgebungen halten 85 beziehungsweise 77 Prozent der deutschen Befragten für zu komplex.</p><p>Die meisten befürchten durch die hohe Komplexität fehlende Resilienz, finanzielle Verluste und mangelnde Innovationsfähigkeit. Innerhalb des eigenen Unternehmens konnten zwar 72 Prozent ihre Geschäftsumgebung in den letzten zwei Jahren vereinfachen, indem sie Technologien komplett oder teilweise rationalisiert haben.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Prozesse effizienter gestalten</h2>				</div>
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									<p>Moritz Anders, Partner im Bereich Cyber Security &amp; Privacy bei PwC Deutschland, sieht dennoch deutlichen Handlungsbedarf: „Unternehmen nutzen zu selten Daten und Automatisierung, um ihre Prozesse effizienter zu gestalten. Dabei führt die Vereinfachung des Betriebs, der Prozesse und der zugehörigen Systeme dazu, dass sie Cyberrisiken schneller erfassen und IT-Sicherheit besser gewährleisten können.“</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Richtige Auswahl von Dienstleistern für Cybersicherheit wichtiger Faktor</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Für Grant Waterfall, EMEA Cyber Security &amp; Privacy Leader bei PwC, ist daher auch die passende Auswahl von Dienstleistern ein zentraler Faktor für Cybersicherheit: „Organisationen haben einen großen blinden Fleck, was Risiken durch Dritte und die Lieferkette angeht. Zu viele Unternehmen versäumen es, die wichtigsten kritischen Beziehungen zu entschlüsseln oder Anbieter hinsichtlich Performance-Standards zu prüfen, um die Schwachstellen in der Lieferkette zu finden.”</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mehr Cyberkriminalität in 2022 befürchtet</h2>				</div>
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									<p>Rund drei von fünf Befragten in Deutschland (57 Prozent) sind der Ansicht, dass Cyberkriminalität im kommenden Jahr im Vergleich zu 2021 zunehmen wird – vor allem in den Bereichen Mobile (56 Prozent), IoT (59 Prozent) und Cloud (58 Prozent). 59 Prozent erwarten einen Anstieg von Ransomware-Angriffen, fast genauso viele gehen von zunehmender Malware durch Software-Updates (58 Prozent) und mehr Angriffen auf Cloud-Services (57 Prozent) aus.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">„Cyberrisiken sind Unternehmensrisiken ...“</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Für 21 Prozent (global: 26 Prozent) stellt die Quantifizierung von Cyberrisiken einen integralen Bestandteil ihres Betriebsmodells dar. Moritz Anders hierzu: „Cyberrisiken sind auch Unternehmensrisiken. Idealerweise sollten Unternehmen die Sicherheitslage immer ganzheitlich betrachten. Die reine Risikobewertung als Momentaufnahme hat bei der heutigen Bedrohungslage ausgedient. An ihre Stelle tritt ein Risiko-Reporting in Echtzeit.“</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Engagierte CEOs machen mehr Fortschritte bei Digitalisierung</h2>				</div>
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									<p>Eine Vorreiterrolle bei der Cybersicherheit kommt CEOs zu. Laut den befragten Führungskräften aus Deutschland engagieren sich ihre CEOs vor allem bei der Berichterstattung zu Cybervorfällen für Aufsichtsbehörden. Auch nach Cyberangriffen auf die eigene Organisation oder die gesamte Branche werden CEOs aktiv. Unternehmen, deren CEOs sich engagieren und den Bereich Cybersicherheit für wachstums- und vertrauensrelevant halten, haben in den letzten zwei Jahren signifikant häufiger Fortschritte bei der Digitalisierung gemacht. Für Grant Waterfall ist klar: „CEOs geben in puncto IT-Sicherheit und Datenschutz die Richtung für die ganze Organisation vor. Sie haben die Möglichkeit, Cybersicherheit als wichtigen Faktor für das Unternehmenswachstum und das Vertrauen der Kunden zu etablieren und unternehmensweit ein Sicherheitsbewusstsein zu schaffen.”</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Über die PwC-Studie</h2>				</div>
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									<p>Für die „Global Digital Trust Insights 2022“ wurden zwischen Juli und August 2021 insgesamt 3.602 Führungskräfte (CEOs, Corporate Directors, CFOs, CISOs, CIOs und C-Suite-Verantwortliche) aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Sicherheit zur Entwicklung und Zukunft von Cybersicherheit befragt. 33 Prozent der jeweiligen Unternehmen sind in Westeuropa ansässig, davon 258 in Deutschland, gefolgt von Nordamerika (26 Prozent), Asien-Pazifik (18 Prozent), Lateinamerika (10 Prozent), Osteuropa (4 Prozent), Naher Osten (4 Prozent) und Afrika (4 Prozent).</p>
<p>62 Prozent der Befragten sind Führungskräfte in Unternehmen mit einem Umsatz von einer Milliarde US-Dollar und mehr, 33 Prozent in Betrieben mit einem Umsatz von zehn Milliarden Dollar und mehr. Die Teilnehmenden sind in einer Vielzahl von Branchen tätig: Technik, Medien, Telekommunikation (23 Prozent), industrielle Fertigung (22 Prozent), Finanzdienstleistungen (20 Prozent), Einzelhandels- und Verbrauchermärkte (16 Prozent), Energie, Versorgungsunternehmen und Ressourcen (8 Prozent), Gesundheit (7 Prozent) und öffentlicher Dienst (3 Prozent). (4)</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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									<p>Schützen Sie Ihr Business! Wir sind für Sie da!</p><p>Dass IT komplex ist, wissen wir. Denn dafür sind wir da. Als Ihr professioneller Dienstleister sorgen wir dafür, dass Ihr Unternehmen vor digitalen Angriffen ausreichend abgeschirmt ist. Und zwar immer! Zu 100 Prozent! Das Beste daran: Sie müssen sich um gar nichts kümmern! Für die Sicherheit Ihrer Daten sind wir zuständig. Und das jeden Tag, 24 Stunden lang. Probieren Sie es aus! Rufen Sie uns an. Wir stehen für eine erste kostenfreie Beratung zur Verfügung.</p><p>Telefon: 0511 6766898-0</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://www.gameswirtschaft.de/wirtschaft/mediamarkt-saturn-cyber-angriff-1211/" target="_blank" rel="noopener">https://www.gameswirtschaft.de/wirtschaft/mediamarkt-saturn-cyber-angriff-1211/</a></p><p>(2) <a href="https://www.wiwo.de/technologie/digitalisierung-der-wirtschaft/cybersecurity-hackerattacken-its-the-lieferkette-stupid/27794806.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.wiwo.de/technologie/digitalisierung-der-wirtschaft/cybersecurity-hackerattacken-its-the-lieferkette-stupid/27794806.html</a></p><p>(3) <a href="https://www.digitalbusiness-cloud.de/cybersicherheit-warum-komplexe-it-umgebungen-die-risiken-erhoehen/" target="_blank" rel="noopener">https://www.digitalbusiness-cloud.de/cybersicherheit-warum-komplexe-it-umgebungen-die-risiken-erhoehen/</a></p><p>(4) <a href="https://www.pwc.de/de/im-fokus/cyber-security/digital-trust-insights.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.pwc.de/de/im-fokus/cyber-security/digital-trust-insights.html</a></p>								</div>
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		</div>
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		<title>Sind Sie sicher, dass Ihre Daten sicher sind?</title>
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					<comments>https://support-4-it.com/sind-ihre-daten-sicher/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 05:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://update.support-4-it.de/?p=5294</guid>

					<description><![CDATA[58 Prozent aller Daten-Backups funktionieren nicht &#8230; Weltweit verhindern Datenschutzprobleme die Initiativen von Unternehmen ihre digitale Transformation umzusetzen. Bei der größten Studie ihrer Art, dem Veeam Data Protection Report 2021, wurde festgestellt, dass 58 Prozent sämtlicher Backups fehlschlagen – und Daten somit ungeschützt bleiben! Umfrage unter mehr als 3.000 IT-Entscheidern weltweit Für den Report wurden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5294" class="elementor elementor-5294" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">58 Prozent aller Daten-Backups funktionieren nicht ...</h2>				</div>
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									<p>Weltweit verhindern Datenschutzprobleme die Initiativen von Unternehmen ihre digitale Transformation umzusetzen. Bei der größten Studie ihrer Art, dem Veeam Data Protection Report 2021, wurde festgestellt, dass 58 Prozent sämtlicher Backups fehlschlagen – und Daten somit ungeschützt bleiben!</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Umfrage unter mehr als 3.000 IT-Entscheidern weltweit</h2>				</div>
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									<p>Für den Report wurden mehr als 3.000 IT-Entscheider in globalen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern aus 28 Ländern durchgeführt – über 300 davon in Deutschland. Dabei ging es um deren Ansätze für Datensicherung und Datenmanagement. Ziel war, zu untersuchen, wie Unternehmen auf aktuelle IT-Herausforderungen vorbereitet sind, einschließlich der Reaktion auf Nachfrageänderungen und Serviceunterbrechungen, globale Einflüsse (wie COVID-19) und ambitionierte Ziele der IT-Modernisierung sowie der digitalen Transformation. Für die Durchführung dieser quantitativen Studie zu Trends, Akzeptanz und Wahrnehmung des Marktes für Datensicherheit wurde das unabhängige Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne beauftragt.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Auch die Coronaproblematik beeinflusst die digitale Transformation</h2>				</div>
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									<p>Unter anderem kam bei der Umfrage heraus, dass vor dem Hintergrund von COVID-19 und der daraus resultierenden wirtschaftlichen Unsicherheit 40 Prozent der Führungskräfte diese als größte Bedrohung für ihre Initiativen zur digitalen Transformation in ihrem Unternehmen in den nächsten zwölf Monaten sehen. Ein unzureichender Datenschutz sowie die durch die Pandemie verursachten Herausforderungen für die Geschäftskontinuität behindern zudem die Transformationsinitiativen von Organisationen.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Digitale Transformation um Monate oder gar Jahre beschleunigt</h2>				</div>
				</div>
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									<p>„In den vergangenen zwölf Monaten standen Vorstände / Führungskräfte auf der ganzen Welt vor einzigartigen Herausforderungen. Sie mussten sicherstellen, dass Daten in einer hochgradig heterogenen Betriebslandschaft geschützt bleiben“, sagt Danny Allan, Chief Technology Officer und Senior Vice President of Product Strategy bei Veeam Software:<strong> „Als Reaktion auf die Pandemie haben wir gesehen, wie Unternehmen ihre Initiativen zur digitalen Transformation um Monate, wenn nicht sogar Jahre beschleunigt haben, um im Geschäft zu bleiben.&#8220;</strong></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Aber: Veraltete Datensicherung bremst Umsetzung</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Doch die Art und Weise, wie Daten verwaltet und geschützt werden, hindert gleichzeitig die Umsetzung. Unternehmen werden durch Legacy-IT und veraltete Datensicherungsfunktionalitäten gebremst. Ebenso spielen Zeit und Geld, welche als Reaktion auf die dringendsten Herausforderungen von COVID-19 investiert werden müssen, eine Rolle. Solange diese Unzulänglichkeiten nicht behoben sind, wird sich eine echte digitale Transformation den Unternehmen weiterhin entziehen.“</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Maßnahmen zum Datenschutz dringend erforderlich</h2>				</div>
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									<p>Die Befragten gaben an, dass ihre Datensicherungsfähigkeiten nicht mit den Anforderungen für die digitale Tansformation ihres Unternehmens Schritt halten können. Dieses stellt eine Bedrohung für die Geschäftskontinuität dar und kann zu schwerwiegenden Folgen für den Ruf und die Leistung des Unternehmens führen.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">14 Prozent aller Daten werden überhaupt nicht gesichert, 58 Prozent von Wiederherstellungsversuchen schlagen fehl</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Trotz der integralen Rolle, die Backups in der modernen Datensicherung spielen, werden 14 Prozent aller Daten überhaupt nicht gesichert und 58 Prozent der Wiederherstellungen schlagen fehl. Das wiederum bedeutet, dass Daten von Unternehmen ungeschützt und im Falle eines Angriffes nicht wiederherstellbar sind.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">95 Prozent der Unternehmen kämpfen mit unerwarteten Ausfällen</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Darüber hinaus sind unerwartete Ausfälle keine Seltenheit: 95 Prozent der Unternehmen hatten in den letzten 12 Monaten damit zu kämpfen und bei jedem vierten Server gab es im vergangenen Jahr mindestens einen unerwarteten Ausfall.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vertrauensverlust bei Kunden, Mitarbeitern und Stakeholdern</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Mehr als die Hälfte der Vorstände / Führungskräfte gibt an, dass dies zu einem Vertrauensverlust bei den KundInnen, MitarbeiterInnen und StakeholderInnen gegenüber ihrem Unternehmen führen kann. „Es gibt zwei wesentliche Gründe für den geringen Erfolg von Backups und Wiederherstellungen: Backups enden mit Fehlern oder überschreiten das zugewiesene Backup-Fenster, und Wiederherstellungen erfüllen nicht die geforderten SLAs (Service-Level-Agreement, zu deutsch: Dienstleistungs-Güte-Vereinbarungen)“, so Allan: „Einfach ausgedrückt: <strong>Wenn ein Backup fehlschlägt, bleiben die Daten ungeschützt, was für Unternehmen ein großes Problem darstellt, denn die Auswirkungen von Datenverlusten und ungeplanten Ausfallzeiten reichen von Kundenreaktionen bis hin zu sinkenden Aktienkursen des Unternehmens. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die digitale Bedrohungslandschaft mit exponentieller Geschwindigkeit entwickelt.</strong> Das Ergebnis ist eine unbestreitbare Lücke zwischen den Datenschutzmaßnahmen von Unternehmen und ihren Anforderungen für die digitale Transformation. Angesichts des Drucks, der auf Unternehmen lastet, ihre Nutzung von Cloud-basierten Technologien zu beschleunigen, um Kunden in der digitalen Wirtschaft zu bedienen, ist es dringend notwendig, diese Lücke zu schließen.“</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Cloud-Services zunehmend gefragt</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>In den ersten Monaten der Pandemie kamen bei 91 % der Unternehmen Cloud-Services in deutlich größerem Umfang (31 %) als zuvor zum Einsatz. Dies lag vor allem daran, dass Mitarbeiter im Homeoffice SaaS-Lösungen (SaaS: Software as a Service) für die Zusammenarbeit nutzten und die Aufrechterhaltung des Betriebs physischer Systeme in der lokalen Umgebung für die IT schwieriger wurde. Dieser Trend wird sich auch 2021 fortsetzen. Die meisten Unternehmen planen, die Nutzung von Cloud-Services auszuweiten und in ihrer Strategie für die IT-Bereitstellung verstärkt auf die Cloud zu setzen.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Digitale Kluft</h2>				</div>
				</div>
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									<p>„Eine der größten Veränderungen, die wir in den letzten zwölf Monaten gesehen haben, ist zweifellos eine zunehmende <b>digitale Kluft zwischen jenen, die einen Plan für die digitale Transformation hatten, und jenen, die weniger vorbereitet waren</b>, wobei erstere ihre Fähigkeit zur Umsetzung beschleunigten und letztere verlangsamten“, resümiert Allan: „Der erste Schritt im digitalen Transformationsprozess ist, digital resilient zu werden. Unternehmen suchen dringend nach Lösungen zur Modernisierung ihres Datenschutzes durch die Einführung der Cloud. <b>Bis 2023 werden 77 Prozent der Unternehmen weltweit Cloud-First-Backups nutzen</b>, was die Zuverlässigkeit von Backups erhöht, das Kostenmanagement verlagert und IT-Ressourcen freisetzt, um sich auf Projekte zur digitalen Transformation zu konzentrieren, die es dem Unternehmen ermöglichen, sich in der digitalen Wirtschaft zu behaupten.“</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Datensicherungsstrategie muss neu konzipiert werden</h2>				</div>
				</div>
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									<p>In den kommenden zwei Jahren erwarten die meisten Unternehmen, dass sie ihre physischen Server allmählich und kontinuierlich reduzieren, ihre virtualisierte Infrastruktur beibehalten oder verstärken und Cloud-First-Strategien umsetzen. <b>Dies wird dazu führen, dass die Hälfte der Produktions-Workloads bis 2023 in der Cloud gehostet wird, was die meisten Unternehmen dazu zwingt, ihre Datensicherungsstrategie für neue Produktionslandschaften neu zu konzipieren.</b></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Datensicherungsstrategie muss neu konzipiert werden</h2>				</div>
				</div>
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									<p>In den kommenden zwei Jahren erwarten die meisten Unternehmen, dass sie ihre physischen Server allmählich und kontinuierlich reduzieren, ihre virtualisierte Infrastruktur beibehalten oder verstärken und Cloud-First-Strategien umsetzen. <b>Dies wird dazu führen, dass die Hälfte der Produktions-Workloads bis 2023 in der Cloud gehostet wird, was die meisten Unternehmen dazu zwingt, ihre Datensicherungsstrategie für neue Produktionslandschaften neu zu konzipieren.</b></p><p>Weitere Zahlen und Fakten aus dem Report:</p><ul><li><b>Durchschnittlich 37 % der Backup-Jobs werden aufgrund von Fehlern abgebrochen oder können nicht innerhalb des vorgesehenen Backup-Fensters abgeschlossen werden.</b> Somit lässt sich möglicherweise mehr als ein Drittel aller Backups nicht wiederherstellen. Die Umfrage hat außerdem ergeben, dass mehr als ein Drittel (34 %) aller Wiederherstellungen nicht innerhalb der SLA- Vorgaben möglich ist. Was bedeuten diese Ergebnisse? <b>Mit ihren herkömmlichen Backup-Tools können Kunden Daten in weniger als der Hälfte der Fälle (42 %) wiederherstellen.</b></li><li>Kosten und Aufwand für die Datensicherung steigen, da es mit herkömmlichen Systemen weiterhin schwierig ist, moderne Services und Innovationen zu unterstützen. Kunden haben gegenwärtig kein Vertrauen, dass ihre Daten auf allen Plattformen zuverlässig geschützt sind und sich bei Bedarf vollständig wiederherstellen lassen.</li><li><b>Durch die Implementierung moderner Datensicherungslösungen können Unternehmen ihre Kosten für Backup und Wiederherstellung über einen Zeitraum von fünf Jahren um 50 % senken und zugleich die Effizienz der für diese Aufgaben zuständigen Teams um 55 % steigern.</b></li></ul>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zusammenfassung</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Durch den raschen Wandel der IT-Strategie und eine schnellere Einführung moderner Services erhöht sich der Druck, dass Datensicherungslösungen das Business unterstützen und zum Wachstum des Unternehmens beitragen müssen. Reine Backup- Lösungen genügen nicht mehr, sondern Unternehmen erwarten heute mehr von ihren Datensicherungssystemen: beispielsweise niedrigere Kosten, höhere Automatisierung, intelligente Funktionen und die Möglichkeit des Data Re-Use. Da Unternehmen insbesondere im Zuge der Corona-Pandemie die Einführung cloudbasierter Services forcieren, können sie mit herkömmlichen Backup-Tools die Verfügbarkeit kritischer Daten nur unzureichend gewährleisten. Bei der Modernisierung ihrer Geschäftsprozesse müssen sie deshalb auch die Datensicherung berücksichtigen.</p><p>Kommen wir zurück zur Eingangsfrage:</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sind Sie sicher, dass Ihre Daten sicher sind?<br></h2>				</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
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									<p>Wir sorgen dafür, dass Ihre Backups funktionieren! Und zwar immer! Zu 100 Prozent! Das Beste daran: Sie müssen sich um gar nichts kümmern! Für die Sicherheit Ihrer Daten sind wir zuständig. Und das jeden Tag, 24 Stunden lang. Probieren Sie es aus! Rufen Sie uns an. Wir stehen für eine erste kostenfreie Beratung zur Verfügung. <br />Telefon: 0511 6766898-0</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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									<p>Quellen:</p><p><a href="https://go.veeam.com/wp-2021-data-protection-trend-de" target="_blank" rel="noopener">https://go.veeam.com/wp-2021-data-protection-trend-de</a></p><p><a href="https://www.veeam.com/de/veeam_dp_executive_brief_2021_reseller_wpp.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.veeam.com/de/veeam_dp_executive_brief_2021_reseller_wpp.pdf</a></p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Daten sichern – aber richtig: Ein BackUp in der Cloud reicht nicht aus &#8230;</title>
		<link>https://support-4-it.com/daten-richtig-sichern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 09:21:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://update.support-4-it.de/?p=5256</guid>

					<description><![CDATA[Ob Hochwasser-Katastrophe, Feuer, Computer-Virus oder Ransomware, eine Frage bleibt essenziell: Wie schütze ich meine Daten, damit ich im Notfall meine Sicherheitskopien noch erreichen kann? Denn nur so ist garantiert, dass ich weder bei einem Komplettausfall des Systems meine Daten verliere noch erpressbar (bei Ransomware) bin. So wie es erst kürzlich in der Verwaltung des Landkreises [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5256" class="elementor elementor-5256" data-elementor-post-type="post">
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><em>Ob Hochwasser-Katastrophe, Feuer, Computer-Virus oder Ransomware, eine Frage bleibt essenziell:</em></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-35f6917 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="35f6917" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie schütze ich meine Daten, damit ich im Notfall meine Sicherheitskopien noch erreichen kann? </h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Denn nur so ist garantiert, dass ich weder bei einem Komplettausfall des Systems meine Daten verliere noch erpressbar (bei Ransomware) bin. So wie es erst kürzlich in der Verwaltung des Landkreises Anhalt-Bitterfeld passiert war, als nach einem Hackerangriff rund 120 Rechner gesperrt und verschlüsselt wurden – und sämtliche MitarbeiterInnen nicht mehr arbeiten konnten &#8230; Die Hacker hatten dabei ein Lösegeld verlangt, bevor sie die Daten wieder entschlüsseln würden. (1)<br />Was der Landrat allerdings konsequent ablehnte. (2)</p><p>Fakt ist: Lediglich ein (automatisches) Online-BackUp in der Cloud reicht auf keinen Fall aus. Mindestens genauso wichtig sind Offline-BackUps, sodass die Möglichkeit einer schnellen Wiederherstellung der Daten aus eigenen Mitteln besteht. Im Fall von Ransomware nimmt man so den Täterinnen und Tätern auch ein entscheidendes Druckmittel, weil man nicht auf deren Entschlüsselung der Daten angewiesen ist – und deshalb auch kein Lösegeld zahlen muss&#8230;</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-53259f0 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="53259f0" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Als Faustformel gilt generell: Ein Original, zwei Kopien an unterschiedlichen Orten, ein BackUp in der Cloud.</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-e81cecf elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="e81cecf" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
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									<p>Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie ein ordentliches Sicherheitskonzept anfertigen. Dabei sollten Sie IT-Experten wie uns zu Rate ziehen. Denn es gilt zu bedenken, dass auch „&#8230; eine regelmäßige Sicherung von Daten nicht automatisch gewährleistet, dass diese Daten auch wiederhergestellt werden können. Wird beispielsweise nicht regelmäßig getestet, ob sich Daten wiederherstellen lassen, kann es sein, dass die gesicherten Daten im Fall einer notwendigen Wiederherstellung nicht nutzbar sind &#8230;“</p><p>Und:</p><p>„Lagern Sie ihre Datensicherung online zu einem Cloud-Anbieter aus, können Angriffe auf den Cloud-Anbieter auch die Datensicherung der Institution betreffen. In der Folge kann dies dazu führen, dass schützenswerte Daten abfließen.<br />Des Weiteren besteht die Gefahr, dass die Datensicherung nicht mehr kurzfristig verfügbar ist. Im Notfall kann die Wiederherstellung dann nicht in der festgelegten Zeit durchgeführt werden &#8230;“ Fertigen Sie daher auch regelmäßig Sicherheitskopien auf externen Speichermedien (offline) an! (3)</p><p>Weiter sollten Sie bei dem Sicherheitskonzept daran denken, was mit ihren Daten bei folgenden Problematiken geschehen könnte (hier nur ein paar Beispiele):</p><p><b>Feuer, ungünstige klimatische Bedingungen</b> (wie beispielsweise Feuchtigkeit im Raum / Hochwasser / Hitze / Kälte), <b>menschliche Fehler im Gebrauch der Daten und des Internets</b>, (versehentliche) <b>Offenlegung schützenswerter Informationen, Manipulation von Informationen, Verstöße gegen Gesetze oder Regelungen</b> etc.</p><p>Um Ihre Daten künftig noch besser gegen Cyber Attacken, Malware oder Viren schützen schützen zu können, arbeiten wir beispielsweise mit Acronis Cyber Protect. <br />Einer All-in-one-Cyber-Protection-Lösung, die</p><ul><li>Proaktive Schutzfunktionen (wie Schwachstellen-Check, Analyse des Festplattenzustands auf Baisis von Machine Learning-Technologien, Malware-Entfernung und Prävention vor wiederkehrenden Infektionen)</li><li>Aktive Schutzfunktionen (wie eine kontinuierliche Datensicherung, Schutz vor Ransom- und Malware-Angriffen, Selbstschutzfunktionen)</li></ul><p>sowie</p><ul><li>Reaktive Schutzfunktionen (wie BackUp &amp; Recovery-Funktionen für das komplette System oder einzelne Dateien, Disaster Recovery-Fähigkeiten, umgehende Wiederherstellung von virtuellen Maschinen und forensische BackUps)</li></ul><p>kombiniert.</p>								</div>
				</div>
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															<img fetchpriority="high" decoding="async" width="604" height="234" src="https://support-4-it.com/wp-content/uploads/2021/07/Datenschutz.png" class="attachment-full size-full wp-image-5262" alt="Datenschutz" srcset="https://support-4-it.com/wp-content/uploads/2021/07/Datenschutz.png 604w, https://support-4-it.com/wp-content/uploads/2021/07/Datenschutz-300x116.png 300w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" />															</div>
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									<p>Dabei beinhaltet dieser innovative Schutz Folgendes:</p><ul><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>BackUp</strong></span>&#8211; und <span style="text-decoration: underline;"><strong>Recovery</strong></span>-Funktionen<br />BackUp und Wiederherstellung von physischen Maschinen, virtuellen Maschinen sowie Applikationen.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Disaster Recovery</strong></span><br />Schützen Sie Ihre lokale Umgebung vor schwereren Ausfällen/Desastern, indem Sie zuvor erstellte exakte Kopien Ihrer Maschinen in der Cloud starten und die entsprechenden Workloads auf Cloud-Server umschalten.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Antimalware Protection und Web Protection</strong></span><br />Schützen Sie Ihre Maschinen vor allen aktuellen Malware-Bedrohungen, verhindern Sie, dass bösartige Dateien heruntergeladen werden, und blockieren Sie den Zugriff auf verdächtige Webressourcen.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Automatische Erkennung von Maschinen</strong></span><br />Registrieren Sie eine große Anzahl von Maschinen automatisch und installieren Sie auf diesen Protection Agenten sowie weitere Komponenten.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Schwachstellenbewertung</strong></span><br />Scannen Sie sowohl Betriebssysteme als auch Applikationen auf Sicherheitslücken.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Patch-Verwaltung</strong></span> (Zur Erklärung: Ein „Patch“ – auf deutsch „Flicken“ stopft Sicherheitslücken, behebt Programmfehler und verhindert so den Erfolg von Malware-Angriffen)<br />Genehmigen Sie Patches automatisch oder manuell, führen Sie die Patch-Installationen automatisch (nach Planung) oder bei Bedarf (manuell) aus, profitieren Sie von flexiblen Einstellungen für Maschinen-Neustarts und Wartungsfenster, verwenden Sie eine gestaffelte Bereitstellung.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Überwachung der Laufwerksintegrität</strong></span><br />Überwachen Sie den Status Ihrer Laufwerke und beugen Sie so unerwarteten Ausfällen vor.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fernverwaltung und Remote-Unterstützung</strong></span><br />Verbinden Sie sich aus der Ferne mit Maschinen, um diese remote verwalten zu können.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kontinuierliche Datensicherung (CDP)</strong></span><br />Vermeiden Sie selbst kleinste Datenverluste bei wichtigen Applikationen.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ausfallsicheres Patching</strong></span><br />Lassen Sie Maschinen vor der Installation von Patches automatisch sichern, sodass Sie bei Bedarf sofort ein Rollback durchführen können.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Besserer Schutz mit weniger Ressourcen</strong></span><br />Lagern Sie Scans aus und ermöglichen Sie aggressivere Scans sowie Schwachstellenbewertungen in einem zentralen Storage (inkl. der Cloud).</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Forensik-BackUp</strong></span><br />Erfassen Sie wertvolle digitale Beweisdaten per BackUp, um spätere Untersuchungen (z.B. von Kriminalermittlern) zu vereinfachen und zu beschleunigen.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Data Protection-Karte</strong></span><br />Überwachen Sie den Schutzstatus von Dateien mit Klassifizierungen, Berichten und der Analyse unstrukturierter Daten.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Safe Recovery</strong></span><br />Integrieren Sie Antimalware-Updates und Patches in den Wiederherstellungsprozess.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Smart Protection-Pläne</strong></span><br />Lassen Sie Ihre Patching-, Scanning- und BackUp-Abläufe automatisch an die aktuellen Alarmmeldungen eines Acronis Cyber Protection Operation Centers (CPOC) anpassen.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Globale und lokale Positivlisten</strong></span><br />Erstellen Sie Positivlisten von Applikationen durch Auswertung Ihrer BackUps, um aggressivere Heuristiken zu ermöglichen und Falsch-Positiv-Erkennungen zu vermeiden.</li></ul>								</div>
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															<img decoding="async" width="604" height="245" src="https://support-4-it.com/wp-content/uploads/2021/07/Backup-Protection.png" class="attachment-large size-large wp-image-5263" alt="" srcset="https://support-4-it.com/wp-content/uploads/2021/07/Backup-Protection.png 604w, https://support-4-it.com/wp-content/uploads/2021/07/Backup-Protection-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" />															</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>In diesem Fall kann man wirklich sagen: Viel hilft viel! Aber: Wenn Ihnen das jetzt auch viel zu kompliziert erscheint, können wir das gut verstehen. Denn nicht Sie, sondern wir sind ja die IT-Experten.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Deshalb bieten wir Ihnen auch unsere Rundum-Sorglos-Pakete an. <br />Und Sie müssen sich um gar nichts kümmern! Denn für die Sicherheit Ihrer Daten sind wir zuständig. Und das jeden Tag, 24 Stunden lang. Probieren Sie es aus! Rufen Sie uns an. Wir stehen für eine erste kostenfreie Beratung zur Verfügung.<br />Telefon: 0511 6766898-0</p>								</div>
				</div>
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									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://www.mz.de/lokal/koethen/rund-120-rechner-nach-hacker-angriff-verschlusselt-landkreis-anhalt-bitterfeld-stellt-strafanzeige-3200839" target="_blank" rel="noopener">https://www.mz.de/lokal/koethen/rund-120-rechner-nach-hacker-angriff-verschlusselt-landkreis-anhalt-bitterfeld-stellt-strafanzeige-3200839</a></p><p>(2) <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/morgenticker-vierzehnter-juli-kind-halle-unfall-hackerangriff-anhalt-bitterfeld-corona-starpark100.html#Hackerangriff" target="_blank" rel="noopener">https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/morgenticker-vierzehnter-juli-kind-halle-unfall-hackerangriff-anhalt-bitterfeld-corona-starpark100.html#Hackerangriff</a></p><p>(3) <a href="https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Grundschutz/Kompendium_Einzel_PDFs_2021/03_CON_Konzepte_und_Vorgehensweisen/CON_3_Datensicherungskonzept_Edition_2021.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank" rel="noopener">https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Grundschutz/Kompendium_Einzel_PDFs_2021/03_CON_Konzepte_und_Vorgehensweisen/CON_3_Datensicherungskonzept_Edition_2021.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2</a></p>								</div>
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					<wfw:commentRss>https://support-4-it.com/daten-richtig-sichern/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Überprüfen Sie Ihre BackUp-Systeme! Datensicherung ist (über-)lebenswichtig</title>
		<link>https://support-4-it.com/backup-systeme-datensicherung/</link>
					<comments>https://support-4-it.com/backup-systeme-datensicherung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2021 21:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://update.support-4-it.de/?p=5247</guid>

					<description><![CDATA[Jeder vierte Deutsche sichert seine Daten weniger als einmal jährlich Was weg ist, ist weg! Und das kann sehr ärgerlich, sehr teuer – und für ein Unternehmen das Aus sein. Es geht um Daten. Werden diese nicht regelmäßig über ein BackUp gesichert, kann es ganz schnell gehen, dass durch menschliche Fehler, technische Pannen oder Cyberkriminalität [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5247" class="elementor elementor-5247" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Jeder vierte Deutsche sichert seine Daten weniger als einmal jährlich</h2>				</div>
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									<p>Was weg ist, ist weg! Und das kann sehr ärgerlich, sehr teuer – und für ein Unternehmen das Aus sein. Es geht um Daten. Werden diese nicht regelmäßig über ein BackUp gesichert, kann es ganz schnell gehen, dass durch menschliche Fehler, technische Pannen oder Cyberkriminalität plötzlich alle Daten weg sind. Erschreckend:</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-50cccc4 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="50cccc4" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">26,8 Prozent der Deutschen sichern ihre Daten entweder überhaupt nicht oder weniger als einmal im Jahr ...</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-bf26871 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="bf26871" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>&#8230; das ergab eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage des <a href="https://www.eco.de" target="_blank" rel="noopener">eco Verbands</a> und <a href="https://civey.com" target="_blank" rel="noopener">Civey</a>. Für die Untersuchung hatte das Meinungsforschungsunternehmen Civey 2019 im Auftrag des eco-Verbands der Internetwirtschaft 5.000 Personen befragt.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f6ace8c elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="f6ace8c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kein Wunder also, dass 42 Prozent der Deutschen schon einmal von einem Datenverlust betroffen waren! </h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-4e0b355 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="4e0b355" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Im privaten Bereich ist die externe Festplatte das beliebteste BackUp-Medium. <br />Damit können Dokumente, Familienbilder oder Erinnerungs-Videos gesichert und bei Hardware-Schäden, Cyber-Attacken und / oder verlorenem Handy problemlos wiedergefunden und ersetzt werden. Das Problem: „Zu viele Menschen vergessen es, regelmäßig BackUps zu machen. Dadurch setzen sie sich selbst einem hohen Risiko aus, wertvolle Bilder oder Dokumente unwiederbringlich zu verlieren“, sagt Alexander Rabe, Geschäftsführer des eco-Verbands der Internetwirtschaft e. V.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-9e24278 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="9e24278" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ohne BackUp keine Datensicherung: Im Ernstfall ist alles weg</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>„BackUps sind nicht nur Nice-to-have, sondern eine Notwendigkeit in unserer digitalisierten Lebens- und Arbeitswelt“, sagt Markus Schaffrin, Sicherheits-Experte und Geschäftsbereichsleiter Mitglieder Services im eco Verband. Ob Hard- oder Softwareschäden, Hacker-Attacken oder Geräteverluste: Ohne BackUp sind die Möglichkeiten vielfältig, Daten für immer zu verlieren.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kleine und mittelständische Unternehmen hinken hinterher</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>„Während große Unternehmen angemessene Datensicherungs-Systeme bereits nutzen, hinken kleine und mittelständische Unternehmen sowie Privatpersonen oft noch hinterher“, sagt Schaffrin.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dabei kann es so einfach sein ...</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Denn innovative Cloudlösungen sowie externe Speichermedien machen es heutzutage einfacher denn je, Kopien aller Daten an einem weiteren, sicheren Ort abzulegen. Von den Befragten, die über ein BackUp ihrer Daten verfügen, nutzen 55,9 Prozent dafür externe Festplatten, 15,1 Prozent Cloud-Dienste oder Online-Speicher und 12,4 Prozent einen USB-Stick. In der Beliebtheit zurückgefallen sind die früher verbreiteten BackUp-Medien CD/DVD mit 3 Prozent und die Disketten (0,7 Prozent).</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Datensicherung so wichtig wie Zähneputzen ...</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Argumente, auf BackUps zu verzichten, gibt es für Schaffrin nicht mehr. BackUp-Anwendungen für Computer, Tablets und Smartphones machen die Sicherung für jeden Nutzer und jedes Unternehmen in kurzer Zeit möglich – egal ob in Cloudlösungen oder externen Gerätespeichern. „Die Datensicherung des Computers und der mobilen Geräte sollte wie das tägliche Zähneputzen zu einem unverzichtbaren Ritual werden &#8230;“, empfiehlt Schaffrin.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-79a54a9 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="79a54a9" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vorsicht bei Festplatten! Jede 50. ist in zwölf Monaten kaputt</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Aber Vorsicht: Eine Festplatte ist auch nicht unbedingt die perfekte Lösung für ein BackUp der Daten. Denn: Ob das Exemplar in Ihrem PC schon morgen oder gar nicht kaputt geht, lässt sich nicht voraussehen. Bemüht man aber die Statistik, liegt deren jährliche Ausfallwahrscheinlichkeit bei knapp zwei Prozent. Das geht aus der Auswertung von mehr als 100.000 Datenspeichern des Onlinedienstes <a href="https://www.backblaze.com/de_DE/" target="_blank" rel="noopener">Backblaze</a> hervor. Innerhalb von zwölf Monaten geht also fast jede 50. Festplatte kaputt.</p><p>Einen Familienhaushalt mit fünf Rechnern trifft es folglich mit einer Wahrscheinlichkeit von zehn Prozent – und zwar pro Jahr. Da Beschädigungen am Datenspeicher häufig zu Datenverlust führen, beschränken sich solche Schäden keineswegs auf den Ersatz der Hardware. Viel wichtiger sind meist die darauf gespeicherten Daten wie persönliche Fotos oder Dokumente, denn die lassen sich nicht oder nur mit hohem Aufwand wiederherstellen. (1)</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f38d36c elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="f38d36c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Jeder zehnte Rechner pro Monat mit Viren infiziert</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Ein weiteres gutes Argument für das Einrichten einer regelmäßigen Datensicherung: <br />Je einer von zehn Rechnern wird pro Monat mit einem Virus infiziert! Genau diese und viele weitere Ursachen sind die Gründe, warum Sie eine regelmäßige Datensicherung einrichten sollten! Denn jeden Tag verlieren Unternehmen und Privatnutzer große Mengen an Daten, nur weil eine einfache Prozedur nicht durchgeführt wurde – das BackUp. (2)</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-6f0cabc elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="6f0cabc" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Nur  professionelle Datensicherung garantiert Sicherheit</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-97270c8 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="97270c8" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Daten sichern – aber richtig. Viele UnternehmerInnen sowie auch Privatpersonen sind mit der Digitalisierung bzw. der Technik ihrer PCs oder Macs ohnehin schon überfordert. Daher empfiehlt es sich, insbesondere für die wichtige Aufgabe eines sicheren BackUps der Daten einen Profi zu beauftragen. Nur so ist gewährleistet, dass regelmäßige BackUps beispielsweise ganz automatisch stattfinden und nicht in Vergessenheit geraten. </p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Jedes zweite Unternehmen nutzt externe IT-Experten wie uns</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Daher werden IT-sicherheitsrelevante Tätigkeiten in 50 Prozent der Unternehmen bereits von externen Anbietern übernommen. Und das macht Sinn: Denn Profis wie wir überprüfen vor der Installation eines intelligenten BackUp-Systems Ihre Hard- und Software und finden dann ein maßgeschneidertes <a href="http://support-4-it.com/backup">passendes und automatisches BackUp-System</a> für Ihre Daten.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
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									<p>Das Beste daran: Sie müssen sich um gar nichts kümmern! Für die Sicherheit Ihrer Daten sind wir zuständig. Und das jeden Tag, 24 Stunden lang. Probieren Sie es aus! Rufen Sie uns an. Wir stehen für eine erste kostenfreie Beratung zur Verfügung. <br />Telefon: 0511 6766898-0</p>								</div>
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									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://www.it-daily.net/analysen/21045-42-prozent-der-deutschen-bereits-von-datenverlust-betroffen" target="_blank" rel="noopener">https://www.it-daily.net/analysen/21045-42-prozent-der-deutschen-bereits-von-datenverlust-betroffen</a></p><p>(2) <a href="https://www.langmeier-software.com/seiten/magazin/world-BackUp-day-daten-sichern" target="_blank" rel="noopener">https://www.langmeier-software.com/seiten/magazin/world-BackUp-day-daten-sichern</a></p><p>(3) <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/09/PD20_N060_52911.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/09/PD20_N060_52911.html</a></p>								</div>
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		<title>Mehr HomeOffice – mehr Cyberkriminalität &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 04:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; das ist das Ergebnis einer aktuellen Wirtschaftsumfrage des Bundesamts für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter 1.000 Unternehmen und Betrieben. Immerhin hat sich seit Ausbruch der Corona-Epidemie das Angebot von Home-Office-Arbeitsplätzen mehr als verdoppelt. In der Pandemie sind allein in Deutschland zwölf Millionen Berufstätige ins Home-Office gewechselt. Aber – und genau hier liegt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5158" class="elementor elementor-5158" data-elementor-post-type="post">
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									<p><em>&#8230; das ist das Ergebnis einer aktuellen Wirtschaftsumfrage des Bundesamts für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter 1.000 Unternehmen und Betrieben.</em></p><p>Immerhin hat sich seit Ausbruch der Corona-Epidemie das<strong> Angebot von Home-Office-Arbeitsplätzen mehr als verdoppelt. In der Pandemie sind allein in Deutschland zwölf Millionen Berufstätige ins Home-Office gewechselt.</strong> Aber – und genau hier liegt die Gefahr –<strong> insbesondere die privaten IT-Strukturen bieten Cyber-Kriminellen willkommene Angriffsflächen.</strong> </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">IT-Sicherheit speziell im HomeOffice (überlebens-)wichtig für Unternehmen!</h2>				</div>
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									<p>Und das ist ein Riesenproblem. Denn: <strong>Lediglich 42 % der Unternehmen nutzen ausschließlich ihr eigene IT für die Arbeit im HomeOffice.</strong> Dazu kommt, dass mehr als 50 Prozent der Unternehmen weniger als zehn Prozent ihrer IT-Ausgaben in Cyber-Sicherheit stecken.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">BSI empfiehlt: 20 Prozent des IT-Budgets in Sicherheit investieren</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Viel zu wenig, findet das BSI, das empfiehlt, bis zu 20 Prozent des IT-Budgets in das Thema Sicherheit zu investieren! Vor allem kleinere Firmen leiden, stimmt das Sicherheitskonzept nicht. Hier gilt: Je kleiner das Unternehmen, umso schlimmer die Folgen.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schon eine von vier Cyberattacken kann Existenz bedrohen</h2>				</div>
				</div>
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									<p><strong>Laut BSI kann bereits eine einzige von nur vier Cyberattacken bereits existenzbedrohende Folgen für Kleinst- und Kleinunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden</strong> ausmachen! Dabei sind viele Sicherheitsmaßnahmen schon günstig erhältlich. Und dennoch fehlen oft einfachste Strategien wie beispielsweise Mobil Device Management oder Notfallübungen für den Ernstfall. </p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Thema IT-Sicherheit gehört in die Chef-Etage</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Dazu kommt, dass das Thema IT-Sicherheit noch immer nicht in der Chefetage gelandet ist – was aber dringend nötig wäre. Das BSI fordert deshalb: „dass Digitalisierung und IT-Sicherheit als eine Einheit gedacht und umgesetzt werden. Wer jetzt die Weichen für eine solide Informationssicherheit seiner Infrastruktur legt, der sichert seine Zukunft – in schweren Pandemiezeiten und darüber hinaus&#8230;“, so Arne Schönbohm, Präsident des BSI. (1)</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Nichts ist gut in Sachen IT-Sicherheit – deutschlandweit</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Auch der aktuelle Bericht zur Lage der IT-Sicherheit (2) in Deutschland 2020 vom BSI warnt, dass die IT-Sicherheitslage in Deutschland angespannt bleibt. Die <strong>Schadprogramme für cyberkriminelle Massenangriffe auf Privatpersonen, Unternehmen, Behörden und andere Institutionen, aber auch für gezielte Angriffe sind vielfältig.</strong></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Viren variieren: teils 470.000 Versionen täglich!</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Einen Namen machte sich das Schadprogramm Emotet, das eine ganze Reihe weiterer Schadsoftware-Angriffe bis hin zu gezielten Ransomware3-Angriffen auf ausgewählte, zahlungskräftige Opfer auslöste.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Und so war das Aufkommen neuer Schadprogramm-Varianten im Herbst und Winter überdurchschnittlich hoch: Der Tageszuwachs lag zeitweise bei knapp 470.000 Varianten! Insgesamt betrug die Anzahl neuer Schadprogramm-Varianten</strong> im aktuellen<br />BSI-Berichtszeitraum (vom 1. Juni 2019 bis 31. Mai 2020) <strong>rund 117,4 Millionen!</strong><br /><br /></p>								</div>
				</div>
					</div>
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															<img decoding="async" width="274" height="241" src="https://support-4-it.com/wp-content/uploads/2021/04/it-sicherheit-1.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-5160" alt="IT Sicherheit" />															</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Abgesehen von Emotet zählt Ransomware nach wie vor zu den größten Bedrohungen für Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen sowie für Privatanwender. Im Berichtszeitraum wurden unter anderem Datenbanken mit hochsensiblen medizinischen Daten frei zugänglich im Internet entdeckt. Anders als bei Datendiebstählen war hier kein technisch aufwändiger Angriff notwendig, sondern unzureichend gesicherte oder falsch konfigurierte Datenbanken waren Ursache für den Datenabfluss</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Diebstahl von Daten: 15.000 Bundesbürger mit Fotos sichtbar für Internet User

</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Allein in Deutschland waren zwischen Juli und September 2019 etwa 15.000 Datensätze von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern mit insgesamt mehreren Millionen Bildern frei im Internet verfügbar.</strong> Zusätzlich wurden erneut regelmäßig Meldungen zu Diebstählen von Kundendaten beobachtet.</p><p>Außerdem traten im Berichtszeitraum erneut mehrere, teils kritische Schwachstellen in Software-Produkten auf, die Angreifer für Schadprogramm-Angriffe oder Datendiebstahl ausnutzen konnten. Dass Cyber-Kriminelle schnell auf gesellschaftlich relevante Themen und Trends reagieren, zeigen unterschiedliche Angriffe unter Ausnutzung der COVID-19-Pandemie.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Immitierte Internet-Anträge: Betrüger nutzen COVID-19-Soforthilfe-Maßnahmen

</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Hier wurden beispielsweise Phishing-Kampagnen, CEO-Fraud und Betrugsversuche mit IT-Mitteln beobachtet. So gelang es Betrügern beispielsweise, Soforthilfe-Maßnahmen zu missbrauchen, indem sie die Antragswebseiten amtlicher Stellen täuschend echt nachahmten.</p><p>Aufgrund täglich neuer Schwachstellen, neuer Angriffsmethoden und steigender Komplexität in der IT-Landschaft bleibt die Sicherheitslage dynamisch und angespannt, mit zum Teil <strong>dramatischen Auswirkungen auf Unternehmen, Behörden und Einzelpersonen.</strong> </p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-3a0644e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="3a0644e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Und Sie glauben wirklich Sie sind sicher? 

</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-78a085e elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="78a085e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<ul><li>Täglich gibt es bis zu 20.000 BOT4-Infektionen in deutschen Systemen</li><li>24,3 Millionen Patientendatensätze waren Schätzungen zufolge international frei im Internet zugänglich</li><li>76 Prozent betrug allein der Anteil unerwünschter Spam-Mails in allen Mails, die in den Bundesnetzen eingingen (zum Vergleich: 2019 waren es 69 Prozent)</li><li>52.000 Webseiten wurden wegen Schadprogrammen durch Webfilter der Regierungsnetze gesperrt.</li><li>Das BSI übermittelte rund sieben Millionen Meldungen zu Schadprogramm-Infektionen an deutsche Netzbetreiber</li></ul>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Lassen Sie es nicht so weit kommen: Wir checken Ihre IT-Systeme</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-fa8ad74 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="fa8ad74" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Lassen Sie es erst gar nicht zur digitalen Katastrophe kommen. Wir checken Ihre IT-Systeme und bieten speziell für Ihr Unternehmen zugeschnittene Lösungen.</p><p><strong>Damit Sie sich um Ihre eigentlichen Aufgaben kümmern können. Rufen Sie uns an!</strong></p><p><strong>Unsere Hotline:</strong></p><p><strong>+49 511 6766898-0</strong></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-be26792 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="be26792" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2021/210415_HO-Umfrage.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2021/210415_HO-Umfrage.html</a></p><p>(2) <a href="https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Lageberichte/Lagebericht2020.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener">https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Lageberichte/Lagebericht2020.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1</a></p><p> </p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Datensicherheit hinkt digitaler Transformation hinterher – wir sorgen für Ihre IT Sicherheit!</title>
		<link>https://support-4-it.com/it-sicherheit-und-digitale-transformation/</link>
					<comments>https://support-4-it.com/it-sicherheit-und-digitale-transformation/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 05:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://update.support-4-it.de/?p=5137</guid>

					<description><![CDATA[Schneller, höher, weiter: Die Entwicklung der digitalen Transformation nimmt rasant zu. Unter anderem auch bedingt durch COVID-19 und die damit einhergehende Notwendigkeit der indirekten digitalen Kommunikationsmöglichkeiten weltweit – teils auch aus dem HomeOffice. Lesen Sie hier dazu die neuesten Statistiken und Zahlen. Signifikante Änderungen in Betriebsprozessen – wegen COVID-19 Der Global Managed Services Report – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5137" class="elementor elementor-5137" data-elementor-post-type="post">
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						<div class="elementor-element elementor-element-5200fcf elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="5200fcf" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Schneller, höher, weiter: Die Entwicklung der digitalen Transformation nimmt rasant zu. Unter anderem auch bedingt durch COVID-19 und die damit einhergehende Notwendigkeit der indirekten digitalen Kommunikationsmöglichkeiten weltweit – teils auch aus dem HomeOffice. Lesen Sie hier dazu die neuesten Statistiken und Zahlen.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-00c7655 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="00c7655" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Signifikante Änderungen in Betriebsprozessen – wegen COVID-19</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-833e4bf elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="833e4bf" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Der Global Managed Services Report – veröffentlicht von der NTT Ltd. – ermittelte, dass 87 Prozent der europäischen Geschäfts- und IT-Führungskräfte als Grund für signifikante Veränderung ihrer Betriebsprozesse COVID-19 angeben. Dabei sagten rund die Hälfte der weltweit Technologieverantwortlichen, ihre komplette Technologiestrategie sei vollständig oder zumindest teilweise (43 Prozent) auf neue Anforderungen der Geschäftsstrategie des Unternehmens angepasst worden. Der Report – ausgeführt von Jigwas Research – basiert auf einer Online-Umfrage von 1.350 Unternehmen in 21 Ländern. Befragt wurden Geschäfts- und Entscheidungsträger aus 15 Branchen. (1)</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-738b4fb elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="738b4fb" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">58 Prozent aller Daten-Backups funktionieren nicht richtig</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Eines der größten Probleme dabei: Der Datenschutz scheint konsequent hinterherzuhinken. So stellte jetzt der Veeam Data Protection Report 2021 fest, dass enorme Datenschutzprobleme die Fähigkeit von vielen Unternehmen und Initiativen, die digitale Transformation umzusetzen, massiv untergraben. Bei der Umfrage, die vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne durchgeführt wurde und bei der 2.000 IT-Entscheider in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt wurden, kam unter anderem heraus, dass 58 Prozent aller Wiederherstellungen von <a href="https://support-4-it.com/backup/">Daten-Backups</a> fehlschlagen! Noch schlimmer: <strong>14 Prozent sämtlicher Daten wurden überhaupt nicht gesichert.</strong> Und: <strong>95 Prozent der befragten Unternehmen kämpften im vergangenen Jahr mit unerwarteten Ausfällen</strong>. Das wiederum bedeute einen <strong>Vertrauensverlust bei KundInnen, MitarbeiterInnen – und gegebenenfalls AktionärInnen.</strong> (2)</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-6b0f163 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="6b0f163" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Nur 69 Prozent der Unternehmen auf Notfälle eingerichtet</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Laut eco-IT-Sicherheitsstudie 2021 (Der eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. befragte dazu 175 Sicherheitsexperten) haben nur rund 69 Prozent der Unternehmen interne Prozesse erarbeitet, um auf Notfälle reagieren zu können.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was also tun, um Angriffe und Sicherheitslecks zu vermeiden?</h2>				</div>
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									<p><strong>Hier ein paar Tipps:</strong></p><ol><li>Machen Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer eingesetzten Software und Systeme: Was wird wo genutzt? Welche Systeme laufen aktuell und welche wurden außer Betrieb genommen?</li><li>Legen Sie Zuständigkeiten fest: Wer ist wofür verantwortlich?</li><li>Bewerten Sie Risiken und klassifizieren Sie diese entsprechend: Welche Services sind für Ihr Unternehmen am wichtigsten, welche Auswirkungen haben Schwachstellen für Ihr Geschäft?</li><li>Sammeln Sie proaktiv Informationen zu möglichen Schwachstellen, etwa vom <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank" rel="noopener">BSI</a> (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und <a href="https://cert-bund.de/" target="_blank" rel="noopener">Cert Bund</a>.</li><li>Legen Sie Prozesse für Notfall-Situationen fest und üben Sie diese mit Ihren Mitarbeitern ein. (4)</li></ol>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ihr IT-Sicherheitspaket: Wir sichern Sie und Ihre MitarbeiterInnen ab</h2>				</div>
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									<p>Sie haben ähnliche Situationen wie oben beschrieben schon erlebt? Beziehungsweise Sie wollen es gar nicht so weit kommen lassen? Dafür sind wir von Support-4-IT für Sie da. Wir sorgen für Ihre Sicherheit! Ob zuhause im HomeOffice oder im Unternehmen – geben Sie die Verantwortung ab! An Experten, die sich täglich und professionell um Datensicherheit in den Unternehmen kümmern.</p><p>Wir schneidern Ihnen Ihr individuelles IT-Sicherheitskonzept.</p>								</div>
				</div>
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									<p>Quellen:</p><p>(1) <a href="https://www.it-daily.net/it-management/digitalisierung/27808-grosser-nachholbedarf-bei-digitalisierungsinitiativen" target="_blank" rel="noopener">https://www.it-daily.net/it-management/digitalisierung/27808-grosser-nachholbedarf-bei-digitalisierungsinitiativen</a></p><p>(2) <a href="https://www.datensicherheit.de/58-prozent-daten-backup-fehlschlag" target="_blank" rel="noopener">https://www.datensicherheit.de/58-prozent-daten-backup-fehlschlag</a></p><p>(3) <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/it-sicherheit-deutschland-100.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.zdf.de/nachrichten/politik/it-sicherheit-deutschland-100.html</a></p><p>(4) <a href="https://www.it-daily.net/it-sicherheit/cloud-security/27662-5-tipps-um-angriffe-auf-e-mail-server-zu-vermeiden" target="_blank" rel="noopener">https://www.it-daily.net/it-sicherheit/cloud-security/27662-5-tipps-um-angriffe-auf-e-mail-server-zu-vermeiden</a></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Damit Sie sich um Ihre eigentlichen Aufgaben kümmern können.</h2>				</div>
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									<p>Rufen Sie uns jetzt an:</p>								</div>
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		<title>IT Sicherheit Adventskalender</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2020 23:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Sicherheit]]></category>
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		<title>Frohe Weihnachtszeit? Aber sicher!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2020 10:05:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser beliebter Adventskalender ist wieder da! In diesem Jahr ist die Welt digitaler geworden und auch in der Weihnachtszeit bewegen wir uns verstärkt online. Um möglichst viele Kontakte zu vermeiden, treffen wir Freunde auf Zoom statt auf dem Weihnachtsmarkt und kaufen Geschenke im Onlinehandel statt im Kaufhaus. Um so wichtiger ist das Bewusstsein für IT-Sicherheit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3599" class="elementor elementor-3599" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Unser beliebter Adventskalender ist wieder da! In diesem Jahr ist die Welt digitaler geworden und auch in der Weihnachtszeit bewegen wir uns verstärkt online. Um möglichst viele Kontakte zu vermeiden, treffen wir Freunde auf Zoom statt auf dem Weihnachtsmarkt und kaufen Geschenke im Onlinehandel statt im Kaufhaus. Um so wichtiger ist das Bewusstsein für IT-Sicherheit und einen geschützen Umgang in der Online-Welt. Freuen Sie sich auf unsere täglichen Tipps für mehr Sicherheit im Internet.</p>
<p>Wir sind für Sie da – und passen auf, dass Ihre Daten auch bei Ihnen bleiben!</p>
<p>Schauen Sie einfach mal auf unserem Blog vorbei. Täglich erwartet Sie ein neues geöffnetes Türchen mit Tipps für Ihre digitale Sicherheit!</p>								</div>
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							zum Adventskalender						</a>
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