Homeschooling IT

IT macht Schule: Wir sorgen für professionelles digitales Home-Schooling

Um es gleich vorweg zu nehmen: HomeSchooling ist nicht Schuld daran, dass Kinder in der Pandemie leiden. Das beweisen neue Umfragen und Studien. Im Gegenteil: Digitales Lernen hat durchaus Vorteile …

Kinder leiden nicht an HomeSchooling – sie vermissen Spielmöglichkeiten

So gingen die Zeitschrift „Eltern“ und der Windelhersteller „Pampers“ der Frage nach: „Welche Themen treiben Eltern in der Pandemie um?“ Befragt wurden rund 1.000 Eltern von Kindern unter 14 Jahren sowie Schwangere bzw. werdende Väter. Ergebnis: Lediglich 27 Prozent der Mütter und 18 Prozent der Väter sehen die jetzige Betreuungssituation inklusive HomeSchooling als Hauptbelastung. Als wesentliches Problem gaben 45 Prozent aller Mütter und 35 Prozent der Väter fehlende Spielmöglichkeiten mit Freunden an.

Ähnliche Ergebnisse weist eine bundesweite Studie der Universität Koblenz Landau auf, die unter Eltern von ausschließlich schulpflichtigen Kindern durchgeführt wurde. Hier nahmen 4.230 Eltern teil, vor allem Mütter, da diese erwiesenermaßen am häufigsten das HomeSchooling ihrer Kinder betreuen. Insgesamt 70 Prozent aller befragten Mütter und Väter gaben an, ihr Kind akzeptiere das Lernen zu Hause „gut“ oder „sehr gut“. Aber: Auch in dieser Studie erklärten mehr als 40 Prozent der Eltern, dass die fehlenden Freizeitmöglichkeiten ihr Kind „sehr stark“ belasteten. Weitere 30 Prozent empfanden die Belastung für ihr Kind durch fehlende Freizeitangebote als „ziemlich stark“. (1)

Manche Kinder leisten mit HomeSchooling sogar mehr ...

Die Soziologin Marianne Rychner von der Hochschule Luzern und die Heilpädagogin Bettina Faraj aus der Schweiz haben sogar beobachtet, dass einige Kinder im HomeSchooling regelrecht aufblühten, glücklicher waren und mehr leisteten. Als Gründe nannten sie unter anderem die Möglichkeit der Lehrkraft, Lernaufträge beim HomeSchooling viel genauer auf bestimmte Kinder abstimmen zu können sowie auf deren Interessen und Leistungsstand eingehen zu können. (2)

Dass Kinder und Jugendliche digitales Lernen nicht schadet und sie die Corona-Krise ohne Schaden überstehen könnten, davon sind auch die britischen Wirtschaftsberater von Oxford Economics überzeugt, die in einem aktuellen Report zusammen mit der Kommunikationsplattform Snap zu dem Schluss kommen, dass für die langfristige berufliche Zukunft der sogenannten Generation Z – Jahrgänge 1997 bis 2012 – keine negativen Folgen durch die Pandemie zu erwarten seien.

Vielmehr könnten die heutigen Schüler von der Situation profitieren. Auch für Deutschland erwarten die Ökonomen, dass diese Generation in den kommenden Jahrzehnten zum Motor des Wachstums in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft wird.

„Generation Corona ist eher ein Qualitätssiegel ...“

Und auch die SchülerInnen selbst sehen die ganze Entwicklung nicht unbedingt negativ. So sagt beispielsweise Dario Schramm, Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, der selbst kurz vor dem Abitur steht: „Ich glaube, dass, ,Generation Corona’ eher ein Qualitätssiegel als ein negativer Stempel ist.“ Schramm findet weiter, dass alle sich seit nunmehr einem Jahr durch diese herausfordernde Zeit durchboxten. Und: „Meine MitschülerInnen haben so viele Dinge in Windeseile lernen müssen, für die andere normalerweise länger brauchen. Sie haben einen Turbo-Reifeprozess durchlaufen.“ (3)

Wichtig: HomeSchooling muss funktionieren ...

Fakt ist: HomeSchooling macht nur dann Spaß – und Sinn –, wenn das Ganze funktioniert. Und genau hier hakt es – bundesweist – gleich mehrfach: an der Infrastruktur, der Software und / oder den Endgeräten.

DigitalPakt Schule: Von 7 Milliarden Euro nur knapp 2 Milliarden abgerufen

Dabei steht viel Geld zur Verfügung, um diese Mankos zu beheben. Aber: Von dem mittlerweile auf rund sieben Milliarden Euro angewachsenen DigitalPakt Schule-Topf sind bis Ende 2020 lediglich 1,363 Milliarden Euro geflossen. Zwar sind weitere 875 Millionen Euro bewilligt worden, aber da Gelder offensichtlich erst gezahlt werden, sobald eine Investitionsmaßnahme abgeschlossen ist und die Rechnung vorliegt, sind auch diese noch nicht dort angekommen, wohin sie eigentlich gehen sollten. (4)

LehrerInnen sind keine IT-Fachleute – hier sind Experten gefragt

Ein weiteres Problem: Bevor Geld fließt, müssen von den Schulen Medienkonzepte vorliegen. Doch auch da stocken die Prozesse. Denn Lehrer sind keine IT-Experten und mit dieser Aufgabe häufig überfordert. Vielen ist beispielsweise bei den Ausschreibungen nicht klar, dass bereits für die Basis-Infrastruktur die Themen Datenschutz und –Sicherheit eine wichtige Rolle spielen.

Es geht darum, Mails, WLAN, Server- und / oder Cloud zu managen

Spätestens hier zeigt sich: Ein professionelles IT-Management an Schulen ist noch gar nicht vorhanden. Meist kümmert sich – wenn überhaupt – eine Lehrkraft um die Schul-IT. Aber bereits Schulen ab 600 Kindern gleichen eher kleineren Unternehmen. Um diese digital funktionsfähig zu machen beziehungsweise zu erhalten, müsste eine eigene IT-Abteilung Pflicht sein. Denn es gilt, komplexe Aufgaben zu bewältigen. Dazu gehören beispielsweise das Management des Mail-Systems, des WLANS, des Schulnetzwerks, der Cloud bzw. des schuleigenen Servers (mehr dazu finden Sie hier). Also eigentlich ein Fulltime-Job für einen oder – je nach Schulgröße – mehrere IT-Experten. (5)

Support-4-IT bietet 360-Grad-Rundum-Service für Schulen

Und genau dafür sind wir da. Denn Support-4-IT packt die Probleme an der Wurzel und optimiert sämtliche Abläufe beziehungsweise richtet eine leistungsfähige und zuverlässige IT-Lernplattform ein. Unsere AnsprechpartnerInnen sind Kommunen, Städte, Schulträger und alle Bildungseinrichtungen. Wir finden für sie in diesem oft unübersichtlichen Behörden-Dschungel optimale Lösungswege und helfen dabei, das Geld dafür aus den jeweils richtigen Töpfen für die dringend notwendigen Maßnahmen zu beantragen. Wie wir das machen?

Vor-Ort-Besuch mit Check der bestehenden Infrastruktur

Als erstes besuchen wir die Einrichtungen vor Ort, um uns ein Bild von der aktuellen Infrastruktur zu machen. Wir unterstützen bei der Antragstellung für die Investitionsmittel und gemeinsam mit adiuvantis, unserem Partner für digitale Bildung, setzen wir den DigitalPakt Schule erfolgreich um. Dabei bieten wir immer ein ganzheitliches Konzept: Unser Programm startet beim Kickoff mit allen Beteiligten über Workshops für LehrerInnen bis hin zur pädagogischen und technischen Konzeptberatung für die Zukunft

Transparenter Investitionsplan, zuverlässige Wartung und Support

Gemeinsam entwickeln wir Ideen zur Verbesserung der Unterrichtsqualität und unterstützen bei der Schulentwicklungsplanung sowie einem transparenten Investitions- und Finanzplan. Wir kümmern uns langfristig, regelmäßig und zuverlässig um eine funktionsfähige Klassenraum- sowie HomeSchooling-Technik, ein DSGVO-konformes Sicherheitskonzept, Wartung und Support.

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Rufen Sie uns an! Wir helfen gern.

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